Rom
Rosenregen im Pantheon

Die Kinder hatten sichtlich eine Freude nach dem Rosenregen im Pantheon am Pfingstsonntag mit den Blütenblättern zu spielen.
  • Die Kinder hatten sichtlich eine Freude nach dem Rosenregen im Pantheon am Pfingstsonntag mit den Blütenblättern zu spielen.
  • Foto: KNA
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Am Ende des Pfingstgottesdienstes rieselten zu „Veni Sancte Spiritus“ wieder Blätter von über 10.000 roten Rosen aus dem sogenannten Oculus, das runde offene Dachfenster mit neun Metern Durchmesser in der Kuppel der Basilika. Der Ritus des Rosenregens zu Pfingsten, auch „Pasqua rosata“ genannt, hat eine lange Tradition im Pantheon und reicht in die Anfangszeit der Kirche zurück. 1995 wurde er vom damaligen Kaplan wiederbelebt. Die Blütenblätter werden in großen Körben von Feuerwehrmännern auf das Dach getragen und auf ein Zeichen hin in den Kirchenraum geworfen. Nach dem Schlusssegen des Priesters beginnt der minutenlange Rosenregen, als Symbol des Heiligen Geistes. Im Bild: Nach dem Gottesdienst hatten besonders die Kinder noch viel Freude beim Spielen mit den Blättern. Foto: KNA

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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