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GOTT FÜR MORGEN DENKEN

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Diplomstudium Katholische Fachtheologie an der Uni Graz.

Theologie aus und als Leidenschaft. Für manche Eltern kommt es beinahe einer Hiobsbotschaft gleich, wenn ihr Sprössling „Theologie studieren“ will. Meine Eltern haben aber gesehen, dass ich eine große Leidenschaft mit Theologie verbinde.
Theologie ist erfüllend und bereichernd und kann auch den nötigen Hintergrund liefern, um in schwierigen Zeiten Kraft zum Durchhalten zu haben.

Theologie als Bildung von Herz und Verstand. Oft ist ein guter Religionsunterricht Motivation für das Studium, und viele genießen es, sich auch weiterführend mit aktuellen Fragen aus christlicher Perspektive zu beschäftigen. Immer ist auch die Rede von „Herzensbildung“ – Religion ermöglicht es, sich mit dem bunten Wesenskern seines Selbst gründlich auseinanderzusetzen.

Theologie als Schule des Blicks.
Der Religionslehrer und Kabarettist Stefan Haider sieht seine beiden Rollen relativ pragmatisch: „Wirkung ist zwar schwer zu messen, aber ein realistisches Ziel kann sein, dass man den einen oder anderen zu einem Gedanken inspiriert.“ Dann weist er noch augenzwinkernd darauf hin, dass „Sehr gut“ eine Beurteilung ist, mit der sich Religionslehrer auskennen und empfiehlt, diese „Religionslehrersicht“ einzunehmen: „Wo Sie auch hinschauen, es ist sehr gut.“

Florian Mittl


Ziel des Studiums

Erwerben von umfassendem Wissen in den theologischen, philosophischen und kulturwissenschaftlichen Fächern und eigenständiges Auseinandersetzen mit aktuellen Fragestellungen zu Religion, Glaube und Kirche.

Studieninhalte

Das Studium bietet eine fundierte, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit zentralen Bereichen und Themen christlicher Religion: Bibel, zentrale Glaubenslehren, Kirche in Geschichte und Gegenwart, philosophische und kulturwissenschaftliche Grundlagen und Perspektiven, die Einheit und Vielfalt christlicher Konfessionen, Formen gelebter Glaubenspraxis.

Qualifizierung für folgende Berufsfelder

  • Kirchliche Berufe: Priesteramt, PastoralreferentInnen, Berufe in der kategorialen Seelsorge und in kirchlicher Verwaltung.
  • Wissenschaftliche Berufe: Wissenschaftliche Theologie an universitären und außeruniversitären Einrichtungen.
  • Berufe in Bildung und Kultur: Bildungsarbeit in Bildungshäusern, Erwachsenenbildung, Medien und Verlagswesen, Personalentwicklung.
  • Berufe im Bildungs- und Sozialbereich: Nationale und internationale Non-Profit-Organisationen mit sozialen und gesellschaftspolitischen Schwerpunkten (Caritas u. ä.).

Studiendauer, Aufnahme, Voraussetzungen

  • 10 Semester; Abschluss: Magistra/Magister der Theologie.
  • Anmeldung durch eine Online-Datenerfassung sowie durch persönliche Inskription (Juli bis September) an der Uni Graz.
  • Latein und Griechisch sind bis vor dem Abschluss des ersten Studienabschnittes nachzuweisen und können auch im Rahmen des Studiums nachgeholt werden.
  • Lehrräume, Institute und die Fakultätsbibliothek Theologie befinden sich im Universitätszentrum Theologie, Heinrichstraße 78.

Infos
Studiendekanin an der Katholischen Fakultät Graz: theresia.heimerl@uni-graz.at | Tel. (0316) 380 3167
theol.uni-graz.at/de/fakultaet
FakultätsvertretungTheologie: theologie.oehunigraz.at
Kirche: theozentrum.graz-seckau.at

Florian Mittl ist Ausbildungsleiter im Zentrum der Theologiestudierenden,  Pastoralreferent im Seelsorgeraum Graz-Ost und Mitarbeiter von „Pastoralinnovation“.
Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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