Evangeliumskommentar

Beiträge zum Thema Evangeliumskommentar

Texte zum Sonntag

24. Sonntag 2026: P. Matthäus Kern
Vergebung verändert etwas

Heute ist Dirndlgwandsonntag. Viele Menschen zeigen damit ihre Verbundenheit mit ihrer Heimat und ihrer Gemeinschaft. Heimat kann ein schönes Gefühl sein. Sie gibt Halt und lässt uns spüren, wohin wir gehören. Aber Gemeinschaft ist nicht immer einfach. Wo Menschen miteinander leben, lieben und feiern, gibt es auch Verletzungen, Enttäuschungen und Streit. Dann stellt sich die Frage: Wie können wir wieder zueinanderfinden? Das Evangelium dieses Sonntags führt uns mitten hinein in diese Frage....

  • 09.09.26
Texte zum Sonntag

15. Sonntag 2026: Martin Hochedlinger
Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein Gebet können Samenkörner sein

Es gibt Bilder aus dem Alltag meiner Tätigkeit als „Krankenhauspfarrer“, die sich tief einprägen. Da sitzt ein Mensch am Krankenbett eines Angehörigen. Die Diagnose ist schwer, die Zukunft ungewiss. Worte werden nur wenige gesprochen. Und doch geschieht etwas: Eine Hand wird gehalten, ein Blick schenkt Trost, ein stilles Gebet wird gesprochen. Von außen betrachtet, mag dies unscheinbar wirken. Aber oft sind es gerade diese kleinen Gesten, die Hoffnung wachsen lassen. Das Evangelium vom Sämann...

  • 10.07.26
Texte zum Sonntag

3.Sonntag im JK 26: P. Siegfried Kettner
Aus Fischern werden Menschenfischer

Das Evangelium führt uns an den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu nach Galiläa. Hier geschieht Unerwartetes: in den Alltag der Fischer am See Gennesaret tritt Gott ein. Nicht durch ein Wunder, sondern durch das Wort Jesu. Als Jesus den Brüderpaaren Simon Petrus und Andreas und Jakobus und Johannes begegnet, nutzt er ein Bild, das ihre gesamte Existenzgrundlage widerspiegelt: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen (Mt 4,19).“ Das Motiv des Menschenfischens ist...

  • 21.01.26
Texte zum Sonntag
„Elisabeth pflegt Kranke“; Elisabethfenster (vor 1250) in der Elisabethkirche in Marburg. | Foto: Heinrich Stürzl / Wikimedia Commons
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33. Sonntag: Dr. Gerhard Reitzinger
Das Unsere tun, damit Menschen in Not Gottes Namen erfahren

Für den Schrifttext (Lk 21,5-19) brauchen wir nicht viel Fantasie. Zu den beschriebenen Ereignissen des Evangeliums finden wir schnell die Bilder auch in unserer Zeit. Ob in Printmedien, Fernsehen, Internet oder in den Sozialen Medien, wir kennen diese Nachrichten, auch wenn wir selber scheinbar nicht betroffen sind: Kriege – Unruhen – Erdbeben – Hungersnöte – Seuchen – schreckliche Dinge – Katastrophen – Ermordungen von Christen … das gibt es auch in unserer Zeit. Und manche wollen aus diesen...

  • 12.11.25
Texte zum Sonntag
Kirche der Seligpreisungen im Heiligen Land. | Foto: KNA
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6. Sonntag im JK, 16.2.2025: Msgr. Herbert Döller
Die Welt kann keine Seligkeit bieten – das kann nur Gott

Jesus steigt herab vom Berg und steht in der Ebene den Menschen Aug in Aug gegenüber, den Jüngern ebenso wie den Israeliten und den anwesenden Heiden. Bei Lukas spricht Jesus nur vier Seligpreisungen (gegenüber acht bei Matthäus) und stellt ihnen parallel vier Weherufe gegenüber. Damit sagt er sehr deutlich, worin seiner Meinung nach das WOHL und das WEHE der Menschen liegt. Wenn wir die Seligpreisungen hören, konfrontiert uns die Kritik, dass Religion eine Vertröstung sei, mit der Frage: Muss...

  • 12.02.25
Texte zum Sonntag

5. Sonntag im JK, 9.2.2025: Martin Hochedlinger
Wir sind alle gesendet, um die Frohe Botschaft in die Welt zu tragen

Im Sonntags-Evangelium hören wir, wie Jesus zu Petrus sagt: „Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.“ Diese Worte haben eine besondere Kraft und sind auch für mich persönlich sehr wichtig. Daher wollte ich sie ursprünglich als meinen Primizspruch auswählen. Aber als ich das meinen Freunden erzählte, lachten sie und sagten: „Martin, das klingt ja so, als würdest du – genau wie früher als Polizist – nun auch als Priester Menschen festnehmen wollen.“ Daher habe ich mich für den...

