Ostern in Jerusalem

Das „Heilige Feuer“ aus dem Grab Christi gibt hier ein orthodoxer Geistlicher mit Mundschutz an Diplomaten weiter. Anders als üblich konnte am Nachmittag des orthodoxen Karsamstags, 18. April, die Zeremonie des Heiligen Feuers, ein emotionaler Höhepunkt der Jerusalemer Osterfeiern, diesmal nur im Beisein weniger Kirchenvertreter stattfinden, die das Heilige Feuer dann zu Diplomaten am Jaffator und in die Häuser der Altstadt brachten. Nach dem Volksglauben entzündet sich die Flamme im Heiligen Grab auf übernatürliche Weise. Die Feier, an der sonst tausende Gläubige in der Grabeskirche teilnehmen, wurde heuer live auf Facebook übertragen. Das Feuer wurde dann auch zu christlichen Gemeinden in Israel, den palästinensischen Gebieten und Jordanien gebracht, in Sonderflügen auch in verschiedene andere Länder. Foto: KNA

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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