Kreuzweg in Rom
Stimmen des Friedens in einer Welt des Krieges

Zum traditionellen Kreuzweg am römischen Kolosseum waren am Karfreitag zehntausend Gläubige gekommen. | Foto: KNA
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Der traditionelle Kreuzweg am römischen Kolosseum hat am Karfreitag wegen der Kälte ohne Papst Franziskus stattgefunden. Geleitet wurde die Feier mit rund zehntausend Gläubigen vor Ort von Kardinal Angelo De Donatis, Vikar des Papstes für die Diözese Rom. Zu den 14 Stationen wurden Texte aus unterschiedlichen Ländern vorgelesen, die unter den Folgen von Krieg und Gewalt leiden. Diese „Stimmen des Friedens in einer Welt des Krieges“ kamen unter anderem aus der Ukraine, Nigeria, Irak, dem Südsudan, Syrien und der Demokratischen Republik Kongo. In einem Text, der im Vorfeld für Aufsehen sorgte, kamen zwei Teenager zu Wort: Ein Ukrainer aus Mariupol berichtete von der Zerstörung in seiner Stadt, ein Russe davon, dass sein Bruder, wie schon sein Vater und sein Großvater, im Krieg gefallen ist.Foto: KNA

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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