Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

Menschen & Meinungen

Sonntagsblatt_Plus
Was mein Leben reicher macht

Zeit mit meiner Nichte und meinem Neffen verbringen – das Leben aus der Sicht der Kinder zu sehen bringt so viel Ruhe und Gelassenheit in mein Leben. Hanna Prumofsky, Graz Ganz kleine Beobachtungen im Alltag: alte Menschen, die Händchen halten; Sonne, die ins Gesicht blinzelt; Blumen von der Wiese am Esstisch ... Michaela Töscher, Graz Meine Hängematte! Es gibt (fast) nichts Besseres, als nach einem anstrengenden Tag darin „abzuhängen“ – alles loszulassen und trotzdem getragen und gehalten zu...

  • 26.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Zum Tod von Pfarrer Pucher

Vor Jahren hörte ich Bischof Weber sagen, aus unserer Diözese sei noch kein einziger Heiliger hervorgegangen: „Dieser Posten ist noch vakant.“ Ich bin ehrlich überzeugt davon, dass dieser „Posten“ keinem anderen als Wolfgang Pucher gebührt. Obwohl ich bei weitem nicht immer seiner Meinung war, finde ich: Eine solche gelebte Nächstenliebe und Nachfolge Christi ist in unserer Zeit einfach beispiellos.Mag. Jolanthe Soyka, Graz Pfarrer Pucher ist tot. Ein Mann, der ein leuchtendes Beispiel gelebter...

  • 26.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Gott verabschiedet?

Zu Leserbrief „Wie beten wir?“, Nr. 26 Vor längerer Zeit wollten in meiner früheren Heimatpfarre einige das „O mein Jesus“ zwischen den Rosenkranz-Gesätzchen abbringen. Als Vorbeterin habe ich das zuerst aus Respekt befolgt, aber bald protestiert. ... Der Teufel und die Hölle wurde von den meisten Katholiken schon verabschiedet. Und ich glaube, auch Gott von vielen Menschen. Kein Wunder, dass es so viel Chaos gibt. Den Sinn des Lebens findet man nur in Gott. Sophie Pirker, Gleinstätten

  • 26.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Wolkenformation

Beim abendlichen Blick aus dem Fenster entdeckte Leserin Gabriele Egger diese Wolkenformation und deutete sie als „Betende Hände am Himmel“. Der heilige Franziskus hätte wohl gesagt: Selbst die Wolken loben Gott.

  • 26.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Aktiver neutraler Staat

Zum Lb „Aktive Neutralitätspolitik“, Nr. 28 Es ist natürlich richtig, dass ein neutraler Staat sich als Vermittler besser anbietet und vermutlich glaubwürdiger für beide Seiten sein kann und wird als ein „Bündnismitglied“. Jedoch muss diese Funktion auch aktiv betrieben werden. Wovor Neutralität aber NICHT schützt, sind gewaltsame militärische Angriffe von außen, besonders durch Raketen und Drohnen. Peter Rudolf Hager, Graz

  • 19.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Was ist normal?

Zu „Christopher Street Day“, Nr. 28 Danke für diesen kurzen Artikel, der eigentlich alles aussagt über das, was „normal“ ist. Da würde frau sich wünschen, das Führungskräfte etwas mehr darüber nachdenken, was sie sagen. Ich kann diese Diskussion auch über „Gendern nur mehr über Extreme“ nicht mehr hören. Aber das normale Benennen von Frauen und Männern ist nach wie vor überaus wichtig! Frauen tun sich immer noch schwer, in Führungspositionen – in Kirche wie in Politik – gesehen und ernst...

  • 19.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Anders beten

Zum Lb „Nicht mehr zeitgemäß“, Nr. 27 Den letzten Satz im Vaterunser bete ich schon jahrelang täglich folgendermaßen: „Stärke uns im Kampf gegen die Versuchung …“ Franz Schrempf, Michaelerberg Zum Lb „Wie beten wir“, Nr. 26 Ich stimme der Meinung des Schreibers absolut zu – der Wortlaut des sogenannten „Fatimagebetes“ ist so etwas von aus der Zeit, dass es nicht höher geht! Es bräuchte allerdings beim Rosenkranzgebet in der Kirche nicht weggelassen, sondern nur leicht geändert, in...

  • 19.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Aktive Neutralitätspolitik

Zu „Offen gesagt“, Nr. 27 Es ist schon ein starkes Stück, wenn NEOS-Mitbegründer Veit Dengler in seinem Text über KI und Jobs die österreichische Neutralität verächtlich mit Mozartkugeln und Lippizanern als überholtes Traditionsgut gleichsetzt. Wer, wenn nicht ein neutraler Staat kann die Funktion eines Pufferstaats zwischen Militärblöcken übernehmen, Gastgeberrollen bei Verhandlungen und Sicherheitskonferenzen übernehmen und Vermittlertätigkeiten anbieten? So hat das neutrale Österreich z. B....

