Sternsingeraktion
Wieder von Haus zu Haus

Wichtiger denn je ist die Botschaft der Sternsinger in einer Welt, die die Folgen der Pandemie zu tragen hat.
  • Wichtiger denn je ist die Botschaft der Sternsinger in einer Welt, die die Folgen der Pandemie zu tragen hat.
  • Foto: DKA/Jungschar
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Vorbereitungen mit Covid-Konzept laufen auf Hochtouren.

In Österreichs Pfarren starten bereits die Vorbereitungen für die Sternsingeraktion. Derzeit arbeiten die Verantwortlichen der Dreikönigsaktion an einem Update des Covid-Hygienekonzepts, teilt das Hilfswerk der Katholischen Jungschar mit. Man wolle für alle Eventualitäten gerüstet sein.

„Wir haben die Pandemie noch nicht vollständig überwunden, aber soweit im Griff, dass die Sternsinger wieder von Tür zu Tür ziehen, Segenswünsche für das neue Jahr überbringen und um eine Spende für Menschen in den Armutsregionen unserer Welt bitten werden“, so Sigrid Kickingereder, Geschäftsführerin der Katholischen Jungschar. Mitte November werden die mit den Gesundheitsbehörden akkordierten Sicherheitsmaßnahmen auf www.sternsingen.at veröffentlicht.

Die Folgen der Pandemie würden noch sehr lange spürbar sein. So sei die Armut in vielen Teilen der Welt stark angestiegen. Mit der Klimakrise gelte es, die nächste globale Herausforderung zu meistern. Spenden für die Sternsinger würden etwa in Amazonien zum Überleben indigener Völker und damit des Regenwaldes beitragen.
Die Spendengelder kommen in jährlich rund 500 Hilfsprojekten in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika zum Einsatz.

KATHPRESS

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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