Kirche Steiermark
Sieben Wege, eine Sendung

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Am 4. Oktober werden sieben neue PastoralreferentInnen in ihren Dienst gesendet. Wir haben sie zum Gespräch über ihren Lebens- und Glaubensweg eingeladen.

Der Spätsommer zeigt noch einmal, was er kann. Im Bischofsgarten in Graz riecht es nach süßen, bald reifen Trauben. Die sieben neuen PastoralreferentInnen, die am 4. Oktober im Grazer Dom in ihren Dienst gesendet werden, sind unserer Einladung zu einem Gespräch gefolgt. Wir sitzen im Schatten der Weinreben, die aus vielen Weinstöcken ein dichtes Blätterdach bilden. Wenig später hält es sogar dem beginnenden Sommerregen stand. Ein Sinnbild für unsere Kirche? Bilden wir auch gemeinsam ein bergendes Dach für Sinn-,
Schutz- und Anschluss-Suchende?

Bischof Wilhelm Krautwaschl wird dich am 4. Oktober in einer offiziellen Sendungsfeier in deinen Dienst als Pastoralreferentin, Pastoralreferent senden. Was bedeutet dir diese Feier?

Simone Faustmann: Es ist ein wichtiges Zeichen, dass es so eine offizielle Feier im Dom für uns gibt. Es zeigt, dass unser Dienst Bedeutung für die Diözese hat. Und es ist ein schönes Gefühl, nun offiziell den Auftrag zu bekommen, für die Menschen da zu sein.

Petra Lex: Ja, da kann ich mich anschließen. Die Feier zeigt Wertschätzung für Laien im Pastoralen Dienst. Für mich persönlich, als älteste Quereinsteigerin in dieser Gruppe, geht mit diesem Auftrag eine Sehnsucht in Erfüllung – die Sehnsucht, Jesus zu dienen.

Julia Staubmann: Als mit Abstand Jüngste in dieser Gruppe, aber auch in der ganzen Berufsgemeinschaft der Laien im Pastoralen Dienst, bin ich dankbar, dass ich meinen Ausbildungsweg so gehen konnte, wie ich es mir gewünscht habe. Für mich ist diese Feier der Beginn einer langen Reise in und mit der Kirche – hoffe ich! (schmunzelt)

Dietmar Meißl: Die Rituale, wie das Herausgerufenwerden und die Bereitschaftserklärung, machen die Feier zu etwas sehr Besonderem. Ich freue mich darauf, gestärkt und mit Segen und viel Vertrauen im Rücken in die Arbeit zu starten.

Anna König: Mich bewegt es, mit der Feier ein bewusstes Ja zu diesem für mich ganz neuen Lebensabschnitt zu sagen. Ich freue mich, das mit Familie und FreundInnen gemeinsam zu begehen. Aber die Feier ist nicht geschlossen. Es kann jeder kommen. Wir wollen nach außen zeigen: Da sind jetzt wieder sieben Menschen, die in Gottes Geist einen Dienst tun.

Gabriele Lutz: Ich wurde schon in einer anderen Diözese in so einen Dienst gesendet und jetzt stelle ich mich wieder unter Gottes Sendung. Ich lasse mich beauftragen von diesem Gott und will für die Menschen und seine Kirche da sein.

Petar Kresan: Für mich ist die Feier auch ein Ausdruck unserer Gemeinschaft. Besonders, wenn viele aus unseren Seelsorgeräumen und Arbeitsfeldern da sein werden. Bischof Wilhelm Krautwaschl sprach in unserem Vorgespräch von dem Bild, dass wir alle in einem Boot sitzen. Das ist für mich der passende Ausdruck für diese Sendung. Ich freue mich aber auch auf die Agape und die Gespräche danach, denn ich werde davor doch angespannt sein ... (schmunzelt)

Wie bist du bei der katholischen Kirche „gelandet“?
Gabriele Lutz: Ich komme aus einem katholischen Elternhaus, war als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene bei der KjG, der Katholischen jungen Gemeinde – das ist so etwas wie die Katholische Jungschar/Jugend hier. Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen. Ich liebe die Vielfalt dieser Arbeit – von Schreibtischarbeit bis zur Arbeit mit ganz unterschiedlichen Menschen, von jung bis alt. In meinem ersten Praktikum wusste ich gleich: Das ist mein Beruf – meine Berufung. Und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben, und das trägt mich durch die letzten Jahrzehnte.

