Worte, die Frieden stiften
- hochgeladen von SONNTAGSBLATT Redaktion
Seit jeher beschäftigen sich Menschen mit der Frage, wie Gewalt und Unrecht einem friedlichen Miteinander weichen können – besonders in Zeiten der Krise. Auch die Bibel bildet keine Ausnahme: Sie sammelt zahlreiche Texte, die von Streit, Neid und Zwietracht erzählen und die Notwendigkeit von Vergebung und Versöhnung betonen. Der Priester und Bibelwissenschafter Franz Troyer erzählt 26 biblische Geschichten, in denen Menschen Wege zum Frieden finden – etwa Josef, der seinen Brüdern vergibt, Jesaja, der von einer friedlichen Zukunft träumt, und Jesus, der Gewaltfreiheit vorlebt.
Im ersten Teil präsentiert der Autor Gestalten aus dem Alten Testament und hebt jeweils eine Eigenschaft hervor, mit der diese Menschen zu Frieden und Versöhnung beigetragen haben. Im zweiten Teil zeigt er anhand der Begegnungen Jesu, wie wir lernen können zu deeskalieren, statt (im übertragenen Sinn) Steine zu werfen. Im dritten Teil geht es schließlich um Menschen aus dem Neuen Testament, die sich dafür eingesetzt haben, die Friedensbotschaft Jesu in die Welt zu tragen.
„Worte, die Frieden stiften“ ist ein Buch für Menschen, die entdecken möchten, wie biblische Geschichten heute helfen können, Konflikte zu lösen, Frieden zu finden und Versöhnung zu leben.
Franz Troyer:
Worte, die Frieden stiften
Tyrolia Verlag
21 Euro
ISBN 978-3-7022-4328-9
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.