Querschnitt durchs Werk

Werner Augustiner in St. Martin. Bis 17. Juni sind ein Querschnitt aus der St. Martiner Schenkung einschließlich bisher selten gezeigter religiöser Bilder zu sehen.
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  • Foto: Bildungshaus Schloss St. Martin
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Werke von Werner Augustiner im Schloss St. Martin.

„100 Jahre Werner Augustiner“ – am 18. Mai wurde die Ausstellung im Bildungshaus Schloss St. Martin eröffnet. Das Bildungshaus ist seit 1986 durch eine Schenkung im Besitz der Werke von Werner Augustiner. Wichtige Ölgemälde, Skizzen, Rohrfederzeichnungen und ein Holzschnitt werden im Großen Saal und in den historischen Räumen gezeigt.

Zweifellos gehört der in Graz geborene Künstler Werner Augustiner (1922 bis 1986) zu den wichtigsten Vertretern der Steirischen Moderne. Ausgebildet in der Meisterklasse für Malerei bei Rudolf Szyszkowitz und an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Karl Sterrer und Albert Paris Gütersloh zog es Augustiner zunächst nach Italien, Griechenland, die Türkei und nach Paris. Gerade das Paris der 1960er-Jahre übte auf Augustiner eine besondere Faszination aus. Die dort entstandenen Milieu-Studien gehören wohl zu seinen interessantesten Arbeiten und zeigen eine von Respekt getragene Faszination für den „Rand der bürgerlichen Gesellschaft“. Anlässlich seines 100. Geburtstages wird ein Querschnitt aus der St. Martiner Schenkung einschließlich bisher selten gezeigter religiöser Bilder ausgestellt.
Die Ausstellung kann bis 17. Juni besichtigt werden. Voranmeldung: Tel. (0316) 28 36 55. Nähere Infos: www.schlossstmartin.at

Werner Augustiner in St. Martin. Bis 17. Juni sind ein Querschnitt aus der St. Martiner Schenkung einschließlich bisher selten gezeigter religiöser Bilder zu sehen.
Gemeinsam eröffneten (v. l.) Iris Holeschossky, Ulrike Neger, Werner Kamenschek, Ingrid Schindling und Anna Thaller die Ausstellung.
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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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