Welthaus

Beiträge zum Thema Welthaus

Kirche hier und anderswo
Der Tropensturm Eta hat in Guatemala große Verwüstung hinterlassen. Hilfe ist angesagt.

Tropensturm - Hilfe
Schwer getroffen Guatemala. Welthaus hilft nach Hurrikan Eta.

Der Tropensturm Eta hat in Guatemala enorme Verwüstungen und Leid hinterlassen: Häuser und Gemeinden wurden überschwemmt, Menschen starben, viele warten unter weiterer Lebensgefahr auf Hilfe. Große landwirtschaftliche Flächen wurden vernichtet – in einer Region, wo die Hälfte aller Kleinkinder chronisch unterernährt ist. In einer der schwer vom Tropensturm getroffenen Regionen startet Welthaus gemeinsam mit der Sozialpastoral der Diözese Huehuetenango ein Projekt zur Verbesserung der...

  • 18.11.20
Kirche hier und anderswo
Mit einem Solidaritätsfonds unterstützt die Katholische Kirche Steiermark über das Welthaus neben Brasilien und dem Senegal auch Guatemala, das Bischof Wilhelm Krautwaschl (Bildmitte) im Jahr 2019 besuchte.
2 Bilder

Welthaus
Die Ärmsten nicht vergessen

Die Covid-19-Krise verschärft die Armut weltweit. Die Katholische Kirche Steiermark will durch das Welthaus mit einem Solidaritätsfonds mithelfen, Not zu lindern. Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt erfasst. In Österreich konnte ein Kollaps des Gesundheitssystems und der Wirtschaft verhindert werden. Über die Caritas hilft die Katholische Kirche mit Millionenbeträgen in Österreich. „In den meisten Entwicklungsländern hingegen gibt es keine Kurzarbeit, keine Grundversorgung, kein...

  • 21.10.20
Kirche hier und anderswo
Dietmar Schreiner vom Welthaus Graz sieht diesen Friedensnobelpreis als Hoffnungszeichen gegen den Hunger.

Friedensnobelpreis
Kampf gegen den Hunger

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhält heuer den Friedensnobelpreis. „Gerade jetzt ist diese Auszeichnung für den Kampf gegen den Hunger extrem wichtig“, meint Dietmar Schreiner vom Welthaus der Diözese Graz-Seckau. Aktuell drohe die Corona-Pandemie die jahrzehntelangen Erfolge im Kampf gegen Armut und Hunger wieder zunichte zu machen, warnt Schreiner: „Laut einer UNO-Studie drohen hunderte Millionen Menschen durch die Covid-19-Krise zusätzlich in extreme Armut...

  • 16.10.20
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Markus Meister, Welthaus

Windelwechseln für seinen dreieinhalb Monate alten Valentin sei momentan sein „Hobby“, lacht Markus Meister. Ein anderes Baby hat vor 50 Jahren, am 29. Mai 1970, Bischof Johann Weber aus der Taufe gehoben: das „Welthaus“ der Diözese, damals „Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungsförderung“. Markus Meister, der in Graz Volkswirtschaft und Soziologie studierte, ist seit zehn Jahren bei Welthaus angestellt. Er hatte es durch seinen Religionslehrer entdeckt, der das „Weltspiel“ von...

  • 19.05.20
Kirche hier und anderswo
Lebensmittel werden von Welthaus und der regionalen Caritas in Volnovacha und Ivano-Frankivsk verteilt.
4 Bilder

Corona-Virus in der Ukraine:
Leben von der Hand in den Mund

Die westukrainische Stadt Ivano Frankivsk ist von Graz nur knapp 1.000 km entfernt und dennoch eine andere Welt. Während man bei uns kaum neue Covid-19-Fälle zählt und die medizinische Versorgung funktioniert, ist die Situation in der Ukraine mehr als bedrückend. Welthaus unterstützt die Menschen mit Hilfspaketen. Die Ukraine kommt mit vergleichsweise wenigen gemeldeten Fällen derzeit noch relativ gut in den Corona-Statistiken vor: Am 7. Mai waren gerade mal knapp 13.700 Erkrankte gemeldet,...

  • 11.05.20
Kirche hier und anderswo
Anstellen zum Händewaschen...
5 Bilder

Corona-Virus in Tansania:
Wie lange geht „Business as Usual“ noch?

Informationen zur Hygiene, Schließung von Bildungseinrichtungen, Absage von Sport- und Großevents – und keine Vorgaben zur Schließung von Geschäften und Märkten: Tansanias Regierung ist auf Warteposition. Es ist nach wie vor fast normaler Wirtschaftsalltag in Tansania – die Regierung zeigt sich noch immer abwartend. Derzeit gibt es nur wenige offizielle Fälle von Covid-19. Der erste Fall wurde am 16. März bestätigt. Eine Person ist mittlerweile verstorben. Inwieweit und wie lange die...

  • 10.04.20
Kirche hier und anderswo
Die Bewohner in Argentiniens Chaco blicken ohnehin in eine ungewisse Zukunft - mit und ohne Corona-Virus.
3 Bilder

Argentiniens Chaco und Corona:
Zwischen Hunger und Angst vor dem Virus

Kein anderes südamerikanisches Land ist von Europa so geprägt wie Argentinien. Viele Österreicher verbinden mit dem Land Tango, Lebensfreude, landschaftliche idyllische Weite und riesige Rinderherden. Die Idylle trügt. „Wir sterben eher durch Hunger als durch ein Virus.“ So lautet der dramatische Appell einer Angehörigen der indigenen Gruppe der Wichí im äußersten Norden Argentiniens, im Chaco. Hier war schon vor Ausbruch der aktuellen Corona-Krise sprichwörtlich „Feuer am Dach“. Sieben...

  • 06.04.20
Kirche hier und anderswo
Richtiges Händewaschen will gelernt sein – auch mit einfachsten Mitteln. Foto: Spolu
3 Bilder

Corona in der Roma-Siedlung
Vom Händewaschen mit Wasserkübeln

Das Corona-Virus hat die Welt fest im Griff. In vielen Ländern gibt es massive Einschränkungen und Schließungen – ähnlich wie in Österreich. Und doch ist mancherorts vieles anders. Welthaus Graz hat bei seinen Projektpartnern nachgefragt – wie in unserem Nachbarland Slowakei. Die Slowakei hat zusätzlich zu den Ausgangsbeschränkungen noch weitere restriktive Maßnahmen gesetzt. Alle Menschen, die sich in der Öffentlichkeit bewegen, müssen einen Mundschutz tragen. Ohne Mundschutz darf kein...

  • 30.03.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Das Portal meinekirchenzeitung.at wird von Kooperation Kirchenzeitungen bereitgestellt.
Powered by PEIQ