  • 05.02.25
Texte zum Sonntag

3. Adventsonntag: Diözesanbischof Alois Schwarz
Sonntag der Freude

Der dritte Adventsonntag wird in der vorweihnachtlichen Besinnungszeit als Sonntag der Freude, „Gaudete“ (Freut euch!), gefeiert. Am liturgischen Adventkranz wird dies durch das Entzünden der rosa Kerze anstelle der lila Kerzen ersichtlich. Während die drei lila Kerzen an die Zeit der Buße erinnern, hebt uns der dritte Adventsonntag heraus aus der ursprünglich gedachten vorweihnachtlichen Bußzeit. Wir dürfen die Freude des bevorstehenden Weihnachtsfestes „schauen“, anders gesagt, erahnen, denn...

  • 10.12.24
Texte zum Sonntag

Mariä Empfängnis, Diözesanbischof Alois Schwarz
Maria – die Lebensschenkerin Gottes

Der zweite Adventsonntag fällt in diesem Jahr mit dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria zusammen. Auch die Texte an diesem zweiten Adventsonntag werden miteinander verschränkt. Scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun. Bei genauerer Betrachtung hingegen fällt auf, dass sich die Texte durchaus ineinanderfügen. Auch an diesem zweiten Adventsonntag wird das Leben thematisch in den Vordergrund gerückt. Adam und Eva aßen vom Baum der Erkenntnis und...

  • 04.12.24
Texte zum Sonntag

1. Adventsonntag: Diözesanbischof Alois Schwarz
Advent – Zeit der Veränderung

Mit dem ersten Adventsonntag beginnt in der katholischen Kirche das neue Kirchenjahr. Die Kirche reiht sich in Bezug auf die Feiern der Gottesdienste einer eigenen Ordnung ein, die bewusst gewählt wurde. Nach den endzeitlichen Texten der vergangenen Wochen, zeigt sich nun am Beginn des neuen Kirchenjahres die Neuausrichtung auf das Leben. Mit dem ersten Adventsonntag beginnt die Adventszeit, die Vorbereitungszeit auf das bevorstehende Geburtsfest Jesu, dem verheißungsvollen Fest des Lebens. Ein...

  • 27.11.24
Texte zum Sonntag
Der Autor des Evangelium-Kommentars, Pater Hermann Sandberger, zelebriert einen Jugendgottesdienst. Sein Orden, die Salesianer Don Boscos, stellen das Glück von jungen Menschen in das Zentrum ihrer Arbeit.  | Foto: Salesianer Don Boscos
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Christkönigssonntag: P. Hermann Sandberger SDB
Die königliche Würde ist uns seit der Taufe gegeben

Christkönigssonntag war und ist traditionell der Jugendsonntag oder der Bekenntnissonntag. Unsere Herz Jesu-Kirche in Amstetten wurde nach dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg an einem Christkönigssonntag (1953) wieder geweiht. „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“, heißt es im Evangelium des Sonntags. Wie kann dieses Wort, dieser Satz, hilfreich sein? Das Königtum, von dem Jesus hier spricht, ist nicht von dieser Welt, aber es ist in dieser Welt. Und spätestens seit unserer Taufe...

  • 21.11.24
Texte zum Sonntag
Das Pflegehaus St. Elisabeth wurde 1964 gegründet. Seither verbringen Menschen dort ihre letzten Lebensjahre.   | Foto: David L/peopleimages.com – stock.adobe. com
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33. Sonntag: Hannes Ziselsberger
An der Seite der Menschen

Tief verzweifelt, voll Not und Angst, gefangen in den Umwälzungen des Alltags und ohne Zuversicht, dass es wieder besser wird. Solche Gefühle lese ich aus den ersten Zeilen dieses Evangeliums und auch der Lesungen. Gottes Wort verstehe ich als eine Botschaft, die Menschen Kraft und Zuversicht geben möchte. Es ist eine Botschaft, die Menschen zur Heilung von Verletzungen und zur Überwindung von Angst führen möchte. Wieso beginnen die heutigen Texte aber so niederschmetternd? Vielleicht, weil...

