Blitzlichter
Pfarre Graz-Andritz
- Foto: Labner
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Der Wunsch nach Frieden ist gerade jetzt, wo viele Kriegsszenarien die Menschen verunsichern, besonders groß. Zum Thema „Frieden“ konnte Johannes Labner beim KAB+ Dialoggespräch am 17. September im „Raum für alle“ der Andritzer Bezirksservicestelle Maximilian Lakitsch, Friedensforscher an der Universität Graz, begrüßen. Seine wesentlichen Aussagen fasst Lakitsch in einem kurzen Statement zusammen: Um Frieden zu schaffen, sei ein Zugehen der Konfliktparteien aufeinander ohne jegliche Vorbehalte zentral. Vorurteile und ideologische Vorbehalte verhindern dies meistens. Wichtig sei, jede noch so abstrus erscheinende Position ernst zu nehmen. Nur so könne man einen Konsens schaffen, der auch nachhaltig ist. Das gelte für den Russland-Ukraine-Krieg ebenso wie für den Krieg in Gaza – und zwar für alle beteiligten Parteien.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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