Buchtipp
Zwischenmenschliches
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Ob in Beziehungen oder in Begegnungen mit Fremden: In ihrem dritten Gedichtband beschäftigt sich Sarah Marie mit komplexen menschlichen Verbindungen. Mit viel Feingefühl erarbeitet sie dabei sprachlich die unsichtbaren Fäden des gesellschaftlichen Beieinanderseins – von Nähe zu Distanz, Empathie, Freundschaft, Kommunikation und Liebe. Im Mit- und Nebeneinander als auch im Für- und Gegeneinander werden den unterschiedlichen Nuancen des Menschseins dabei Raum gegeben.
Sarah Marie ist eine junge deutsche Spoken-Word- und Poetry-Künstlerin, die ihr Leben zwischen Kaffee, Kerzen und „Kuscheleinheiten“, wie sie schreibt, mit ihrer Katze in Koblenz genießt.
Seit 2014 teilt die 25-Jährige ihre Texte offline sowie auf Social Media, und sie zeigt immer wieder: Es braucht nicht immer viele Worte, um zu bewegen.
„Zwischenmenschliches“ ist eine Hommage an die Zerbrechlichkeit und gleichzeitige Stärke zwischenmenschlicher Verbindungen. Es ist ein lyrisches Werk, das mit kleinen Gedankenanstößen in seiner Tiefe nachhallt. Es lädt zu stillen Momenten im oft stressigen Alltag ein.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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