Serien (St) - 2011

Beiträge zum Thema Serien (St) - 2011

Serien
Auf ein Plauscherl im „’s Plauscherl“. Gemütliche Atmosphäre bringt Kontakte.

Zeit für Kirche - Mein Ehrenamt | Teil 02
Wir haben gleich gespürt, wir sind am richtigen Weg

 Zuerst waren leise Bedenken da. Ob sie die Räumlichkeiten einrichten könnten, ob es überhaupt funktionieren könnte? Aber: „Wir sind zu allen gegangen, weil wir wollten, dass alle zusammenhelfen.“ So erklären Hermine Schlager und Rosemarie Kaiser ihre Strategie: Sich Unterstützung holen, wo immer es möglich war. Bei Banken, Geschäften, Parteien. Klar war von Anfang an, was entstehen sollte. „Eine Drehscheibe nicht nur für Arme und Benachteiligte, sondern für alle nach dem Motto: Beim Reden...

  • 27.03.11
Serien
Bilder des Sonntags. Auch Altlandeshauptmann Krainer kam mit einem Album zur Ausstellung.

Zeit für Kirche - Mein Ehrenamt | Teil 01
Lob ist das Mascherl, das halt noch dazukommt

Zwei Lieblingsbeschäftigungen führt Irmgard Kellner bei den vielfältigen Betätigungen in der Grazer Stadtpfarre zusammen. „Ich fotografiere gern und spiele gern am Computer herum“, erzählt sie lachend. Was dabei herauskommt, kann sich durchaus sehen lassen: etwa die Betreuung der Homepage und die Fotodokumentation dessen, was in der Pfarre passiert. Als Pensionistin muss die 1944 in Kärnten Geborene nicht mit der Zeit geizen. „Ich kann es mir heute leisten, für alles, was ich machen will, Zeit...

  • 20.03.11
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2 Bilder

Werke der Barmherzigkeit mit P. Anselm Grün | Teil 02
Ich war durstig.

Als ich während meines Studiums in Rom mit ein paar französischen Mitbrüdern eine Woche in Italien wandern war, war es selbstverständlich, dass uns die Bewohner eines Dorfes ihre Häuser öffneten und uns den Wassersack füllen ließen. In Deutschland habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Da ist es nicht selbstverständlich, dass man einem öffnet, der darum bittet, seine Wasserflasche zu füllen.   Gastfreundschaft und Zuwendung Wenn ich in einem Haus zu Gast bin, werde ich oft gefragt, ob ich...

  • 20.03.11
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Christentum - Ein Reiseführer | Etappe 004
Die Bibel – eine große Bibliothek

Die biblischen Bücher Der Name „Bibel“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „die Bücher“ (biblia), denn die Bibel ist nicht ein Buch, sondern eine Sammlung von 73 Einzelschriften oder eben „Büchern“, die der Kirche als inspiriert, das heißt vom Geist verfasst gelten. Im so genannten „Kanon der Bibel“ (= „Richtschnur“) ist die Anzahl der Bücher festgelegt, die als Gotteswort in Menschenwort gelten. Die Bibel besteht aus zwei in Umfang, Inhalt und Entstehung unterschiedlichen Teilen, die man...

  • 13.03.11
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Werke der Barmherzigkeit mit P. Anselm Grün | Teil 01
Ich war hungrig

In dieser Fastenzeit sollen uns die sieben Werke der Barmherzigkeit begleiten. Die Kirche hat schon sehr früh das Wort Jesu aus der Gerichtsrede ernst genommen, in dem er unsere Spiritualität am Verhältnis zum Hungernden, Dürstenden, Fremden misst.[/p] Jesus identifiziert sich mit den Armen, Obdachlosen und Kranken: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Jesus zählt sechs verschiedene Gruppen auf. Die frühe Kirche liebt die Zahl sieben und...

  • 13.03.11
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Der sterbende Benedikt. Gestützt auf zwei Brüder, streckt er Christus seine Hände entgegen.

Benedikt heute | Teil 06
Mit der Hölle drohen?

Benediktinische Impulse für das Leben heute Benedikt, der Zuchtmeister mit Rute. Das war ein Bild, das man früher gar nicht so selten gefunden hat. Man hat es verwendet, weil es „nützlich“ schien. Den anderen Benedikt hat man dabei übersehen. Zu Beginn des Kapitels über die Demut droht der hl. Benedikt unverhohlen mit der Hölle, wenn einer nicht spuren will, und beschwört das Bild des allgegenwärtigen Gottesauges, dass alles sieht, auch was in dunkler Nacht geschieht (siehe...

  • 27.02.11
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Verheißung an Abraham. Wiener Genesis, 6. Jh.

Christentum - Ein Reiseführer | Etappe 003
Meine Lieblingsfigur entdecken

Ein guter Reiseführer macht auf Besonderheiten und Kleinodien aufmerksam, die man ohne ihn übersehen hätte.  Orte der Begegnung mit der Bibel: Das Lesen biblischer Texte ist zentraler Bestandteil aller gottesdienstlichen Feiern. Für jeden katholischen Sonntagsgottesdienst ist ein alttestamentlicher Text, ein Ausschnitt aus der Briefliteratur oder der Apostelgeschichte und ein Evangelium vorgesehen. Die meisten Zeitgenossen haben ihre häufig nur fragmentarischen Kenntnisse von biblischen Texten...

