Welthaus

Beiträge zum Thema Welthaus

Sonderthemen

Tansania
Umweltschutz und Tourismus contra Menschenrechte

Auf Einladung von Welthaus besuchten Gäste aus Tansania die Diözese St. Pölten. Bei Schul-Workshops, Vorträgen und Begegnungen sprachen sie über die Auswirkungen des wachsenden Tourismus auf das Leben der Menschen im Land. Die beeindruckenden Landschaften und der reiche Wildtierbestand Tansanias ziehen jedes Jahr tausende Touristinnen und Touristen an. Safaris oder Bergbesteigungen stehen dabei oft ganz oben auf dem Programm. Was jedoch vielen Gästen nicht bewusst ist, ist dass dafür...

  • 04.09.25
Kirche hier und anderswo
Bei der jährlichen "Wallfahrt für Land und Wasser" gehen die Menschen nicht nur für ihren Glauben auf die Straße. Mit der Kirche an ihrer Seite, unterstützt vom Bischof der Diözese Bom Jesus da Lapa, Dom Rubival Cabral Britto OFMCap (r. vorne), kämpfen sie für ihre Rechte. | Foto: Thomas Bauer
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Bom Jesus da Lapa
Kirche an der Seite der Menschen

Wie die Landpastoral in unserer brasilianischen Partnerdiözese Glaube und Gerechtigkeit miteinander verbindet. Wenn in unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa im Nordosten Brasiliens tausende Menschen zu einer Wallfahrt zusammenkommen, geht es nicht nur um Gebet. Es geht um das Überleben von Kleinbauernfamilien, um den Schutz von Flüssen und um die Würde ganzer Dörfer. Dabei beeindruckt, wie präsent die Kirche im Leben der Menschen ist, und wie sie ihre Anliegen unterstützt. Ein herausragendes...

  • 02.09.25
Kirche hier und anderswo
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Vor den Vorhang
Kein Platz für Menschen?

„Eure Naturschutzgebiete sind für uns ein Kriegsgebiet,“ sagt Manase aus Tansania. Im Namen des Naturschutzes verlieren Einheimische ihr Zuhause. Majestätische Giraffen, endlose Savannen und spektakuläre Sonnenuntergänge: So zeigen es die Reiseprospekte. Hinter dieser Idylle verbirgt sich eine andere Realität: Unter dem Deckmantel des Naturschutzes werden Rechte missachtet und Stimmen zum Schweigen gebracht. Zwei dieser Stimmen werden nun in Graz gehört: Auf Einladung von Welthaus berichten...

  • 21.05.25
Kirche hier und anderswo

Kirche Steiermark
Dank für Ihr Engagement

Zum Dank für ihr Engagement für Welthaus Graz lud Bischof Wilhelm Krautwaschl (l.) scheidende Kuratoriumsmitglieder zum Mittagessen in den Bischofshof: (v. l.) Lydia Lieskonig (2015–2024 Stellvertretende Kuratoriums-Vorsitzende), Univ.-Prof. Johann Pfeifer (2015–2024 Kuratoriums-Vorsitzender), Pfarrer Wolfgang Schwarz (2004–2024 Mitglied in Gremien) mit Welthaus-Geschäftsführer Markus Meister. Welthaus ist die entwicklungspolitische Einrichtung der Diözese und finanziert und begleitet Projekte...

  • 22.01.25
Kirche hier und anderswo
Inhaltliche und kulinarische Happen servierten Bäuerinnen, Bauern und das Team von Welthaus am 16. Oktober, dem Welternährungstag, abwechselnd ihren Gästen im Grazer Lendplatzl. Der Anlass war ihre neue Petition zur Kennzeichnungspflicht von Lebensmitteln in der Gastronomie. | Foto: Gerd Neuhold - Sonntagsblatt für Steiermark
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Kirche Steiermark
Weil's ned wurst is, wo mei Essen herkommt!

