Gebet

Beiträge zum Thema Gebet

Menschen & Meinungen

Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Sepp Forchers Tipp

Wie recht er doch hat, der Sepp Forcher. In einem Interview zu seinem 90er meinte er, dass die wahren Probleme im Inneren wohnten. Neid, Missgunst, Eifersucht… all diese Dinge haben ihren Ursprung in der Seele. Da brauche es das Gebet. Vom Beten zu reden ist ziemlich uncool. Selbst unter Katholiken hat es einen ausgesprochen negativen  Beigeschmack. Dabei kann es so stärkend und kraftvoll wirken. Und wenn es „nur“ ein Kreuzzeichen ist, das Eltern ihren Kindern auf die Stirn machen.

  • 02.09.21
Kommentare & Blogs
Sami El-Yousef stammt aus Jerusalem. Seit 2017 ist er Geschäftsführer des Lateinischen Patriarchats in seiner Heimatstadt.

Meinung
Nötig ist ein Wunder

Jerusalem, die Stadt des Friedens, hat einen besonderen Platz in den Herzen und Gebeten von Milliarden von Menschen der drei monotheistischen Religionen. Heute ist sie eine zerbrochene und sehr geteilte Stadt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ertönten Sirenen, und ein panisches Jerusalem reagierte mit Angst und Traurigkeit, die man noch immer fühlt. Die Spannungen in Jerusalem gehen weiter, da beide Seiten in ihren Positionen verwurzelt sind und die Hauptfragen ungelöst bleiben, basierend auf...

  • 27.05.21
Kirche hier und anderswo
Erfreut: Pfarrvikar Kurt Aufner, Diakon Michael Marlovits, Kantor Johann Berger, Pfarrmoderator Michael Brien (v.l.n.r.).

Pfarre Stadtschlaining
Innovativ während der Pandemie: Pfarre beginnt mit Abendlob

Nachdem Gottesdienste zuletzt nur eingeschränkt oder oft gar nicht besucht werden konnten, entwickelte die Pfarre Stadtschlaining eine gute Idee. So begann man in der Osterzeit mit dem Gebet des kirchlichen Abendlobs. Pfarrvikar Kurt Aufner zeigt sich positiv überrascht: „Diese werden gut angenommen, auch Gläubige aus anderen Pfarren des Seelsorgeraums nehmen mit Freude daran teil.“ An den Sonntagen bis Pfingsten werden in Stadtschlaining mit Diakonen und Priestern aus der Umgebung die...

  • 30.04.21
Gesellschaft & Soziales
Ertrunkene Flüchtlinge. Mit einer internationalen Gebetswache in mehreren europäischen Städten hat die katholische Gemeinschaft Sant’Egidio der jüngst vor Libyen ertrunkenen 130 Migranten auf dem Mittelmeer gedacht.

Ertrunkene Flüchtlinge
Vergebens um Hilfe gefleht

Sie haben tagelang vergebens um Hilfe gefleht 130 Bootsflüchtlinge sind jüngst vor der Küste Libyens ertrunken. Papst Franziskus hat sich „sehr betrübt“ über das jüngste Bootsunglück mit dutzenden ertrunkenen Migranten im Mittelmeer geäußert. „Es ist eine Schande“, sagte der Heilige Vater beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Die Betroffenen hätten tagelang vergebens um Hilfe gefleht. Die Hilfsorganisation „SOS Mediterranee“ hatte am Donnerstag davor mitgeteilt, dass vor Libyen...

  • 28.04.21
Glaube & Spiritualität

Besinnung

Fadenkreuz Weil Jesus Gottes Nähe gratis schenkte, geriet er ins Fadenkreuz jener, die Gott gebührenpflichtig zu verwalten vorgaben. Ihnen wurde er zum Stein des Anstoßes, zum An-Eck-Stein. Vermächtnis Bei seinem Abschiedsessen zelebrierte Jesus jene innige Geste die allein den Planeten Erde retten kann: Angesichts begrenzter Ressourcen ist das Teilen absolut überlebensnotwendig. Dieses sein Vermächtnis sollte unvergesslich bleiben: Im wahren Gottesdienst wird Gerechtigkeit kommuniziert....