Anna König: Eine ganz starke Erinnerung aus meiner Kindheit ist, dass ich schon in der Volksschule gerne in der angrenzenden Pfarrkirche war. Es war ruhig, ich hab die Kerzen angeschaut und die Bilder – der Kirchenraum war ein Raum, wo ich gerne war. Mich prägten auch ein katholisches Elternhaus und regelmäßige Kirchgänge. Ich wurde Ministrantin und war in der Jugendgruppe. Theologie studierte ich rein aus Interesse. Ich habe null an einen Beruf danach gedacht oder wie Berufswege danach sein könnten. Der Einstieg in die Seelsorge, nach einer Zeit in der wissenschaftlichen Theologie, fügt meinem Theologin-Sein noch eine ganz neue Facette hinzu.

Petar Kresan: Auch bei mir spielte das Umfeld eine wichtige Rolle. Ich bin in einen Krieg (Jugoslawienkrieg, Anm. d. Red.) hineingeboren. In solchen Situationen öffnen sich existenzielle Fragen – besonders, wenn man mit Tod oder Zerstörung konfrontiert ist. Fragen wie „Warum lebe ich, und mein Nachbar ist nicht mehr da?“ können rational nicht leicht erklärt werden. Philosophie und Theologie können darauf Antworten geben. Wo ich wirklich als Theologe arbeiten will, daran habe ich nicht gedacht – das hat sich dann gut gefügt.

Julia Staubmann: Ich nenne meinen Weg in der Kirche immer die „klassische kirchliche Karriereleiter“ – von der Ministrantin über Jungschar und Jugendgruppe zur Mesnerin. Firmbegleitung machte ich gemeinsam mit Roswitha Wilhelmer. Dazu saßen wir oft miteinander im Auto und hatten viel Zeit zum Reden. (lacht) Sie hat mir vom Theologischen Fernkurs und der Möglichkeit einer berufsbegleitenden Ausbildung zur Pastoralreferentin erzählt und so ist alles ins Rollen gekommen. Dann saß ich beim diözesanen Referenten für das pastorale Personal, um mich zu bewerben. Es war nicht leicht und viele waren skeptisch. Ich weiß, ich war sehr jung und es war neu, dass jemand als Pastorale Mitarbeiterin anfängt und parallel erst den Fernkurs und dann die Ausbildung macht. Aber ich wollte es und blieb hartnäckig. Heute bin ich dankbar, froh und überzeugt davon, dass alles so gekommen ist, wie es sollte.

Petra Lex: Klassische kirchliche Sozialisierung habe ich keine erlebt. Ich bin als obersteirisches Arbeiterkind aufgewachsen. Mit Kirche kam ich nicht in Berührung, aber mit Jesus. Da haben mich meine Religionslehrerin und meine Oma geprägt. In meiner eher schwierigen Kindheit und Jugend war Jesus wie ein Freund, der immer da war. Diese „Superkraft“ wollte ich gerne auch beruflich weitergeben. Nachdem ich längere Zeit sozialarbeiterisch tätig war und dort mit religiösen, oft muslimischen Menschen regelmäßig über Gott ins Gespräch kam, wuchs in mir die Sehnsucht, in diesem Bereich zu arbeiten – in einem Team mit Jesus für die Menschen. Es ist nicht immer leicht und oft anstrengend, aber wertvoll und wichtig.

Dietmar Meißl: Ich würde heute hier wahrscheinlich nicht sitzen, wenn es nicht ein kleines Zeichen meines damaligen Heimatpfarrers Fritz Tieber gegeben hätte. Als ich elf Jahre alt war, fragte er mich, ob ich Ministrant werden möchte. Kirche und besonders die Liturgie fand ich spannend. Nach der Pflichtschule bewarb ich mich als Mesner und wurde – auch mit Gegenwind – der jüngste Mesner der Steiermark. Später arbeitete ich in der Pfarrkanzlei, und die Begegnungen mit Menschen in Trauer oder in großer Freude berührten mich. Es hat mich gestört, dass ich dafür wenig Zeit hatte. Dann wusste ich: Ich möchte mich umorientieren und Seelsorger werden.