„Ned wurst“: Bauern fordern Kennzeichnungspflicht in der Gastronomie Wer im Gasthaus wissen möchte, wo das Essen herkommt und wie es produziert wurde, erhält nur selten eine Auskunft. Mit einer Petition an die Politik setzen sich Bäuerinnen und Bauern gemeinsam mit Welthaus für eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung für Fleisch, Milch und Eier in der Gastronomie ein. Im Gasthaus Lendplatzl in Graz fand Mittwochabend der Auftakt dazu statt – mit Gästen aus Politik,...

  • 17.10.24
Kirche hier und anderswo

Tansania
Hoffnung und Wiederaufbau durch nachhaltige Landwirtschaft

Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser von Welthaus St. Pölten berichtet von ihrer Projektreise in Tansania. Die dortigen Initiativen werden von der diözesanen Fastenaktion unterstützt. Kürzlich unternahm Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser von Welthaus St. Pölten eine Projektreise nach Tansania. Die Reise führte sie u. a. in die Diözese Same, wo sie verschiedene Landwirtschaftsprojekte besuchte, die unter der Leitung von Frater Deo Mngumi stehen. Diese Projekte werden seit vielen Jahren von der...

  • 09.10.24
Kirche hier und anderswo
Bei seiner Afrikareise im August 2024 besuchte Bischof Krautwaschl unter anderem das Caritas-Projekt „Deine Ziege lebt in Burundi“. Die Caritas hat bereits über 700.000 Ziegen an alleinstehende Frauen, Witwen und benachteiligte Familien vergeben, damit diese ein Einkommen haben. | Foto: Caritas
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Hilfe im globalen Süden

Auslandshilfe hautnah. Durch viele Hilfsprojekte verbessert die katholische Kirche das Leben der Menschen vor Ort. Fast 136 Mio. Euro, 125 Länder, 3300 Projekte zeigte die Leistungsbilanz der Entwicklungshilfe der katholischen Kirche Österreich des Jahres 2023. Gemeinsam mit Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl präsentierte Militärbischof Werner Freistetter – zuständig für internationale Zusammenarbeit – diese am 9. September in Graz. Der größte Anteil der kirchlichen Hilfe ging an Projekte der...

  • 11.09.24
Gesellschaft & Soziales
Besucht bei Fairwurzel in Horn | Foto: zVg
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Welthaus
Armenien auf dem Weg in die Zukun

Armenien, das älteste christliche Land der Welt, ist geprägt von politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen und immer öfter von den Auswirkungen der Klimakrise. Das „Welthaus“ unterstützt im Land Projekte, die sich im Klimaschutz und für eine nachhaltige Landwirtschaft engagieren. Mariam Madanyan von der NGO „Green lane” und Armen Martyrosyan von der Caritas Gyumri berichteten bei ihrem kürzlichen Besuch in der Diözese St. Pölten darüber. Es ist eine brisante Situation derzeit in der...

  • 18.06.23
Kirche hier und anderswo

Kein Sojaöl in Tanks

Welthaus und der Verein VCÖ begrüßen den Vorschlag, die Beimengung von Soja- und Palmöl als „Biokraftstoffe“ zu beenden. In den aktuellen Trilog-Verhandlungen hat das EU-Parlament einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der das Ende der Beimengung von Soja- und Palmöl zu Diesel vorsieht. Mit gutem Grund: Längst hat sich die politische Förderung dieser Agrotreibstoffe als klimapolitischer Irrweg herausgestellt. Treibstoffe aus Ackerpflanzen fördern die Konkurrenz um wertvolle Ackerflächen,...