  • 24.03.21
Glaube & Spiritualität
Franz Jalics, einer der wichtigsten Meister des Gebets im deutschsprachigen Raum, starb 93-jährig in Budapest. In seinem Buch „Kontemplative Exerzitien“ zeigt er einen Weg, wie Kontemplation in Gebet und Alltag gelebt werden kann. Beim Jesusgebet wird im Rhythmus des Atems so oder ähnlich wiederholt: „Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, erbarme dich meiner.“ (Gotteslob 6/8)

Jesuit Franz Jalics
Eins sein mit Gott

Durch Jesusgebet und kontemplative Exerzitien führte der kürzlich verstorbene Jesuit Franz Jalics viele Menschen auf einen geistlichen Weg. Hier ein Erfahrungsbericht. Der ungarische Jesuit, Theologe und Buchautor Franz Jalics hat unzählige Menschen auf den Weg des Jesusgebets geführt. Jalics entwickelte seine kontemplativen Exerzitien aus einer Foltererfahrung heraus, die er 1976 in Buenos Aires durchlitt. Er überlebte, ging nach Deutschland und gründete 1984 ein Exerzitienhaus in Gries bei...

  • 03.03.21
Pfarrleben

Pfarrkirche Laxenburg
Das Gebet darf nicht ausbleiben!

Die Zeiten des verordneten Lockdowns sind für viele Menschen beschwerlich, vor allem auch wenn jemand erkrankt ist. Auch wir in der Kirche ziehen uns zurück und leisten einen Beitrag. Dennoch, das Gebet darf nicht ausbleiben! So haben sich abwechselnd Menschen gerne bereit erklärt, in der Pfarrkirche Laxenburg in der Zeit des Lockdowns eine tägliche stille Anbetungsstunde (17 bis 18 Uhr) vor dem Allerheiligsten für die Gemeinde, unser Land und die Leidenden in dieser Zeit zu halten. Gebet in...

  • 21.01.21
Glaube & Spiritualität

9-Tage-Gebet (Novene)
Beten mit den Bischöfen

Beten mit den Bischöfen „Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen!“ – unter diesem Motto laden die österreichischen Bischöfe ab 1. Jänner zu einem 9-Tage-Gebet (Novene) während des Corona-Lockdowns ein. Mit Gottvertrauen das neue Jahr beginnen Die Österreichische Bischofskonferenz lädt ein, beim 9-Tage-Gebet von 1. bis 9. Jänner Gottes Hilfe zu erbitten und im Glauben zu wachsen. Alle Texte unter www.bischofskonferenz.at Aufbau des Novene-Gebetes für jeden Tag: Kreuzzeichen – Gebetsmotto des...

  • 02.01.21
Kirche hier und anderswo
Für jeden der neun Tage gibt es ein eigenes Gebetsmotto, einen Bibeltext und einen Meditationstext.

Österreichweite Gebetsinitiative der Bischofskonferenz
Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen

Die österreichischen Bischöfe laden ab 1. Jänner zu einem 9-Tage-Gebet während des Corona-Lockdowns ein. Die Novene beginnt am kirchlichen Hochfest der Gottesmutter Maria, am selben Tag begeht die katholische Kirche auch den Weltfriedenstag. Mit der Novene wollen die Bischöfe "eine geistliche Spur ins Neue Jahr hinein legen", erklärt Bischof Hermann Glettler. Der Innsbrucker Bischof war federführend bei der Auswahl der Gebete und der Gestaltung der Handreichung. Für jeden der neun Tage gibt es...

  • 30.12.20
Menschen & Meinungen

Leserbriefe

Aufruf zum Gebet Zu „Ermutigung an jeden Haushalt“, Nr. 48 Danke Frau Margarete Linder für die tolle Idee zu einem Gebetsaufruf. In Tirol hat Bischof Hermann Glettler das schon vor vielen Wochen gemacht, und zwar zum Mittagsläuten den Engel des Herrn zu beten: für alle am Corona-Virus Erkrankten und für alle, die für die Versorgung und Sicherheit unseres Landes im Dienst sind. Antoinette Dsubanko, Laßnitzhöhe

  • 03.12.20
Serien
Der Nikolaus darf auch heuer kommen - und im Freien mit Abstand die Kinder beschenken.
2 Bilder

Was mich trägt - Josef Oberleithner
Gebet und Vertrauen wie die Gottesmutter

Ich habe schon wunderschöne Erlebnisse gehabt als Nikolaus“, erzählt Josef Oberleithner von seiner Aufgabe, die er alljährlich zum Beginn des Advents mit Hingabe erfüllt. Zum 47. Mal tut er das heuer. Freilich sind es, bedingt durch den Lockdown, wenige Auftritte. Und die laufen ab wie jener im Landhauskindergarten: Die Kinder stehen am Fenster und er winkt ihnen vom Garten aus zu. „Die Leute wollen, dass es den Nikolaus gibt, auch in dieser schweren Krise“, sagt er. Die 1.000 gebackenen...

  • 02.12.20
Glaube & Spiritualität
Bischof Hermann Glettler von Innsbruck (Bild) und P. Martin Riederer, OPraem. (Wilten) verfassten ein „Corona-Gebet“.