  • 14.11.24
Texte zum Sonntag
Der Prophet Elias und die Witwe von Sarepta, 1640/1644, Kunsthistorisches Museum Wien.  | Foto: Wikipedia/frei
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32. Sonntag: P. Benjamin Schweighofer
Bin ich bereit, alles loszulassen, um im Sinne des Evangeliums alles zu erwarten?

Wir dürfen dankbar sein, dass wir in einem Land leben dürfen, in dem es seit fast 80 Jahren keinen Krieg gibt. Der Wohlstand, der seit den Nachkriegsjahren angewachsen ist, hat nicht immer nur Gutes gebracht. Das Spannungsfeld zwischen denen, die viel haben, und denen, die oft nur das Notwendigste haben, ist immer mehr auseinander gegangen. In der Lesung aus dem ersten Buch der Könige haben wir die berührende Begegnung des Propheten Elija mit der Witwe aus Sarépta gehört. Fast im gleichen...

  • 06.11.24
Texte zum Sonntag
„Gott ist die Liebe“ steht in der Amstettner Herz Jesu-Kirche zu lesen. Das Liebesgebot Jesu besagt, Gott zu lieben und den Nächsten wie sich selbst.  | Foto: Wolfgang Zarl
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31. Sonntag: P. Benjamin Schweighofer
Gott lieben und den Nächsten wie sich selbst, ist das Allerwichtigste

In den Tagen um Allerheiligen und Allerseelen werden wir innerlich still. Wenn wir die vielen Kerzen am Friedhof brennen sehen, wenn wir zu den Gräbern gehen, die Gräber segnen und für die Verstorbenen beten. Wir werden in diesen Novembertagen mehr als sonst mit dem Tod und der Vergänglichkeit unseres eigenen Lebens konfrontiert. Dabei blicken wir über das Hier und Jetzt hinaus und fragen uns: Wozu leben wir? Was hat unser Leben für einen Sinn und Ziel? Worauf kommt es in diesen wenigen...

  • 30.10.24
Texte zum Sonntag
Die Bewohner im „Haus der Solidarität“ im Großraum von Rio de Janeiro (Brasilien) bei der Mahlzeit. Den obdachlosen Menschen wird täglich ein Frühstück und ein Mittagessen angeboten.   | Foto: zVg
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30. Sonntag: P. Felix Poschenreithner COp
„Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!“

Seit einigen Jahren bin ich als Präsident der Caritas der Diözese Nova Iguaçu (die im Großraum von Rio de Janeiro liegt) für das „Haus der Solidarität“ verantwortlich. In diesem Haus betreuen wir Obdachlose; Menschen, die durch verschiedene Lebensumstände an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden. Wir bieten Frühstück und Mittagessen an; sie können sich duschen und ihre Kleidung waschen; bei Bedarf bekommen sie auch neue Bekleidung; durch soziale und psychologische Begleitung helfen wir...

  • 23.10.24
Texte zum Sonntag
Brotvermehrungskirche in Tabgha (Israel), Mosaik: Brote und zwei Fische.  | Foto: Berthold Werner/Wikipedia.org
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17. Sonntag: P. Alois Köberl OSB
Jesus gibt, was wir wirklich brauchen

Fünf sind geladen, zehn sind gekommen – gieß Wasser zur Suppe und heiß´ alle willkommen!“ Eine Erinnerung an meine Zeit als Pastoralassistent in der Dompfarre St. Pölten wird wach, in der ich dieses Sprichwort zum ersten (und nicht zum letzten Mal) von unserer Pfarrhaushälterin Margret Pöchhacker hörte. Und sie lebte/lebt dieses Sprichwort: Egal zu welcher unmöglichen Tages- oder Abendzeit die hungrigen Überraschungsgäste – seien es Obdachlose oder Pfarrer und Pastoralassistent – auch kamen:...

  • 24.07.24
Texte zum Sonntag

Pater Johannes Paul Abrahamowicz OSB
Evangeliums-Kommentar für den 10. September 2023

Soll ich meinen Groll auslassen? Na ja, das ist zwar… Es fällt mir leicht, jemandem seinen Fehler so vorzuhalten, wie mir gerade zumute ist, ohne dabei Rücksicht zu nehmen, wie es ihm gerade geht. Denn je mehr ich wegen seines Fehlers frustriert bin, umso mehr möchte ich beim Zurechtweisen meinen Groll loswerden. Na ja, das ist zwar erleichternd. Aber nur für mich. Zurechtweisen mit Liebe? Uff, das ist aber… Laut dem Propheten Ezechiel ist jeder Mensch sogar dazu verpflichtet, den Mitmenschen,...