  • 07.12.22
Kirche hier und anderswo
Im argentinischen Frühstücksfernsehen sprachen Markus Meister, Margareta Moser (beide Welthaus Graz), Alexandra Kiegerl (weststeirische Landwirtin) und Tato Figueredo (INCUPO) unter anderem über die Wichtigkeit familiärer Landwirtschaft. | Foto: Welthaus
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Welthaus
Wir können etwas verändern

Welthaus. Landwirtschaftliche Familienbetriebe aus Österreich und Argentinien kämpfen zusammen. Wenn Sie Argentinien hören, denken Sie … vielleicht an Fußball? Oder an Papst Franziskus? Das Welthaus Graz hat kürzlich neue, eigene Erinnerungen geschaffen. Gemeinsam mit elf österreichischen LandwirtInnen bereiste man das Land „am Ende der Welt“, wie der Papst seine Heimat einmal bezeichnete. Im Rahmen des Austauschprojektes „Alianza Österreich – Argentinien“ besichtigten sie dort als...

  • 30.11.22
Kirche hier und anderswo
Das Land der Gastfreundschaft – so nennen die Menschen im Senegal ihre Heimat. Die Herausforderungen des westafrikanischen Staates sind groß, doch die Menschen seien offen für Veränderung und Entwicklung, sind die ProjektpartnerInnen von Welthaus Graz überzeugt. | Foto: Zerche
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Mit eigenen Augen

Solidarität gehört zur Lebensart im westafrikanischen Senegal. Gäste von Welthaus berichteten über die lokalen und globalen Herausforderungen des Landes. Gastfreundschaft ist im Senegal ein hohes Gut: „Wir nennen es Teranga“, erklärt Noella Thiaw von der Hilfs-organisation Symbiose. Sie stammt aus der bäuerlichen Region Kaolack und ist Expertin für Wirtschaftsmanagement und Genderfragen. Das Land sei offen für Veränderung und Entwicklung, ist Noella überzeugt. Amady Sow kommt aus dem Süden des...

  • 31.08.22
Kirche hier und anderswo
Zerstörte Häuser prägen das Stadtbild in vielen Teilen der Ukraine – hier in Kiew. Seit 24. Februar dauern die Kampfhandlungen an verschiedenen Orten und in unterschiedlicher Intensität weiter an. | Foto: Caritas
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Welthaus - Ukraine
„Ein Wunsch: Vergesst uns nicht!“

Wie sie mitten im Krieg Hilfe für traumatisierte Menschen organisiert und welche Hoffnungen sie für die Zukunft hat, erzählt eine ukrainische Projektpartnerin von Welthaus im Interview. Sie leben in einer kleinen Stadt im Norden der Ukraine. Was passierte nach dem russischen Einmarsch am 24. Februar, und wie ist die Situation heute? Es passierte unerwartet. Natürlich spürten wir, dass etwas vor sich ging. Irgendwie lag der Krieg in der Luft. Aber wir konnten es uns nicht vorstellen. Am 24....

  • 17.08.22
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Sigrun Zwanzger
Akute Ernährungskrise

Ein Lagebericht aus Tansania: Dieses Jahr gab es in ganz Tansania – bedingt durch den Klimawandel – viel zu wenig Regenfälle. Das führte bei vielen Bauern und Bäuerinnen zu enorm verminderten Erntemengen bis hin zu Gesamtausfällen. Betroffen sind alle Grundnahrungsmittel wie Mais, Hirse und Reis. Dies ist besonders schwerwiegend, da in Tansania nach wie vor rund drei Viertel der Bevölkerung von der landwirtschaftlichen Produktion leben. Von ihren spärlichen Einnahmen müssen Medikamente,...

  • 20.07.22
Kirche hier und anderswo

Ukrainehilfe
Wo Sirenen heulen

Ivano-Frankivsk. Mit steirischer Unterstützung werden in der Westukraine Geflüchtete versorgt. Das Welthaus der Diözese berichtet. Die lokale Projektpartnerin von Welthaus Graz in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine, Natalija K., berichtet von der Hilfe und ihrem Alltag im Krieg. Nur mit Plastiksackerln „In unserer Stadt mit rund 230.000 EinwohnerInnen gibt es etwa 25.000 Geflüchtete. In den ersten Kriegstagen sind die Menschen noch mit gepackten Koffern angekommen. Viele konnten bei...