Bischof Hermann Glettler
Gebet in der Coronakrise

In Zeiten der Pandemie um Gottes Beistand bitten. Du Gott des Friedens, unfassbare Ereignisse erschüttern unsere Zeit. Überall Ohnmacht und Nervosität, Unsicherheit und Empörung. Die täglichen Corona-Meldungen belasten und ermüden. Erklärungen und Debatten greifen zu kurz, sind oft trostlos und banal. Und dazu noch sinnlose Gewalt, Terror und Angst. Du Gott der Nähe, hilf uns, auf Deine leise Gegenwart zu achten und unsere Dörfer und Städte als Orte lebendiger Begegnung zu bewahren. Schau auf...

  • 02.12.20
Kommentare & Blogs

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Beten Sie für Stalin!

„Beten Sie um das ewige Heil für Josef Stalin!” Diese ungewöhnliche Bitte richtete Kardinal Stefan Wyszynski immer an die Warschauer Karmelitinnen, wenn er zum „Gespräch“ mit dem Chef der kommunistischen Partei Wladyslaw Gomulka ging. Bei solchen Treffen wurde er angepöbelt und beleidigt. Um nicht mit „gleicher Münze“ zurückzuzahlen, sondern Geduld im „Dialog“ zu bewahren, atmete er dieses Klima des Gebets für den ärgsten Feind, den die damalige Kirche in Polen beim Namen nennen konnte, ein....

  • 16.11.20
Kirche hier und anderswo
Im Rahmen der Aktion „Wir halten zusammen – 
Glaube verbindet“ knüpften Bildungsdirektor Heinrich Himmer, Dompfarrer Toni Faber, Schulamtsleiterin Andrea Pinz, Carla Amina Baghajati von der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Bischofsvikar Dariusz Schutzki (letzte Reihe, v. l.) weiße Bänder an das Tor des Stephansdoms.

„Wir sind mit euch“

Für den Frieden beteten Juden, Christen und Muslime in Österreich und weltweit anlässlich des Terrors. Der Terroranschlag am Allerseelentag in Wien hat neben viel Erschrecken, Schock und Betroffenheit auch eine Welle von Verbundenheit und Miteinander ausgelöst. Viele Vertreter von Religionsgemeinschaften und religiöse Organisationen veranstalteten in ganz Österreich, aber auch darüber hinaus Friedensgebete. Österreichische Bischöfe, darunter Salzburgs Erzbischof Franz Lackner und Manfred...

  • 11.11.20
Kirche hier und anderswo

Als Zeichen zum Terroranschlag von Wien:
Gebet für Frieden und Toleranz

Der Wiener Terroranschlag vom Allerseelentag mit fünf Toten und zahlreichen Verletzten darf keine Spaltungen hinterlassen, sondern muss ein Zusammenrücken bewirken und die Verbundenheit stärken: Das gilt insbesondere für das Miteinander der Religionen, verdeutlichen interreligiöse Gedenkveranstaltungen, die in diesen Tagen quer durch Österreich stattfanden. Das interreligiöse Friedensgebet zum Abschluss des #prayforvienna-Gebetsgedenkens der Klagenfurter Stadtpfarren Dom, St. Hemma, St. Martin...

  • 11.11.20
Glaube

Interreligiöses Gebet
„Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Frieden“

„Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Frieden“, sagten die Geistlichen, die am Dienstagabend im Dom zu Salzburg zusammengekommen waren. Trauer und Entsetzen herrschte auch in der Domsakristei. Nach dem blutigen Anschlag mit zumindest vier Toten und etlichen teils schwer Verletzten in Wien zeigten die christlichen Kirchen ihre Solidarität und ihren dringenden Wunsch nach Frieden in dieser so herausfordernden Zeit. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner (hinten, 2. v. l.) hatte die Vertreter –...

  • 04.11.20
Kirche hier und anderswo
Schulterschluss gegen den Terror
2 Bilder

„Hass ist keine Antwort!“
Im Gebet vereint

Die österreichischen Bischöfe und die Religionsgemeinschaften haben mit Betroffenheit und der Versicherung, für die Opfer und die im Einsatz stehenden Sicherheitskräfte zu beten, auf die Anschlagsserie in der Wiener Innenstadt reagiert. Kardinal Schönborn: Mit dem Appell, auf Gewalt und Hass nicht mit Panik oder gar neuem Hass zu antworten, wendet sich unser Kardinal Christoph Schönborn an die Bevölkerung: „Auf diesen blinden Hass darf Hass keine Antwort sein.Hass schürt nur neuen Hass“ – und...

  • 04.11.20
Glaube & Spiritualität
Auch Jugend-Bischof Stephan Turnovszky unterstützt diese Gebetsidee.

