Maria-Namen-Feier

Beiträge zum Thema Maria-Namen-Feier

Sonderthemen
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Ein Jubiläum in Zuversicht
Beten Sie für den Frieden?

Das Magazin inpuncto hat nach Erfahrungen mit dem Friedensgebet gefragt. Versöhnung. Wir im Servitenorden beten regelmäßig für Frieden in unseren Gemeinschaften, den Familien, der Gesellschaft und in der Welt. Dafür haben wir mehrere Gebete, die Bezug auf zwei große Figuren unserer Ordensgeschichte nehmen. Der hl. Philipp Benizi rief als päpstlicher Legat im zerrütteten Mittelitalien zur Versöhnung zwischen verfeindeten Parteien auf. Der hl. Peregrin Laziosi, ein aufrührerischer Jugendlicher,...

  • 29.01.22
Sonderthemen

Erzbischof Franz Lackner über den Rosenkranz
„Ein Gebet ist kein Kampf, wir beten für und nicht gegen etwas“

Das sehe ich geradezu umgekehrt. Beten ist grundsätzlich eine gemeinschaftliche Aktivität, natürlich kann man auch alleine beten. Ein Gebet ist wie Schenken, das geht nicht alleine. Wer ein Gesätzchen für sich betet, weiß sich verbunden mit vielen anderen Betern. Es ist so ähnlich wie mit dem Glauben: Alleine kann man nicht glauben. Es ist tröstlich zu wissen, mit anderen selbst über Tausende Kilometer hinweg vor Gott vereint zu sein. Interview: JOHANNES WOLF Was bedeutet Ihnen persönlich der...

  • 29.01.22
Sonderthemen
Prominente Politiker wie Leopold Figl und Julius Raab (2. und 4. v. l.) marschierten bei den Bitt-Prozessionen mit.
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75 Jahre Gebetsgemeinschaft & Gründer-Geburtstag
Als Tausende für Frieden und die Freiheit Österreichs beteten

Der „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“ löste einst im besetzten Österreich einen wahren „Gebetssturm“ aus. Die weltweit verzweigte Gebetsgemeinschaft hat bis heute Bestand, ihre Geschichte ist eng verknüpft mit ihrem Gründer. Ribisel zum Nachtisch, das Jahr 1946, Mariazell, Fatima und eine innere Stimme. Diese unterschiedlichen Dinge haben eines gemeinsam: In der Gründungsgeschichte einer der weltweit verzweigtesten Gebetsgemeinschaften spielen sie eine besondere Rolle. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs...

  • 25.01.22
Sonderthemen
RSK-Mitglieder treffen sich an verschiedenen Orten regelmäßig zum gemeinsamen Gebet, zu Andachten, Messen und Marienfeiern oder einmal im Jahr zur Wallfahrt nach Mariazell.
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Die Gebetsgemeinschaft im Heute
„Mit Gottvertrauen blicken wir in die Zukunft“

Zu Besuch in der Zentrale der RSK-Gebetsgemeinschaft Johannes Wolf Immer wieder klingelt das Telefon. „Ja, das freut mich sehr“, sagt Traude Gallhofer in den Hörer. Und lässt den vor ihr sitzenden Besucher schnell wissen: „Eine Anmeldung aus Deutschland.“ Kurz vorher kam ein Anruf aus Salzburg herein und dazwischen trudelte eine Mail aus Übersee daher. „In diesen Wochen erhalten wir nahezu täglich Neuanmeldungen“, erklärt die Vorsitzende des RSK-Vorstandes mit einem Lächeln im Gesicht. Es...

  • 25.01.22
Sonderthemen
Hannelore Forstreiter ist seit 1953 bei der Gebetsgemeinschaft – das tägliche Gebet ist für sie auch heute wichtig.

Erinnerungen eines langjährigen RSK-Mitgliedes
… täglich wenigstens ein Gesätz vom Rosenkranz beten

„Ich hatte gerade eine Jungschargruppe übernommen, da sagte eines Tages unser Jugendseelsorger: ‚Kinder, kommt’s, da erzählt jemand was sehr Interessantes‘“, erinnert sich Hannelore Forstreiter. Der „Jemand“, der da im Jahre 1953 bei einer Veranstaltung in der Pfarre St. Othmar in Wien-Landstraße zu den versammelten Jugendlichen sprach, war Franziskanerpater Petrus Pavlicek. „Er hat uns überzeugt, für den Frieden und die Freiheit Österreichs zu beten.“ Für eine „14-Jährige mit Pfeffer im...

  • 25.01.22
Sonderthemen
Das Rosenkranz­gebet ist als Meditation über das Leben Jesu und seine Mutter Maria von zentraler Bedeutung.

Gedanken von Bischof Stecher zum Rosenkranz
Vom großen Schatz des wiederholenden Gebets

Die Form des Rosenkranzgebets empfinden viele Menschen als etwas „mühsame“ Sache. Der Innsbrucker Bischof Reinhold Stecher (1921– 2013) hat seine Erfahrungen damit in verschiedenen Texten und Predigten festgehalten. Eine kleine Zusammenschau. Frömmigkeitsformen sind relativ. Sie sind frei. Nicht jede Gebetsform ist für jedermann. Das gilt auch für den Rosenkranz, wenn auch der Großteil seiner Worte der Heiligen Schrift entstammt. Ich muss dieses Wort von der Freiheit des Betens vorausschicken,...

  • 25.01.22
Kirche hier und anderswo
Kardinal Christoph Schönborn predigte bei der Maria-Namen-Feier am 12. September im Stephansdom.

Weltkirche
Eine Welt

Die christliche Hoffnung auf die Auferstehung hat Kardinal Christoph Schönborn in den Mittelpunkt seiner Predigt bei der Maria-Namen-Feier am 12. September im Wiener Stephansdom gestellt. Er erinnerte an Kardinal Franz König, der sich für sein Requiem 2004 den Schluss des „Te Deum“ von Anton Bruckner gewünscht hatte: „Auf dich, Herr, habe ich gehofft, deshalb werde ich in Ewigkeit nicht zuschanden.“ Aus dieser Hoffnung heraus hätten schon so viele Menschen schweres Leid ertragen. Weitere...

  • 15.09.21
Glaube & Spiritualität
Erzbischof Franz Lackner plädierte bei der Maria-Namen-Feier im Stephansdom für eine „theologische Nachhaltigkeit“, die auch ein Lernen und eine Glaubensweitergabe von Generation zu Generation fördern sollte.

Maria-Namen-Feier
Maria, ein Vorbild

Maria-Namen-Feier. Erzbischof Lackner und Kardinal Schönborn sprachen zum diesjährigen Motto „Unterwegs zu Jesus“ im Wiener Stephansdom. Das Motto der diesjährigen Maria-Namen-Feier, die von der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft bereits seit Jahrzehnten in Wien veranstaltet wird und in Verbindung mit dem kirchlichen Maria-Namen-Fest (12. September) an die Befreiung Wiens von der osmanischen Belagerung (12. September 1683) erinnert, hieß heuer „Unterwegs zu Jesus“. Statt den sonst...

  • 16.09.20
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