Welthaus

Beiträge zum Thema Welthaus

Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Markus Meister, Welthaus

Windelwechseln für seinen dreieinhalb Monate alten Valentin sei momentan sein „Hobby“, lacht Markus Meister. Ein anderes Baby hat vor 50 Jahren, am 29. Mai 1970, Bischof Johann Weber aus der Taufe gehoben: das „Welthaus“ der Diözese, damals „Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungsförderung“. Markus Meister, der in Graz Volkswirtschaft und Soziologie studierte, ist seit zehn Jahren bei Welthaus angestellt. Er hatte es durch seinen Religionslehrer entdeckt, der das „Weltspiel“ von...

  • 19.05.20
Kirche hier und anderswo
Lebensmittel werden von Welthaus und der regionalen Caritas in Volnovacha und Ivano-Frankivsk verteilt.
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Corona-Virus in der Ukraine:
Leben von der Hand in den Mund

Die westukrainische Stadt Ivano Frankivsk ist von Graz nur knapp 1.000 km entfernt und dennoch eine andere Welt. Während man bei uns kaum neue Covid-19-Fälle zählt und die medizinische Versorgung funktioniert, ist die Situation in der Ukraine mehr als bedrückend. Welthaus unterstützt die Menschen mit Hilfspaketen. Die Ukraine kommt mit vergleichsweise wenigen gemeldeten Fällen derzeit noch relativ gut in den Corona-Statistiken vor: Am 7. Mai waren gerade mal knapp 13.700 Erkrankte gemeldet,...

  • 11.05.20
Kirche hier und anderswo
Anstellen zum Händewaschen...
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Corona-Virus in Tansania:
Wie lange geht „Business as Usual“ noch?

Informationen zur Hygiene, Schließung von Bildungseinrichtungen, Absage von Sport- und Großevents – und keine Vorgaben zur Schließung von Geschäften und Märkten: Tansanias Regierung ist auf Warteposition. Es ist nach wie vor fast normaler Wirtschaftsalltag in Tansania – die Regierung zeigt sich noch immer abwartend. Derzeit gibt es nur wenige offizielle Fälle von Covid-19. Der erste Fall wurde am 16. März bestätigt. Eine Person ist mittlerweile verstorben. Inwieweit und wie lange die...

  • 10.04.20
Kirche hier und anderswo
Die Bewohner in Argentiniens Chaco blicken ohnehin in eine ungewisse Zukunft - mit und ohne Corona-Virus.
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Argentiniens Chaco und Corona:
Zwischen Hunger und Angst vor dem Virus

Kein anderes südamerikanisches Land ist von Europa so geprägt wie Argentinien. Viele Österreicher verbinden mit dem Land Tango, Lebensfreude, landschaftliche idyllische Weite und riesige Rinderherden. Die Idylle trügt. „Wir sterben eher durch Hunger als durch ein Virus.“ So lautet der dramatische Appell einer Angehörigen der indigenen Gruppe der Wichí im äußersten Norden Argentiniens, im Chaco. Hier war schon vor Ausbruch der aktuellen Corona-Krise sprichwörtlich „Feuer am Dach“. Sieben...

  • 06.04.20
Kirche hier und anderswo
Richtiges Händewaschen will gelernt sein – auch mit einfachsten Mitteln. Foto: Spolu
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Corona in der Roma-Siedlung
Vom Händewaschen mit Wasserkübeln

Das Corona-Virus hat die Welt fest im Griff. In vielen Ländern gibt es massive Einschränkungen und Schließungen – ähnlich wie in Österreich. Und doch ist mancherorts vieles anders. Welthaus Graz hat bei seinen Projektpartnern nachgefragt – wie in unserem Nachbarland Slowakei. Die Slowakei hat zusätzlich zu den Ausgangsbeschränkungen noch weitere restriktive Maßnahmen gesetzt. Alle Menschen, die sich in der Öffentlichkeit bewegen, müssen einen Mundschutz tragen. Ohne Mundschutz darf kein...

  • 30.03.20
Bewusst leben & Alltag Premium
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Was kommt in meinen Einkaufskorb?

Wie viel Panda steckt in dir?“ Diese im ersten Moment wohl äußerst merkwürdig anmutende Frage stellte eine große deutsche Supermarktkette vor ein paar Jahren in einem ihrer Werbespots. Gezeigt wurde ein Mädchen, dass eines Tages im Spiegel entdeckt, dass ihm über Nacht Pandaohren gewachsen sind. Im Laufe des Spots verwandelte sich das Mädchen zusehends immer mehr in einen Pandabären – zuerst die charakteristische schwarze Zeichnung rund um die Augen, dann schwarzes Fell auf den Armen und...

  • 25.02.20
Gesellschaft & Soziales Premium
Bild v. l.: Karl Toifl (KMB-Obmann Stv.), Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser (Welthaus), Leopold Wimmer (KMB-Obmann), Doris Weixelbraun (KMB), Erich Hitz (KMB Geistlicher Assistent), Anton Refenner (ehem. Entwicklungshelfer).

Katholische Männerbewegung unterstützt Erwin Kräutler
KMB sensibilisierte für Amazonien

Beeindruckende Fotos und Kurzvideos aus Amazonien wurden den vielen Teilnehmern beim Diözesanen Männertag im Bildungshaus St. Hippolyt präsentiert. Die Katholische Männerbewegung (KMB) versuchte so, für die Lebensumstände in diesem Gebiet zu sensibilisieren. „Für die Indigenen ist der Regenwald ihr Leben. Sie sind Teil des Ökosystems, das zunehmend zerstört wird. Jahrtausende lang waren sie die Hüter des Regenwaldes – unserer ,grünen Lunge‘. Nun werden sie für Holz, Landwirtschaftsflächen und...

  • 23.01.20
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