Ökumenische Ideen zum Nationalfeiertag
26. Oktober: Österreich betet gemeinsam

Am Nationalfeiertag wollen verschiedene ökumenische Ideen ein Netz des Gebets über Österreich spannen. Ein langes Wochenende naht! Der Nationalfeiertag am 26. Oktober ist für die Mehrzahl der Menschen in Österreich ein freier Tag, ein Tag zum Abschalten, zum bewusst Gestalten – zum Feiern. Unter Covid-Umständen kann man jedoch fragen: Wie feiern wir denn heuer Nationalfeiertag – und wie als Christen? Eine Antwort liegt irgendwie auf der Hand: Indem wir ganz besonders für das Land und die...

  • 21.10.20
Glaube & Spiritualität
Mutter Teresa übte sich täglich im Gebet. Eines, in dem sie Halt suchte, war das Rosenkranz-Gebet. Das Bild zeigt, wie sie ihre Hände an die Gebetsschnur klammert.

Zum Rosenkranzmonat Oktober
Das „Ave Maria" ist ein biblisches Gebet

Das „Ave Maria“, das „Gegrüßet seist du Maria“, gehört zu den Grundgebeten der Katholischen Kirche. Die Bezeichnung Mariengebet darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein durch und durch biblisches Gebet handelt. Wer das „Ave Maria“ spricht, stimmt ein in die Worte des Engels Gabriel, der von Gott in die Stadt Nazareth zu einer Jungfrau namens Maria gesandt wurde. Im Lukasevangelium (Lk 1,28) heißt es: „Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.“ Und in der unmittelbar...

  • 15.10.20
Glaube & Spiritualität
Die Perlen des Rosenkranzes helfen uns, das Christusgeschehen zu meditieren und uns betend durch Maria an ihn zu wenden.

Rosenkranzfest und Rosenkranzmonat
Handfest und hörend beten

Im Oktober: Rosenkranzfest und Rosenkranzmonat. Viele von uns besitzen einen Rosenkranz. Manche haben ihn zur Erstkommunion bekommen, andere haben ihn als Erinnerung von einem Wallfahrtsort mitgebracht oder hüten ihn als kostbares Erbstück. Beim Rosenkranz gilt unsere Aufmerksamkeit in erster Linie aber nicht der Schnur mit den vielen Perlen, sondern sie gilt Maria, der Rosenkranzkönigin. Am 7. Oktober feiern wir dieses Geheimnis. Maria, die Rosenkranzkönigin, verbindet sich unseren Sorgen und...

  • 01.10.20
Kirche hier und anderswo
2 Bilder

Mit Bischof Josef Marketz
Marienschiffsprozession am Wörthersee

Auf den missionarischen Auftrag der Kirche hat Diözesanbischof Josef Marketz zum Abschluss seiner insgesamt fünf Kurzansprachen bei der traditionellen Marienschiffsprozession in Klagenfurt auf dem Wörthersee am Samstag, dem 15. August, hingewiesen. Er sehe sich, so der Kärntner Bischof, „sehr bewusst“ in der Tradition des Urauftrages der Kirche, die Frohe Botschaft in die Welt zu tragen. Bischof Marketz rief dazu auf, „dass wir diesen missionarischen Auftrag gemeinsam mit neuer Kraft...

  • 21.08.20
Glaube
4 Bilder

Junge Kirche in Eberndorf
Ein Stück Taize nach Kärnten geholt

In Eberndorf wurde kurzerhand ein Ort geschaffen, der den Merkmalen von Taizé ähnelt und die geplante Sommerreise ersetzen sollte. 20 Jugendliche versuchten dort, in einer Woche der Ruhe und Spiritualität zu sich selbst zu finden. von Hanna Taschwer Taizé lädt als Ort der Stille in Südfrankreich zum Austausch über biblische und spirituelle Themen ein. Die „Communauté de Taizé“, ein internationaler ökumenischer Männerorden, lebt dort nach den Ordensregeln von Fr`ere Roger. Besonders das drei Mal...

  • 11.08.20
Kirche hier und anderswo
Gebet vor der Pestsäule auf dem Leobener Hauptplatz

Leoben
Prozession mit Erzbischof Arsenios

Leoben. Segen durch die Stadtmitte getragen. Auf die immerwährende Hilfe der Gottesmutter Maria für Leoben vertraut die gleichnamige orthodoxe Glaubensgemeinde. Von der St.-Alfons-Kirche in Leoben führte am 28. Juni eine Prozession, angeführt von Metropolit Arsenios, Priester Sladjan Vasic und Kustos Karl Mlinar, zur Pestsäule am Hauptplatz. Dieses Monument erinnert an schier unabwendbare Seuchen wie damals die Pest und die entsprechende Dankbarkeit Gott gegenüber. Krankheiten seien Teil des...

  • 13.07.20
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