Kirche Steiermark
Gemeinsam für gute Arbeit
- Das neu formierte Kuratorium des Fonds für Arbeit und Bildung (Namen im Text). Im Zentrum steht das Engagement für die menschliche Würde in der Arbeitswelt.
- Foto: Neuhold
- hochgeladen von SONNTAGSBLATT Redaktion
Neues Kuratorium für den Fonds für Arbeit und Bildung.
Das Kuratorium des Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz‑Seckau hat sich neu formiert. Seit 1988 setzt sich der Fonds dafür ein, dass Arbeit nicht nur Erwerb, sondern auch Würde bedeutet – ein Auftrag, der mit dem neu besetzten Gremium weitergeführt wird. Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl betont die Relevanz dieser Einrichtung: „Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens – und daher auch für uns als Kirche von Bedeutung. Es gilt, die Botschaft des Evangeliums in die Arbeits- und Wirtschaftswelt einzubringen, aber auch die Freuden und Sorgen, die Leiden und Hoffnungen derer wahrzunehmen, die in diesen Feldern tätig sind.“
Der Fonds ist die kirchliche Anlaufstelle für Fragen rund um Arbeitswelt und soziale Gerechtigkeit. Er unterstützt Arbeitsuchende, begleitet Menschen im Projekt „Berufsmentoring“ und macht mit Aktionen wie „Rosen am Tag der Arbeitslosen“ oder Stadtrundgängen zum arbeitsfreien Sonntag auf soziale Anliegen aufmerksam.
Im neu konstituierten Kuratorium arbeiten VertreterInnen aus Kirche, Wirtschaft, Bildung und Sozialbereich zusammen: (im Bild v. l.) Viktor Fritsch, Helmut Konrad, Peter Hochegger, Andreas Schicker, Pfarrer Reinhard Kofler, Ute Sonnleitner, Andreas Gjecaj, Anna Hollwöger, Gertraud Hausegger‑Grill, Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, Sabine Knaus, Anna Kurz, Franz Treichler und Bernhard Schwarzenegger.
Mittels breiter Expertise will das Kuratorium die Arbeit des Fonds weiter stärken – damit die Stimme der Kirche in der Arbeitswelt hörbar bleibt.
Maria Wilbrink
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.