Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Diagnose Demenz
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Wie geht unser Leben weiter? Wie entwickelt sich die Krankheit? Wird er in ein paar Wochen seine Liebsten noch erkennen? Wie sollen wir das finanziell stemmen, wenn er seinen Job verliert? Die Diagnose Demenz hebt das Leben völlig aus den Angeln. Das erlebte Friederike de Maeyer am eigenen Leib, als ihr Mann mit Mitte Fünfzig mit Demenz diagnostiziert wurde. Mehr lesen Sie auf den Seiten 8 und 9.
Falls Sie selbst betroffen oder Angehörige/r einer an Demenz erkrankten Person sind, oder sich einfach informieren wollen, finden Sie in einer Beilage in der Mitte dieser Ausgabe viele Veranstaltungen, die im Rahmen des „Langen Tages der Demenz“ rund um den Weltalzheimertag (21. September) in der Steiermark stattfinden.
Was ich gelernt habe: Auch wenn ich bisher (noch) keine Erfahrung mit Demenz in meinem Umkreis habe, kann ich etwas tun, damit das Leben für Betroffene und ihre Angehörigen leichter wird. Denn eine offene und inklusive Gesellschaft gestalten wir gemeinsam. Damit sich im Raum „Kirche“ alle aufhalten und willkommen fühlen können, frage ich: Wie gestalten wir Veranstaltungen, Feste und Gottesdienste so, dass sich Menschen wohlfühlen und gerne (wieder-)kommen: mit Hör- oder Sehverlust, eingeschränkter Mobilität,
Demenz-Erkrankung ...
Katharina Grager, Chefredakteurin
katharina.grager@sonntagsblatt.at
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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