Aufgabe der Stunde: Hilfsmodus statt Schuldzuweisung

„Die katholische Kirche muss und wird hoffentlich den ihr möglichen Beitrag zur Linderung und Überwindung der Gesundheits- und Gesellschaftskrise leisten“, erklärte der Leiter des diözesanen Ressorts Seelsorge & Gesellschaft, Erich Hohl, anlässlich der zunehmenden Spannungen im Zusammenhang mit der Pandemiebewältigung. Die solidarischen Bemühungen für jene, denen die Krise besonders zusetzt, seien in den Vordergrund zu stellen. In diesem Sinne würden die Angebote von Caritas, Telefonseelsorge, Familienberatung u. Ä. unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen aufrechterhalten.
Bei allem Frust seien alle Menschen aufgerufen, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, so Hohl. Und der Advent solle genutzt werden, „vom beliebten reinen Schuldzuweisungsdrama in den solidarischen Hilfsmodus zu wechseln“.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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