Simone Faustmann: Ich hab auch als Ministrantin begonnen, und dann führte eines zum anderen: Ich wurde Lektorin, Kommunionhelferin, Wortgottesfeier-Leiterin, Firmbegleiterin ... Ich glaube, ich hab schon mit 12 Jahren gesagt: Ich möchte Pastoralreferentin werden. Und ich bin so ein Mensch, wenn ich eine Entscheidung treffe, dann zieh ich das durch. (lacht) Ich war bei den Grazer Schulschwestern und hab nach der Matura Theologie studiert und parallel in der Pfarre als Pastorale Mitarbeiterin gearbeitet. Diese Zeit war prägend. Dort habe ich gemerkt: Ich will in der Pfarre mit Menschen aller Altersgruppen unterwegs sein und Kirche gestalten.

Was bedeutet Spiritualität für dich?
Dietmar Meißl: Spiritualität ist für mich die Quelle für meine Aufgaben und meinen Dienst. Und das braucht es auch, denn sonst wäre ich – platt gesagt – Eventmanager und die Kirche ein Brauchtumsverein.

Simone Faustmann: Spiritualität ist meine Kraftquelle und eng verbunden mit einem Gemeinschaftsgefühl, getragen von Glauben.

Julia Staubmann: Spiritualität ist ein großes Wort und schwer zu begreifen, finde ich. Während meiner Schweigeexerzitien dachte ich, ich kann nicht spirituell sein, weil es mir so schwer gefallen ist. Aber in der Musik – wenn ich Klavier spiele oder singe – finde ich Ruhe.

Petra Lex: Ich erlebe Spiritualität an ganz unterschiedlichen Orten: in der Liturgie, in der Natur ... und ich erlebe ganz viel Gott in Begegnungen. In jedem Menschen dieses „göttliche Licht“ zu entdecken, ist für mich eine schöne spirituelle Erfahrung.

Anna König: Spiritualität ist für mich eine Doppelbewegung: Schon mein ganzes Leben lang fühle ich mich von Gott angesprochen und gewollt. Das ist für mich Gnade und Geschenk. Und zugleich ist Gott keine Gewissheit, sondern mündet in eine lebenslange Suche. Darum habe ich für die Sendungsfeier den Psalmvers „Gott, mein Gott bist du, dich suche ich“ (Psalm 63,2) ausgewählt.

Gabriele Lutz: Eine Quelle für mich ist die Eucharistie: gemeinsam vor Gott zu stehen – in all unserer Unterschiedlichkeit – und zu feiern. Entscheidend für mich ist, dass wir alle miteinander diesen Gottesdienst feiern. Und es ist schön, wenn ich etwas beitragen kann, zum Beispiel durch die Auslegung des Wortes Gottes. Mich mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen, stärkt meine Spiritualität. Und Vergebung: Ja, das ist wahre Freiheit.

Petar Kresan: Wenn ich das höre, dann spüre ich: Die Wunden des Krieges werden an die nächstfolgenden Generationen weitergegeben. Mein Onkel ist im Krieg getötet worden, mein Großvater hat daraufhin den Alkohol kennengelernt. Ich glaube auch, dass es befreiend ist, wenn man Kraft sammelt und vergibt. Und es ist etwas, das man lernen muss. Man ist belastet mit Hass oder Angst. Im Glauben kann man Kraft schöpfen und sagen: Ich vergebe und gehe weiter mit meinem Leben. Diese Erfahrung habe ich gemacht: dass die letzten Worte nicht Zerstörung und Hass sein müssen, sondern dass die Liebe die Oberhand gewinnt.
Ich denke, nicht vergeben zu können, ist ein großes Problem in unserer Welt. Da bleibt etwas in uns unverarbeitet und als Last zurück. Es ist wichtig, einen Schnitt machen zu können. Vergeben befreit, damit ich in Zukunft freier leben kann.

Kurz bevor ein Sommerregen beim Gespräch mitmischte – Katharina Grager (l.) und Anna Steiner trafen die neuen PastoralreferentInnen zum Kennenlernen im Bischofsgarten. | Foto: Fedorova
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Was heißt Seelsorge für dich?
Julia Staubmann
: Da sein!

Dietmar Meißl: Genau! Und die Frage Jesu: Was willst du, dass ich dir tue?

Simone Faustmann: Ergänzend zu den beiden: mit den Menschen unterwegs sein.

Petra Lex: Mutig und offen Gott in allem zu suchen.

Anna König: Die Begleitung anderer bei der Suche nach Gott. Keine fertigen Antworten, keine falschen Gewissheiten. Das Leben darf eine Suche sein, und die Suche ist so individuell wie wir Menschen. In der Krankenhausseelsorge denke ich oft: Jeder Mensch ist eine eigene Welt.

