Vorgestellt
Lukas Grangl, Weihbischöflicher Berater
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Reden schreiben, Präsentationen vorbereiten und gute Kommunikationswege finden: Aufgaben wie diese gehören zum Arbeitsalltag eines „Fachreferenten des Ordinarius“. Als solcher berät Lukas Grangl seit 1. April Weihbischof Johannes Freitag (siehe Seiten 8 und 9). Ihn kennt der studierte Jurist und Theologe seit der gemeinsamen Zeit in der Militärdiözese. Bis heute arbeitet er im Verteidigungsministerium im internationalen Wissensaustausch.
Im Anschluss an die Bischofsweihe am 1. Mai 2025 wird Lukas Grangl den Auxiliarbischof und „Bischofsvikar für eine synodale Kirche“ auch bei der Umsetzung des von Papst Franziskus angestoßenen „Synodalen Prozesses“ als Weg in der Kirche in der Steiermark unterstützen. Seine Doktorarbeit über „Weiterentwicklung in der Katholischen Kirche“ kommt dem Murtaler aus Scheifling dabei zugute.
Für Synodalität, dem „Verankern von Kirche im Heute“ brauche es viele kleine Schritte und gute Strukturen, sagt Lukas Grangl. Im Privaten findet er diese in seiner Familie. Mit Tochter, Sohn und Ehefrau Franziska verbringt er so viel Zeit wie möglich. Energie bekommt er aber auch durch das, was er beruflich macht. „Immer, wenn ich mit Begeisterung bei einer Sache bin, gibt mir das Kraft“, sagt der Berater des Weihbischofs.
Anna Maria Steiner
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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