Caritas-Projekt „Speak Up“
Erfolgsquote: 100 Prozent

Erfolg nach 14 Wochen Schulung. Die Teilnehmerinnen des Caritas-Projektes „Speak Up“ starten mit Verträgen durch.
  • Erfolg nach 14 Wochen Schulung. Die Teilnehmerinnen des Caritas-Projektes „Speak Up“ starten mit Verträgen durch.
  • Foto: Foto: Caritas
  • hochgeladen von Florian Heckel

Caritas-Projekt „Speak Up“ zur Arbeitsintegration von Frauen schloss zweite Runde ab.

28 Teilnehmerinnen, 28 Vermittlungen auf den Arbeitsmarkt: Das Projekt „Speak Up“ der Caritas, das Frauen mit Migrationshintergrund in den heimischen Arbeitsmarkt vermittelt, hat erneut seine Treffsicherheit unter Beweis gestellt. Im November ist der zweite Durchgang zu Ende gegangen, und alle Teilnehmerinnen haben Verträge mit Unternehmen erhalten. „Nachhaltiger kann ein Projekt nicht sein!“, resümiert Bettina Schifko, Abteilungsleiterin Asyl und Integration der Caritas Steiermark. Der Wermutstropfen: Für weitere Kurse ist die Caritas auf Spenden angewiesen. Die bisherige Finanzierung durch den Frauen Call des Landes Steiermark, eine Fördermaßnahme von Land Steiermark, Landes- und Regionalentwicklung, läuft aus.
Das intensive 14-wöchige Programm um-fasst Coachings, Workshops, Schulungen und Praktika sowie die gezielte unterstützte Arbeitssuche. „Speak Up ist so effizient, weil es sehr individuell ausgerichtet ist“, erklärt Schifko. „Es setzt auf die Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und hilft, passgenaue Bewerbungen und Arbeitsvorbereitungen zu erstellen. Damit ist Speak Up eine hundertprozentige Erfolgsgeschichte.“
Die Nachhaltigkeit sieht Schifko auch dadurch gegeben, dass die vermittelten Frauen durch die Berufstätigkeit nicht nur für sich größere Selbstständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Sie vertiefen durch soziale Kontakte im Arbeitsumfeld auch das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gesellschaft und wirken als Vorbild für die junge Generation und für Frauen im Bekannten- und Familienkreis.
Um das erfolgreiche Projekt weiter zu führen, sucht die Caritas UnterstützerInnen. Vereine, Unternehmen oder Organisationen, die nicht nur langfristig Menschen in Beschäftigung bringen möchten, sondern auch Role Models (Vorbilder) in Communities fremder Kulturen verankern möchten, sind aufgerufen, zur weiteren Finanzierung beizutragen.
Nähere Informationen bei Bettina Schifko, Tel. (0 31 6) 80 15-350,
E-Mail: bettina.schifko@caritas-steiermark.at

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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