Abteigymnasium Seckau
Happy B-Earth-Day!

„Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist“ – ein bester Wunsch für alle: für die Schule, die ihr 10. Jahrzehnt beginnt, für die Kinder und Jugendlichen, die hier einen Ort des Lernens „mit Kopf, Hand und Herz“ finden. Und für den Planeten, der noch lange vielen Geschöpfen Lebensraum und Heimat bieten möge. Direktor Wilhelm Pichler: „Man sieht, wenn wir zusammenhelfen, können wir die Erde halten.“
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  • „Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist“ – ein bester Wunsch für alle: für die Schule, die ihr 10. Jahrzehnt beginnt, für die Kinder und Jugendlichen, die hier einen Ort des Lernens „mit Kopf, Hand und Herz“ finden. Und für den Planeten, der noch lange vielen Geschöpfen Lebensraum und Heimat bieten möge. Direktor Wilhelm Pichler: „Man sieht, wenn wir zusammenhelfen, können wir die Erde halten.“
  • Foto: Neuhold
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Abteigymnasium Seckau feierte 90 Jahre und den Earth Day – seinem Leitbild gemäß „mit Kopf, Hand und Herz“.

Mit einem großen Fest verband das Abteigymnasium Seckau am 20. Mai die Freude über seinen 90. Geburtstag mit dem Earth Day, dem Tag der Erde. Auf dem Festprogramm standen „das Gestern, das Heute und das Morgen“ der Schule im ersten Teil; den zweiten Teil gestalteten Schüler und Schülerinnen des Unterrichtsfachs „Netzwerk Kunst“ mit einer Jubiläumsausstellung. Kreativ wurde vieles zum Ausdruck gebracht, was sowohl für eine Schule auf ihrem Weg durch die Zeit als auch bei der Pflege des Planeten höchst relevant sein mag: Macht denn Konsum uns wirklich froh, und wie viel davon verträgt die Erde? Wer wird die Rechnung/en bezahlen müssen? Und: Wie ist das mit dem Lebensglück?

Direktor Wilhelm Pichler ermutigte herzlich zur fröhlichen Feier, die das Leitbild des Abteigymnasiums „Schule erleben mit Kopf, Hand und Herz“ dann tatsächlich erlebbar machte. Abt Johannes Fragner bekräftigte die Absicht der Schule, „nicht nur Bildung, sondern auch Herzensbildung an unsere Schülerinnen und Schüler vermitteln zu können“, verbunden mit dem Wunsch, dass sie darin eine „Quelle des Friedens finden und dies in die Gesellschaft hinaustragen“ mögen.

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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