  • 20.04.22
Kirche hier und anderswo
Schon vor dem Krieg war es für viele UkrainerInnen nicht einfach. Das Welthaus hilft, dass die Menschen mit dem Nötigsten zum Leben versorgt werden (l.). Die Caritas in Lwiw (Lemberg) kocht für Flüchtende, die vor der polnischen Grenze auf die Ausreise warten (r.). | Foto: Verein Viden, Caritas Spes Urkaine
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Welthaus
Brücke der humanitären Hilfe

Krieg in der Ukraine. Das Welthaus berichtet von seinen Projektpartnern vor Ort, die um ihr Leben zittern müssen und doch alles tun, um den Ärmsten weiter zu helfen. Seit dem Beginn der russischen Invasion am 24. Februar herrscht in der ganzen Ukraine Krieg – in einem Land, dessen westliche Grenze näher bei Wien liegt als Bregenz. Die Kämpfe haben unvorstellbares Leid ausgelöst und bereits tausende Tote, darunter viele Zivilisten, gefordert. Hunderttausende UkrainerInnen sind auf der Flucht,...

  • 02.03.22
Serien
In Argentinien stärkt Welthaus Kleinbauernfamilien dabei, ihre Lebensgrundlagen zu erhalten | Foto: Incupo
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Netzwerk Weltkirche | Teil 7
Partner auf Augenhöhe

Welthaus setzt sich weltweit für Menschenrechte und bessere Lebensbedingungen ein. Wir stärken Menschen: Dieser Leitspruch spiegelt sich in allen Projekten von Welthaus wider. Im Mittelpunkt steht die Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit. Die Einrichtung der Diözese Graz-Seckau unterstützt Projekte, die von den Betroffenen selbst entwickelt und mit lokalen PartnerInnen geplant und umgesetzt werden. Ob es um die Stärkung von Indigenen in Guatemala geht, eine bessere Ernährung von...

  • 23.02.22
Redaktionelles

Zusammenschluss von sieben Organisationen
„Die Schöpfung bewahren“

Martin Strele ist der Geschäftsführer des neu formierten Vorarlberger Dachverbands „Welthaus“, welcher in Dornbirn ansässig ist. Was die Vorteile eines solchen Verbands sind, was in Zukunft noch für Projekte anstehen und was er selbst zu einer „besseren Welt“ beiträgt, erzählt er im KirchenBlatt-Interview. Kathrin Groß Was kann man sich unter dem Welthaus vorstellen? Martin Strele: Das Welthaus ist ein Zusammenschluss von sieben katholischen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit im...

  • 03.12.21
Kirche hier und anderswo

Im Einsatz für Gerechtigkeit

Welthaus. Abschied von Dietmar Schreiner. Nach 37 Jahren als Welthaus-Geschäftsführer trat Dietmar Schreiner Ende August in den Ruhestand. Bei einer Feier im Barocksaal des Priesterseminars blickte er mit Wegbegleitern, KollegInnen, Projektpartnern und FreundInnen zurück auf Jahrzehnte im Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit. Der langjährige Referent für Anwaltschaft im Welthaus, Markus Meister, übernimmt die Leitung der diözesanen Einrichtung. Die Schwerpunktländer vom Welthaus sind...

  • 22.09.21
Kirche hier und anderswo

Welthaus Graz
Gemeinsamkeiten fördern

Welthaus Graz fordert Perspektiven für junge Menschen in Afrika. In Afghanistan überschlagen sich derzeit die Ereignisse, viele befürchten eine Rückkehr der islamistischen Schreckensherrschaft. Das Erstarken von Terrormilizen ist jedoch nicht auf die Region am asiatischen Hindukusch-Gebirge beschränkt. Zum Gedenktag an die Opfer von religiöser Gewalt (22. August) hat das Welthaus Graz auf die dramatische Situation hingewiesen. „Wie viele Menschenleben müssen religiöse Fanatiker noch zerstören,...

