Zahlscheinbeilage Missio
Den nächsten Tag erleben

„Ich weiß nicht, wie es morgen weitergehen soll“, schreibt eine afrikanische Mutter angesichts hungernder Kinder.
  • „Ich weiß nicht, wie es morgen weitergehen soll“, schreibt eine afrikanische Mutter angesichts hungernder Kinder.
  • Foto: Missio
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In Madagaskar spitzt sich die Katastrophe zu – Aufruf von Missio.

Eosoa ist fünf Jahre alt. Der kleine Bub hat Hunger, genauso wie seine Geschwister. Tausende Menschen auf der Insel Madagaskar im Südosten Afrikas wissen im Moment nicht, wie sie den nächsten Tag erleben. Die Mutter des kleinen Eosoa, Saontsa, schrieb an Missio Österreich: „Wir haben kein Essen, Wasser oder Medikamente. In unserem Dorf werden immer mehr Kinder wegen der Hungersnot krank. Viele sterben. Ich weiß nicht,
wie es weitergehen soll!“
Missio Österreich ist seit vielen Jahren mit Bruder Claude Fritz, einem Missionar in Madagaskar, verbunden. Vor ein paar Jahren wütete die Pest im Land, gemeinsam mit der Kirche am Ort konnte damals vielen Menschen geholfen werden. Jetzt herrscht die schlimmste Dürre seit 40 Jahren, mehr als 1 Million Menschen hungern und wissen kaum, wie sie den nächsten Tag erleben.
Gemeinsam mit den kirchlichen Partnern in Madagaskar will Missio Österreich schnell helfen und vor allem die Kleinsten und Schwächsten, die Kinder, mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln versorgen: mit Reis, Gemüse oder Mais. Mit Bruder Claude ist es möglich, in kürzester Zeit 1000 Familien mit dem Notwendigsten zu unterstützen. Aber das gelingt nur mit der schnellen Hilfe aus Östereich.

Bitte beachten Sie die Beilage im Sonntagsblatt; Spenden-IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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