Gabriele Lutz: Ich kenne keine bessere Botschaft als die von Jesus, die den Menschen Sinn, Hoffnung, Halt und Sicherheit geben kann. Das tut sie bei mir. Das ist etwas Wunderbares, und das möchte ich mit den Menschen leben. Die Botschaft lautet: Ich denke, dass wir gewollt sind von Gott und dass er uns liebt. Es gibt viel Dunkles und Schwieriges in der Welt, aber die Hoffnung und das Gute werden am Ende siegen, das ist mein fester Glaube: Am Ende wird kein Ende stehen, sondern wir haben die Hoffnung auf ein anderes, ein besseres Leben. Aus dieser Hoffnung kann ich ganz anders im Hier und Jetzt sein, mit den Menschen reden und leben.

Petar Kresan: In meiner Schule hat ein Lehrer immer gesagt: Die Lehrer sollten nicht auf gute Antworten warten, sondern die richtigen Fragen stellen. Ich glaube, dafür braucht es das Zuhören. Zuhören ist eine wichtige Qualität in der Seelsorge.

Ihr habt alle schon Erfahrung in der Seelsorge: Wo geht dir das Herz auf?
Simone Faustmann
: Meine größte Lernerfahrung in der Pastoral war das Zuhören. Das ist total wichtig! Und mir geht das Herz auf, wenn ich mit Kindern arbeite. Weil ich dort einfache Sprache verwenden muss, weil Fragen klar und geradeheraus gestellt werden. Da können wir von Kindern viel lernen! Und wie viel Freude Kinder an kleinen Glaubenselementen haben können – zum Beispiel, wenn wir das „Kleine Kreuzzeichen“ miteinander singen.

Oh, wie geht das Lied?
Alle: (singend) „Ich denke an dich, ich erzähle von dir, ich spüre, du bist bei mir!“ (alle lachen)

Julia Staubmann: Da kann ich mich anschließen, ich liebe die Arbeit mit Kindern. Kinder geben einem viel zurück und fordern heraus. Mit ihren Fragen. Dass sie alles hinterfragen, begeistert mich.

Dietmar Meißl: Wenn man gemeinsam eine Liturgie – egal ob Stundengebet, Wortgottesfeier ... – schön feiert. Und wenn die Liturgie dann über die Feier hinausreicht. Zum Beispiel in der Caritas-Sprechstunde. Ich vergleiche das gerne mit dem Rettungsdienst, wo ich seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig bin: Das ist nicht nur bloße Wundversorgung. Und so ist es bei der Caritas-Sprechstunde. Dort passiert viel mehr als das Verteilen von Gutscheinen oder Lebensmitteln. Zwischen den Zeilen. Beim Zuhören und Da-Sein. Wo ein Mensch Raum bekommt für das, was ihn gerade beschäftigt.

Gabriele Lutz: Ja, ich finde auch das Zuhören so wichtig, und das Da-Sein. Zum Beispiel bei einem Trauerfall. Und dabei darauf vertrauen, dass der Heilige Geist wirkt.

Anna König: Für mich ist es ein Geschenk, immer wieder überrascht zu werden und zu merken: Ich tue zwar das Meine, aber so vieles habe ich nicht in der Hand. Es geschieht so viel Positives. Das erfahre ich auch in meiner Tätigkeit im Bildungsbereich: Manches wird einem einfach „zugetragen“.

Petra Lex: Ich hab eine Leidenschaft für Segensfeiern entwickelt. Segen spenden tut mir gut und ist einfach wunderschön. Ich ermutige alle Menschen, dass sie das selber tun sollen!

Die Regentropfen werden langsam mehr. Das Blätterdach der Weinlaube hält nicht mehr dicht. Die Gesprächsrunde löst sich langsam auf. Da wird noch ein Schirm verliehen. Dort noch ein Detail für die Sendungsfeier am 4. Oktober besprochen. Die neuen PastoralreferentInnen sind keine Neulinge – alle sieben haben einiges an Erfahrung: im Leben, in der Arbeit mit Menschen, im Glauben. Wir wünschen ihnen viel Segen für ihren wertvollen Dienst!

Das Gespräch führten Anna Maria Steiner und Katharina Grager.

Simone Faustmann, Seelsorgeraum Weiz | Foto: Fedorova

Simone Faustmann
Seelsorgeraum Weiz

„Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mutig, seid stark!“ (1 Kor 16,13)

Heimatpfarre: Trofaiach. Nach der Matura bei den Schulschwestern in Graz Studium der Katholischen Fachtheologie in Graz. Währenddessen bereits als Pastorale Mitarbeiterin in Trofaiach tätig. Mittlerweile mit ihrer Familie wohnhaft in Eggersdorf bei Graz. Verheiratet und zwei kleine Kinder.

