Zu Gast in Niederwölz

Walter Horn (l.) und Pfarrer Ciprian Sascău (r.) begrüßen auch heuer wieder Benedict Aiyeyun Marcellinus und Cosmas Cossy Habila. Die beiden in Rom geweihten Diakone aus Nigeria sprechen mittlerweile sehr gut Deutsch und sind im guten Austausch mit den BewohnerInnen des SR Oberwölz-Scheifling. | Foto: Pfarre
  • Walter Horn (l.) und Pfarrer Ciprian Sascău (r.) begrüßen auch heuer wieder Benedict Aiyeyun Marcellinus und Cosmas Cossy Habila. Die beiden in Rom geweihten Diakone aus Nigeria sprechen mittlerweile sehr gut Deutsch und sind im guten Austausch mit den BewohnerInnen des SR Oberwölz-Scheifling.
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Zwei Diakone aus Nigeria in der Obersteiermark.

Ein Stück „Nachhausekommen“ bedeutet der Sommeraufenthalt von Benedict und Cosmas in der Obersteiermark. Nach dem afrikanischen Gast Godfrey, der sein Doktoratsstudium im Fach Kirchenrecht mittlerweile erfolgreich abgeschlossen hat und aktuell bei der Bischofskonferenz in Uganda tätig ist, darf der Seelsorgeraum derzeit wieder Benedict Aiyeyun Marcellinus und Cosmas Cossy Habila in den Pfarren willkommen heißen. Die beiden in Nigeria geborenen Theologen wurden vor zwei Monaten in der Basilika San Pietro in Rom zu Diakonen geweiht und bereichern seit einigen Jahren die Obersteiermark.

Seit drei Jahren begleiten Pfarrmitglieder im Seelsorgeraum Oberwölz-Scheifling die beiden Theologiestudenten aus Rom auf ihrem Weg, die deutsche Sprache zu erlernen und in die Katholische Kirche Österreichs einzutauchen. Für die beiden Diakone ist es nicht der erste Besuch in unserer Diözese – sogar im Winter waren sie schon in Pfarren der Kirche Steiermark. Umgekehrt besuchte Pfarrer Ciprian Sascău, der in Rumänien zur Welt gekommen ist und ebenfalls in Rom studierte, die beiden Afrikaner auch an ihrem Studienort in Italien.
Ein herzlicher Dank gilt allen Pfarrmitgliedern im Seelsorgeraum, die wieder Zeit mit Benedict und Cosmas verbringen, sie willkommen heißen und in Gesprächen Erfahrungen teilen wollen. Durch solche Begegnungen wachsen nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch Freundschaften sowie die Verbundenheit mit Menschen aus anderen Ländern in der weltweiten Kirche.

Walter Horn

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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