  • 27.02.11
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Benedikt heute | Teil 05
Was Verantwortung bedeutet und was ein Burnout ist

Benediktinische Impulse für das Leben heute Da der Abt nicht alles selber machen kann, delegiert er die Verantwortung, z. B. an den Cellerar (Verwalter), dem in der Benediktsregel ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Der Betreffende muss nicht so sehr etwas können, als vielmehr jemand sein: „Er sei von reifem Charakter, kein Vielesser, nicht hochmütig, nicht aufgeregt und nicht grob, nicht langsam und nicht verschwenderisch. Er sei der Gemeinschaft wie ein Vater.“ Geld und Geist. Heute würde man...

  • 20.02.11
Kirche, Feste, Feiern
Die Bibel ist für Christen, für Jung und Alt, ein Lebensbuch.

Christentum - Ein Reiseführer | Etappe 002
Warum ist die Bibel so wichtig?

Sie ist das Buch der Superlative. 1452 durch Gutenberg in Mainz erstmals in Lettern gedruckt, ist die Bibel mittlerweile ca. zweieinhalb Milliarden Mal als Buch reproduziert und in über sechshundert Sprachen und Dialekte in rund zweieinhalbtausend verschiedenen Übertragungen übersetzt worden. Jährlich werden rund zwanzig Millionen neue Exemplare gedruckt.  1. Tipps zum Einsteigen Für Anfänger empfiehlt es sich nicht, die Bibel von vorne bis hinten in einem zu lesen. Vielmehr kann beispielsweise...

  • 13.02.11
Serien
„Der Abt versuche sich dem Charakter und der Fassungskraft jedes Einzelnen so anzupassen, dass er sich am Gedeihen einer guten Herde erfreuen kann.“ (Benediktsregel, Kapitel 2)

Benedikt heute | Teil 04
Was ein Chef können soll

Benediktinische Impulse für das Leben heute  Wir erwarten mehrjährige Erfahrung und wünschen unternehmerisches Planen und Handeln und eine hohe Fach- und Sozialkompetenz.“ So in einem Inserat. Und die Anforderungen, welche die Benediktsregel für Verantwortungsträger aufstellt? „Der Abt sei nicht aufgeregt oder ängstlich, nicht maßlos oder engstirnig, nicht eifersüchtig oder argwöhnisch, weil er sonst nie zur Ruhe kommt. Bei Anordnungen sei er weitsichtig und besonnen. Er wisse in allem zu...

  • 13.02.11
Serien
Gott liebt junge Ideen. Zeichnung aus einer Benediktusregel in Schwyzerdütsch von P. Christoph Müller.

Benedikt heute | Teil 03
Auf Junge und Kritiker hören

Dass Ältere Jüngere fragen müssen (siehe PC), ist wohl ziemlich neu in der Menschheitsgeschichte. Denn bis dahin hatten naturgemäß nur die Erwachsenen Erfahrung, sei es auf dem Bauernhof, in einer Fabrik, in einem Kloster oder in der Kirche. In letzterer geht immer noch ein Raunen durch die Reihen, wenn einer mit 50 Jahren Bischof wird. So jung! Darum ist der hl. Benedikt seiner Zeit (er lebte im 6. Jahrhundert) ziemlich voraus, wenn er in seiner Mönchsregel bei Beratungen die Einbeziehung der...

  • 06.02.11
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Die christliche Prägung zahlreicher Länder und Erdteile sieht jeder, der sich mit wachen Augen auf den Weg macht.

Christentum - Ein Reiseführer | Etappe 001
Christentum – eine bekannte unbekannte Religion

Wer sich in Europa sowie in den von Europa aus besiedelten Gebieten der Erde bewegt, spürt auf Schritt und Tritt den Einfluss des Christentums. Kathe-dralen, Kirchen und Kapellen bestimmen unser Stadtbild und setzen in Landschaften markante Akzente. Christliche Zeit Das Christentum hat aber nicht nur den Raum geprägt, sondern auch die Dimension der Zeit. So ist bereits unsere grundlegendste Zeitbestimmung, nämlich die Zeitrechnung, christlichen Ursprungs. Sie erkennt in der Geburt Christi den...

  • 30.01.11
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Der hörende Benedikt aus dem Zister-zienserkloster Tamié in den französischen Alpen..

Benedikt heute | Teil 02
Reden Sie viel und schweigen wenig?

Benediktinische Impulse für das Leben heute Der heilige Benedikt rät dazu, vor dem Mund eine Wache aufzustellen. Ist das nicht übertrieben?  Was hast du da gesagt?“, fragen wir, wenn wir von einem Wort überrascht wurden. Der altgriechische Dichter Homer drückt es poetischer aus: „Welches Wort entfloh dem Gehege deiner Zähne?“ Auch Benedikt rät seinen Mönchen, eine Wache vor den Mund zu stellen (siehe Kasten). Ist das nicht übertrieben? Kann und soll man jedes Wort auf die Goldwaage legen? Die...

  • 30.01.11
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Benedikt und Scholastika: Sie stehen auf demselben Teppich (des Glaubens) und sitzen als Geschwister auf derselben Bank; Handhaltung und Gesicht zeigen jedoch den Unterschied, den „regeltreuen Mann“ und die inspirierte, lebendige Schwester.

Benedikt heute | Teil 01
Lebendig und voller Feuer

Benediktinische Impulse für das Leben heute: Im Leben des hl. Benedikt gab es auch beeindruckende Frauen! Angewidert von der Stadt Rom, wo er um 490 seinen Studien oblag, zog sich Benedikt in die Einsamkeit zurück. Zusammen mit der Amme. Das überrascht. Dass sie mitgeht, wird kaum seine eigene Idee gewesen sein. Denn diese Dame soll ihn stark bemuttert haben, wie der Biograph Gregor bemerkt, der viele Jahrzehnte nach dem Tod Benedikts eine Lebensbeschreibung des Heiligen verfasst hat. Eines...

  • 23.01.11
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