Leserbriefe
Erinnerungen an Bischof Weber

An den Herz-Bischof Johann Weber erinnern sich viele im Zusammenhang mit dem herz-vollen Logo für den von ihm initiierten Steirischen Katholikentag 1981 unter dem Titel „Fest der Brüderlichkeit“. Einige Erinnerungen an und Gedanken zu Bischof Weber seien hier stellvertretend für viele festgehalten.
  • An den Herz-Bischof Johann Weber erinnern sich viele im Zusammenhang mit dem herz-vollen Logo für den von ihm initiierten Steirischen Katholikentag 1981 unter dem Titel „Fest der Brüderlichkeit“. Einige Erinnerungen an und Gedanken zu Bischof Weber seien hier stellvertretend für viele festgehalten.
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Erinnerungen an Bischof Weber

Bischof Weber war ein Mann, der überzeugend für sein Amt stand. Er ging offen und herzlich auf Menschen zu. Seine Art des Dienens sollte Beispiel für viele sein. Ich vermisse diese Eigenschaft bei vielen Vertretern der Kirche.
Thomas Reitter, Linz

Das Bischof-Weber-Sonntagsblatt: exzellent! Das Bild vom steirischen Katholikentag sagt alles über den HERZ-Bischof.
Karl H. Salesny SDB, Wien

Bischof Johann Weber war für uns ein Beispiel für gelebte Solidarität. Wir danken ihm, der schon zu Lebzeiten zum „Santo Vivo“ geworden ist.
Annemarie und Klaus Behmel

Vieles wurde seit dem 23. Mai geschrieben und gesagt, einiges durfte ich selbst miterleben. Zusammenfassend bleiben mir nur zwei Gedanken: „Vergelt’s Gott!“ und in Anlehnung an das Jahr 2005 (Tod von Papst Johannes Paul II., Anmerkung der Redaktion) santo subito!
Hannes Rossmann

Als Johann Weber 1950 zum Priester geweiht wurde, hatte er seine Primiz in seiner damaligen Heimatpfarre Graz-Schutzengel. Ich, Alfred, durfte damals als Neunjähriger dabei ministrieren. Beim Pfarrausflug nach Pöllau stiftete er allen Ministranten ein Eis, das war das erste Eis in meinem Leben!
Später in der KAJ erlebte ich Johann Weber als ungemein wertvollen Begleiter von uns Jugendlichen. Der Kontakt mit ihm blieb auch immer aufrecht, und so war es eine Selbstverständlichkeit, dass Anni und ich ihn baten, uns als Trauungspriester zur Seite zu stehen, was er mit viel Hingabe erfüllte. Als er in seiner letzten Wohnung in Ulrichsbrunn einzog, war es uns auch immer ein Bedürfnis, ihn zu besuchen. Wir danken Gott, dass wir das Glück hatten ihn zu erleben, werden ihn aber sehr vermissen.
Anna und Alfred Hager, Graz

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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