  • 25.08.21
Bewusst leben & Alltag
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Welthaus: Bewusster Umgang mit Lebensmitteln
Essen mit gutem Gewissen

Ein Drittel oder 1,3 Mrd. Tonnen aller Lebensmittel landet im Müll. Die Corona-Pandemie hat dies noch verschärft. Wie bewusster mit Nahrung umgehen? Das Welthaus der Diözese Gurk-Klagenfurt startete das Projekt „Unser Essen. Unsere Zukunft. Woher unsere Lebensmittel kommen und was sie uns wert sind.“ von Katja Schöffmann „In Wien wird täglich jene Menge an Brot als Retourware vernichtet, mit der die zweitgrößte Stadt Österreichs, das ist Graz, versorgt werden kann.“ Ein wachrüttelndes Zitat aus...

  • 28.05.21
Kirche hier und anderswo

Agrodiesel
Ein überfälliger Schritt

Agrodiesel nicht mehr Biokraftstoff. Für Welthaus und VCÖ eine begrüßenswerte Maßnahme, der weitere folgen sollten. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen begrüßen die Ankündigung von Bundesministerin Leonore Gewessler, dass Agrodiesel aus Palmöl ab 1. Juli 2021 nicht mehr als „Biokraftstoff“ gelten und nicht länger für die Erreichung von Klimazielen anrechenbar sein wird. „Das ist ein notwendiger und – aufgrund der immensen sozialen und ökologischen Auswirkungen des Anbaus von Palmöl –...

  • 05.01.21
Kirche hier und anderswo

Tropensturm - Hilfe
Schwer getroffen Guatemala. Welthaus hilft nach Hurrikan Eta.

Der Tropensturm Eta hat in Guatemala enorme Verwüstungen und Leid hinterlassen: Häuser und Gemeinden wurden überschwemmt, Menschen starben, viele warten unter weiterer Lebensgefahr auf Hilfe. Große landwirtschaftliche Flächen wurden vernichtet – in einer Region, wo die Hälfte aller Kleinkinder chronisch unterernährt ist. In einer der schwer vom Tropensturm getroffenen Regionen startet Welthaus gemeinsam mit der Sozialpastoral der Diözese Huehuetenango ein Projekt zur Verbesserung der...

  • 18.11.20
Kirche hier und anderswo
Mit einem Solidaritätsfonds unterstützt die Katholische Kirche Steiermark über das Welthaus neben Brasilien und dem Senegal auch Guatemala, das Bischof Wilhelm Krautwaschl (Bildmitte) im Jahr 2019 besuchte. | Foto: Welthaus
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Welthaus
Die Ärmsten nicht vergessen

Die Covid-19-Krise verschärft die Armut weltweit. Die Katholische Kirche Steiermark will durch das Welthaus mit einem Solidaritätsfonds mithelfen, Not zu lindern. Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt erfasst. In Österreich konnte ein Kollaps des Gesundheitssystems und der Wirtschaft verhindert werden. Über die Caritas hilft die Katholische Kirche mit Millionenbeträgen in Österreich. „In den meisten Entwicklungsländern hingegen gibt es keine Kurzarbeit, keine Grundversorgung, kein leistbares...

  • 21.10.20
Kirche hier und anderswo

Friedensnobelpreis
Kampf gegen den Hunger

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhält heuer den Friedensnobelpreis. „Gerade jetzt ist diese Auszeichnung für den Kampf gegen den Hunger extrem wichtig“, meint Dietmar Schreiner vom Welthaus der Diözese Graz-Seckau. Aktuell drohe die Corona-Pandemie die jahrzehntelangen Erfolge im Kampf gegen Armut und Hunger wieder zunichte zu machen, warnt Schreiner: „Laut einer UNO-Studie drohen hunderte Millionen Menschen durch die Covid-19-Krise zusätzlich in extreme Armut abzurutschen.“...

  • 16.10.20
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