  • 13.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Von Gott gesendet

Zu Leserbrief „Von oben entsandt“, Nr. 27 Es war ein beeindruckendes Erlebnis, als bei der hl. Messe zur Startveranstaltung im Seelsorgeraum Mittleres Laßnitz-Sulmtal die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte aller sieben Pfarren vom Seelsorgeraumleiter entsandt wurden. Mit der Übergabe der brennenden Kerze wurde erfahrbar, dass letztlich Christus, das Licht der Welt, die Pfarrgemeinderäte durch den Dienst des Priesters entsendet. Kirche lebt, wo die Pfarrgemeinderäte und Mitarbeiter von Christus...

  • 13.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Von oben entsandt

Zu „Aufbruchstimmung“, Nr. 26 Im Bericht über das Startfest des Seelsorgeraums Mittleres Laßnitz-Sulmtal ist abschließend eine Formulierung zu lesen, die aufhorchen lässt: Die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden seien vom Seelsorgeraumleiter entsandt worden, heißt es dort. Dagegen ist festzuhalten, dass die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden von ihren Pfarrgemeinden entsandt worden sind, dort wo sie in demokratischer Form in dieses Amt gewählt wurden – oder wurde gar nicht mehr gewählt? Eine Entsendung...

  • 05.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Zu „Gib ihr die ewige Ruhe …?“, Nr. 25

Wenn man die überholten Texte aus den liturgischen Büchern streichen will, dann kann man sie alle dem Feuer übergeben; was auch gut wäre. Aber zuerst müssen die Liturgen denken lernen, sonst helfen auch neue „Lesebücher“ nicht. Ich z. B. sage immer. „Herr schenke ihm/ihr die Auferstehung und das Leben.“ Hermann Trunk, Bad Gleichenberg Der Leserbrief aus Gröbming ist Wasser auf meine Mühlen. Wir beten immer noch in einer Sprache, die ehebaldigst und ernsthaft korrigiert werden muss. Viele...

  • 05.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Nicht mehr zeitgemäß

Zu „Wie beten wir?“, Nr. 26 Zum Thema Rosenkranz möchte ich Folgendes beitragen. Wenn es darum geht, dass Gläubige etwas gemeinsam beten, ohne Unterlagen zu haben, geht es wohl kaum ohne. Aber beim sogenannten Wachtgebet gibt es so tolle moderne Formen, die mit einem geringen Anteil vom Rosenkranz auskommen. Wir haben in unserer Pfarre zumindest vier verschiedene Formen, sodass da auch Abwechslung gegeben ist. Die beanstandeten Passagen sind also wirklich nicht mehr zeitgemäß. Eckhard Lukesch,...

  • 05.07.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Wie beten wir?

Zu „Gib ihr die ewige Ruhe …?“, Nr. 25 Zu diesem Leserbrief will ich Gedanken zum sogenannten „Fatimagebet“, welches zumindest in der Steiermark fast ausschließlich als Bestandteil des Rosenkranzes gebetet wird, anmerken: Ich glaube, dass es an der Zeit wäre, das „Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle …“ und „... besonders jene, welche deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“ entweder zu ändern oder dieses Gebet, welches ja nicht Bestandteil des Rosenkranzgebetes ist, überhaupt wegzulassen. Die...

  • 29.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Gesund oder krank?

Zu „Hauptsache gesund“, Nr. 25 Danke für diesen Beitrag von Eva-Maria Melk-Schmolly! Mit Zunahme der Überforderungen und der psychischen Probleme wird der Gesundheitsmarkt immer unübersichtlicher, und viele Methoden, die mir meine Patienten (wenn sie es erzählen) „gestehen“, sind unglaublich bzw. grob fahrlässig. Mit den Begriffen Gesundheit – Krankheit sollten wir ohnehin demütiger umgehen oder sie vielleicht sogar „abschaffen“. Vollkommene Gesundheit gibt es nicht („schlecht untersucht“),...

  • 29.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Minis

Weil die Minis von Leoben-Göss wissen, dass Ministrieren Freude und nicht Arbeit ist, waren sie nicht zu stoppen bei der Aktion „Kinderarbeit stoppen“. Sie haben fleißig mit Schablonen, Wasser und Bürsten den Slogan der Aktion als umgekehrte Graffitis auf verschmutzten Untergründen sichtbar gemacht. Bei sommerlichen Temperaturen waren auch Spritzpistolen hilfreiche Utensilien.

  • 21.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Gib ihr die ewige Ruhe …?

