Abschied
Seine lebensnahen Predigten berührten
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Geistl. Rat P. Maximilian Vollmann OSB, Vikar für den Seelsorgeraum St. Lambrecht, ist nach längerer Zeit des Leidens am 14. Oktober in St. Veit an der Glan gestorben.
1946 in Mariahof geboren, wurde er auf den Namen Johann August getauft. Nach seiner Schulzeit im Stiftsgymnasium der Benediktiner in St. Paul im Lavanttal und nach der Matura wurde er 1965 als erster Novize unter Abt-Koadjutor Maximilian Aichern eingekleidet und erhielt nach altem Brauch den Ordensnamen Maximilian. 1971 wurde er zum Priester geweiht.
Sein seelsorgliches Wirken begann Pater Max 1972 als Kaplan in St. Lambrecht. Für kurze Zeit war er auch in der Wallfahrtsseelsorge in Mariazell tätig. Bald wurde Neumarkt zu einem wichtigen Lebensmittelpunkt seines priesterlichen Wirkens: Von 1974 bis 1982 und von 1994 bis 2020 war er dort als Pfarrer tätig. Mit Freude widmete er sich auch einige Jahre lang der Wallfahrtsseelsorge auf Maria Schönanger. Im Zuge der Diözesanreform unterstützte P. Max die Vernetzung der Pfarren im Seelsorgeraum St. Lambrecht. 2020 legte er sein Amt als Pfarrer zurück und wirkte fortan als Vikar im Seelsorgeraum.
Mit seinen lebensnahen Predigten verstand er es, die Menschen anzusprechen und zu berühren. Seine frühe Begeisterung für Computer und Technik begleitete ihn ein Leben lang. P. Maximilian ist auf dem Konventfriedhof des Stiftes St. Lambrecht beigesetzt.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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