Kirche Steiermark
Zahlreiche Gratulanten
- Aus Salzburg kam Erzbischof Franz Lackner (l.). Bischof Kapellari, der ihn 2002 zum Bischof weihte, habe das Amt zeitgemäß ausgelegt – „hinhören, hinsehen, alles beisammenhalten“ – und stets die Haltung des „katholischen ‚Und‘“ vermittelt.
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Zum 90. Geburtstag erhielt Bischof em. Egon Kapellari auch bischöfliche Besuche aus anderen Diözesen.
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Bischof Hermann Glettler (l.), früher Pfarrer in der Steiermark, lernte Bischof Kapellari kennen, als dieser noch Hochschulseelsorger war. Was er von ihm mitnimmt: „Auch in unserer verwundeten Welt die Schönheit nicht vergessen!“
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Auch Bischof Ägidius Zsifkovics (l.) aus der Nachbardiözese Eisenstadt besuchte Bischof
Kapellari zum Geburtstag. Er würdigte seinen Gesprächspartner als „ungereizt, weise, wissenschaftlich offen, literarisch gebildet und die Kunst suchend, aber nie plaudernd“.
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Aus Kärnten, wo Egon Kapellari 1982 zum Bischof geweiht wurde, war der jetzige Gurker Bischof Josef Marketz (l.) gekommen. Marketz betonte in einer Grußbotschaft Bischof Kapellaris „unermüdliche Suche“ nach der „katholischen Mitte“.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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