Wir erlebten in diesen Tagen zwei Begräbnisfeierlichkeiten, die uns besonders betroffen machten. Zwei jüngere Menschen waren schweren Krankheiten zum Opfer gefallen. Unser Herr Pfarrer, selbst über achtzig Jahre alt, fand äußerst trostvolle und einfühlsame Worte für die Angehörigen und alle, die bei diesen Begräbnissen anwesend waren. Er sprach vom Übergang in ein neues, wundervolles Leben in der Liebe Gottes, dass der Tod nicht das Ende, sondern der Beginn eines neuen Lebens bei Gott sei. Dann...

  • 21.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Im Hintergrund

Viele helfende Hände waren auch bei der Grazer Fronleichnamsprozession im Hintergrund wieder am Werk, um u. a. die Agape am Hauptplatz zu betreuen. Darunter v. l. Ivana Zivkovic, Hedy Lipburger und Helga Koinegg. So kann ein Fest gelingen!

  • 15.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Fronleichnam in Graz

Ich möchte Bischof Wilhelm dafür danken, dass er sich beim Fronleichnamsfest auf dem Grazer Hauptplatz anstelle einer belehrenden Predigt direkt an Jesus, den eucharistischen „Herrn“, gewandt und IHM mit schlichten Worten die alltäglichen Sorgen der Menschen anvertraut hat. Sehr berührend. Die irritierend hässliche Bühne – sie war angeblich eine Notlösung – stand so für den Alltag in seiner Banalität. Weckte Sehnsucht nach mehr. Karl Veitschegger, Graz

  • 15.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Nur religiöses Tamtam?

Zu „Wird ER übersehen?“, Nr. 22. Ja, warum übersehen wir IHN eigentlich ganz? Weil wir ein religiöses Tamtam machen, das außerhalb von uns stattfindet, wir selber sind nur „dabei“. Wir verwenden Jesus für unseren Auftritt und für eine Demonstration, wie zu anderen Gelegenheiten auch. Sagte Jesus etwa: „Tragt mich in der Gegend herum, und verwendet mich als Segenspartikel“? Leider gibt es immer besonders fromme Menschen, die Jesus zu seiner Bedeutung verhelfen, oder vielleicht geht es ja...

  • 15.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Wenn die Blumen fehlen

Auch heuer wurde der Hauptplatz in Deutschlandsberg mit zahlreichen Blumenteppichen geschmückt. Ich selbst war bei der Prozession in Graz dabei. Die Messe war unglaublich schön, umso größer die Enttäuschung, nicht einen einzigen Teppich in der Innenstadt gesehen zu haben. Umso mehr freut es mich, dass diese schöne Tradition am Land noch hochgehalten wird.  Silvia Hölzl, Deutschlandsberg

  • 15.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Lange Nacht der Kirchen

Wie immer ein gutes Auge hatte SONNTAGSBLATT-Fotograf Gerd Neuhold während seiner Tour durch die Lange Nacht der Kirchen. Augenblickhaft zeigt die Perspektive im Bild das kommunikative Miteinander am Murufer vor der Grazer Franziskanerkirche (unten) wie ein Fundament für das spirituelle Geschehen in der Franziskanerkirche (oben). Beide Welten berühren sich.

  • 07.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Was mein Leben reicher macht…

In erster Linie einmal Aktien, Dividenden. Immobilieneinnahmen gehören da ebenso dazu wie Klassiker, also Gold, Silber und Spareinlagen. Optionsscheine sind auch gut, aber risikoreich. Ach, ich Dummerchen, Sie haben die Frage sicherlich anders gemeint: Was mein Leben außerhalb von irdischen Sachwerten reicher macht? Na, da fallen mir sofort sämtliche digitalen Währungen ein. Bitcoins und vor allen ein paar NFT’s, also Non-Fungible Token auf hoffnungsvolle Kunstwerke können da durchaus Sinn...

  • 07.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Toller Erzählabend

Herzlichen Dank, liebes SONNTAGSBLATT, für den wundervollen Abend mit den zwei Karten für den Erzählabend „Der Augenblick der Kinder mit Folke Tegetthoff“ im Literaturhaus Graz. Meine liebe Nachbarin und ich waren sehr ergriffen und angetan von den wunderbaren Geschichten und haben beide zum Buch gegriffen, wo wir eine sehr liebe Widmung von Herrn Folke Tegetthoff bekamen. Renate Schenk, St. Radegund bei Graz

  • 07.06.23
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Mini-Wandertag

Zum Wandertag treffen sich die MinistrantInnen vom Pfarrverband Obdacherland bereits traditionell am Pfingstsonntag. Dabei ging es zur Kapplerhütte und wieder zurück. Auf dem Weg gab es einige lustige Stationen, wie Zapfenwettbewerb, Fußball im Wald oder wie hier im Bild: Hütten bauen.

  • 31.05.23

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