  • 06.09.23
Texte zum Sonntag
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21. Sonntag: Mag. Alexander Fischer
„Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“

Rückblende in das Jahr 451 n. Chr.: In Chalzedon, heute ein Stadtteil von Istanbul, tagt ein Konzil, eine Versammlung von Bischöfen, die der Kaiser einberufen hat, um die große theologische Streitfrage seiner Zeit zu klären: Wer ist Jesus Christus? Es wird viel diskutiert: Jesus Christus, Gottes Sohn – Gott oder Mensch? Wie ist es zu verstehen, dass er als Mensch auf Erden gelebt hat, aber trotzdem „eines Wesens mit dem Vater“ ist, wie es das Konzil von Nizäa bereits über hundert Jahre vorher...

  • 23.08.23
Texte zum Sonntag
Der Segen Gottes – ein Lebensprogramm. Bild: Segnende Hand Gottes, St. Michaelskirche in Veringenstadt, Baden-Württemberg, um 1320.  | Foto: By Roman Eisele - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15624573
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Taufe des Herrn: Dr. Max Angermann
„Der Herr segne und behüte dich“

Schön langsam verlieren wir die Übersicht. Wir feiern schon wieder: Beginn des neuen Jahres mit mehrfachem Inhalt: Hochfest der Gottesmutter Maria – Oktav nach Weihnachten mit Namensgebung Jesu und Weltfriedenstag. Diese Anlässe sind gut zusammengefasst im Aaronsegen, der uns ins neue Jahr begleitet.– Überdies Hochsaison für Tischerlrücker und Kaffeesudleser, von denen soll hier aber nicht weiter die Rede sein. Es ist ein Fest der Gottesmutter, das auf „Santa Maria Antiqua“ zurückgeht, eine...

  • 28.12.22
Texte zum Sonntag

Wort zum 3. Fastensonntag: P. Clemens Hainzl OSB
Gottes nie ermüdende Barmherzigkeit

Ich erinnere mich an den uralten Marillenbaum im Garten unseres Nachbarn. Als Kinder haben wir dort oft gespielt und nicht selten wurde die eine oder andere Marille Opfer unseres Fußballes. Überraschenderweise kam ein Jahr, wo er keine Früchte trug. Gefolgt vom nächsten. Und ich höre noch unsere alte Nachbarin sagen: Wir schneiden ihn um, damit wir die Silage erweitern können. Ihr Mann war nicht erfreut davon und setzte sich durch. Ich weiß nicht mehr, wie lang es dauerte, aber nach einiger...

  • 17.03.22
Texte zum Sonntag
An alten Domportalen wie hier in Erfurt sind oft die „klugen“ und die „törichten“ Jungfrauen dargestellt – in der Erwartung, zum Hochzeitsmahl zu kommen. Was für Gesichter! Hier das heitere, erlöste Lachen der klugen, die mit dem Bräutigam ziehen… | Foto: Von Autor unbekannt - Mylius, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12359106
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Wort zum Sonntag von P. Vitus Weichselbaumer OSB
Damit das Öl nicht zur Neige geht

Abgehetzt, atemlos und schwere Koffer in beiden Händen kommen wir zum Bahnsteig, freuen uns, dass der Zug, den wir unbedingt erreichen müssen, noch da steht, aber – die Tür rührt sich nicht, trotz ungefähr hundertmaligen Drückens auf den Knopf zum Öffnen. Der Zug ist schon abgefertigt, nichts geht mehr und hilflos können wir nur mehr zuschauen, wie er sich langsam in Bewegung setzt und gemeinsam mit unseren Plänen, einen Termin noch rechtzeitig zu erreichen, abfährt. Manchen kommen dabei...

  • 04.11.20
Texte zum Sonntag

Wort zum Sonntag von P. Vitus Weichselbaumer OSB
Gezeichnet mit dem „Gütesiegel“ Gottes

War es früher die große Herausforderung, überhaupt für den Lebensunterhalt genug zu haben, ist die Größe der Auswahl und das reiche Angebot verschiedener Waren ein Charakterzug unserer Zeit. Gerade in den letzten Jahren ist uns dabei angesichts des Zustandes unserer Erde immer bewusster geworden, dass mit der konkreten Auswahl eines Produkts auch eine hohe Verantwortung verbunden ist. Woher kommt es? Wer hat es woraus unter welchen Bedingungen hergestellt? Eine klarere Kennzeichnung soll...

  • 30.10.20

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