Murau

Als coronabedingte Alternative zum Gewohnten hat die Pfarre Murau den Martinszug heuer anders gestaltet: An vier Stationen in der Stadt standen eine Woche lang Texte und Lieder bereit, so dass jede Familie oder jeder Einzelne den Martinsumzug gehen konnte, wann er wollte. Die letzte Station war in der Kirche, wo jedes Kind ein Steckenpferd bekam.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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