Kirche Steiermark
„Petre, Petre, warum schlaffet ihr?“
- Foto: Bittmann
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Das Ausseer Passionsspiel, einst im 18. Jahrhundert in privaten Bauernstuben aufgeführt, geriet lange Zeit in Vergessenheit. Nun wurde es wiederbelebt, inklusive eines alten Kreuzwegliedes und eines weiteren verloren geglaubten Liedes, dessen Melodie aber in Deutsch-Mokra, einem Auswandererdorf von Holzarbeitern aus dem Salzkammergut in der Ukraine, erhalten blieb. Nach fast 300 Jahren kehrte das Lied nun ins Ausseerland zurück und war erstmals wieder beim Passionssingen am 1. April in der Pfarrkirche zu hören. Peter Gillesberger und Maria Walcher lasen ausgewählte Texte aus dem historischen Passionsspiel. Weiters wirkten die Lindenmusi, die Scola Bad Aussee, der Innerberger Dreigesang und Gerhard Hemedinger (Orgel) mit.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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