Steirer mit Herz
Gerhard Huber

Papier sei seine Leidenschaft, „das Schönste, was es gibt“, strahlt DI Gerhard Huber. In seinem Fall sind es die großen und unheimlich präzisen Papier- und Kartonmaschinen, die er als Auftragsleiter für die Maschinenfabrik Andritz in aller Welt gebaut hat. Selbst in der Pension wurde er gebeten, für die Andritz AG in China eine Kartonmaschine aufzustellen. „Der Mann für das Praktische“ ist Huber auch in seiner Pfarre Lieboch. Zu Sitzungen kommt er stets mit wohl vorbereitetem Konzept in einem dicken Ordner, zuletzt für das neue „Zentrum Kaiserwald“ für den künftigen Seelsorgeraum im ehemaligen Pfarrzentrum Lieboch – bei dessen Bau vor etwa vier Jahrzehnten war Gerhard Huber auch bereits wesentlich aktiv.
In Lermoos im Tiroler Außerfern und später in Völs bei Innsbruck lebte Gerhard Huber, bevor er zum Maschinenbau-Studium an der Technischen Universität nach Graz kam. Steirer aus Zeltweg war sein Vater. Vor „Andritz“ arbeitete er in Graz bei Firmen für Registrierkassen und für Schischuhe. Er ist mit Veronika verheiratet und hat drei Kinder und vier Enkelkinder.
Seit dem Hausbau 1976 wirkt Gerhard Huber in Lieboch – ein Pfarrmitglied hatte ihn wie alle neu Zugezogenen besucht. Geboren am 31. Jänner 1944, halten ihn Wandern, Schi- und Radfahren fit.

Johann A. Bauer

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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