Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung
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Wenn Sie dieses SONNTAGSBLATT in Händen halten, erleben wir mit 250 Steirerinnen und Steirern gerade die Diözesanwallfahrt in Rom.
Bis zum Ende des Heiligen Jahres werden dann heuer beinahe 30 Millionen Menschen aus aller Welt nach Rom gepilgert sein. Was fasziniert gläubige Menschen so an der „Ewigen Stadt“?
Wer nach Rom pilgert, bestaunt ja nicht nur eine Stadt – er tritt ein in eine Zeit, die größer ist als das Jetzt. Für PilgerInnen ist Rom keine Ansammlung von Steinen. Für sie ist Rom ein Gedächtnis und eine Bühne des Glaubens, durch Jahrhunderte geformt.
„Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20) – dieses Versprechen Jesu begleitet christliche PilgerInnen der Hoffnung durch die Zeit hindurch in ihrem Glauben, Hoffen und Lieben. Rom ist wie eine Bühne, auf der durch großartige Kunst und durch kleine Zeichen die Geschichte und das Geschick, die Not und die Brillanz des katholischen Glaubens und Lebens aufleuchten.
Auch wir – 250 Menschen aus der Steiermark – werden zu PilgerInnen der Hoffnung, wenn wir singend, betend, staunend und lachend die Glaubensbühne Rom betreten. Und wir mögen selbst zu Bildern der Hoffnung werden, zu lebendigen Mosaiksteinen im großen Kunstwerk Gottes.
Heinz Finster, Geschäftsführer
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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