Anna Maria König, Krankenhaus der Elisabethinen,
AndersOrt Haus der Frauen
 | Foto: Fedorova
  • Anna Maria König, Krankenhaus der Elisabethinen,
    AndersOrt Haus der Frauen
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Anna Maria König
Krankenhaus der Elisabethinen
AndersOrt Haus der Frauen

„Gott, mein Gott bist du, dich suche ich.“ (Ps 63,2)

Geboren und aufgewachsen in Bad Aussee. Nach der Matura absolvierte sie das Studium der Katholischen Fachtheologie in Wien und Graz. Pastorales Ausbildungsjahr in der Pfarre Graz-Herz Jesu. Einige Jahre an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz tätig, Doktorarbeit im Fach Philosophie zum Thema „Schmerz“.

Petar Kresan, Seelsorgeraum Mürztal | Foto: Fedorova

Petar Kresan
Seelsorgeraum Mürztal

„Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.“ (Phil 4,13)

Geboren und aufgewachsen in Zagreb im heutigen Kroatien. Theologisch-philosophisches Studium. Drei Jahre in Baden-Württemberg in Deutschland, wo er Deutsch lernt. Einige Jahre war er in der Diözese Linz als Seelsorger in der Pastoral tätig, unter anderem in den Pfarren Haid und Pucking, bevor er 2026 in die Steiermark zieht. Verheiratet.

Petra Lex, Seelsorgeraum Graz-Mitte | Foto: Fedorova

Petra Lex
Seelsorgeraum Graz-Mitte

„Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ (Mt 11,30)

Aufgewachsen in Zeltweg. Ursprünglich medizinisch-technische Analytikerin. Dann Sozial- und Berufspädagogin, Mediatorin und Erwachsenenbildnerin, u. a. Gemeinwesenarbeiterin in der Stadt Graz. Drei Töchter. Seit 2022 Pastorale Mitarbeiterin in der Pfarre Graz-St. Andrä. Theologischer Fernkurs und Berufsbegleitende Pastorale Ausbildung Österreich (BPAÖ).

Gabriele Lutz, Seelsorgeraum Graz-Nord | Foto: Fedorova

Gabriele Lutz
Seelsorgeraum Graz-Nord

„Der Mensch wird am Du zum Ich.“ (Martin Buber)

Gebürtig aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Deutschland. Theologiestudium in Tübingen. Drei Jahre Pastoralausbildung. War mehr als 20 Jahre als Pastoralreferentin in ihrer Heimatdiözese, zuletzt in Tübingen, tätig. Verheiratet, zwei Töchter im Alter von 13 und 20 Jahren. Seit Sommer 2026 mit der Familie in Graz wohnhaft.

Dietmar Meißl, Seelsorgeraum Kulm | Foto: Fedorova

Dietmar Meißl
Seelsorgeraum Kulm

„Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20)

Heimatpfarre: Nestelbach. Berufe: Mesner in Graz-Münzgraben, Masseur bei den Barmherzigen Brüdern Kainbach. Handlungsbevollmächtigter für Verwaltung im SR Hügelland-Schöcklland. Theologischer Fernkurs und Berufsbegleitende Pastorale Ausbildung Österreich (BPAÖ). Verheiratet, zwei Kinder. Seit 26 Jahren ehrenamtlich Sanitäter beim Roten Kreuz.

Julia Staubmann, Seelsorgeraum Pölsental | Foto: Fedorova

Julia Staubmann
Seelsorgeraum Pölsental

„Wer glaubt, ist nicht allein.“
(Papst Benedikt XVI.)

Heimatpfarre: Obdach. Nach der Matura an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) Pastorale Mitarbeiterin im Seelsorgeraum Knittelfeld, begleitend den Theologischen Fernkurs und die Berufsbegleitende Pastorale Ausbildung Österreich (BPAÖ) absolviert. Ein Jahr als Religionslehrerin an einer Sonderschule tätig.

Einladung ...
... zur Sendungsfeier mit Bischof Wilhelm Krautwaschl am Sonntag, dem
4. Oktober, um 15 Uhr im Grazer Dom.

Anschließend lädt die Berufsgemeinschaft der Laien im Pastoralen Dienst zu einer Agape ins
Priesterseminar.

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Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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