Im Rahmen einer feierlichen Vesper
Generalvikar Weiss ins Domkapitel eingeführt

Bischof Alois Schwarz überreicht Generalvikar Weiss das Schultertuch, das Brustkreuz und das Birett.
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  • Bischof Alois Schwarz überreicht Generalvikar Weiss das Schultertuch, das Brustkreuz und das Birett.
  • Foto: Jürgen Übl
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Im Rahmen einer feierlichen Vesper wurde am Sonntag, 14. Februar, Generalvikar Christoph Weiss in das Domkapitel eingeführt. Weiss ist seit 1. Jänner 2021 Generalvikar der Diözese St. Pölten. Die Feier fand unter den geltenden Corona-Sicherheitsauflagen und im Beisein von Altbischof Klaus Küng und dem versammelten Domkapitel sowie der Familie, Angehöriger und Wegbegleiter des neuen Domkapitulars statt und wurde via Livesteam übertragen.

Aufgaben des Domkapitels

In seinen Begrüßungsworten beschrieb Bischof Alois Schwarz die Hauptaufgaben des Domkapitels: die Pflege der Liturgie und des Chorgebets an der Domkirche. In der Diözese St. Pölten bildet das Domkapitel zudem das oberste Beratungs- und Beschlussgremium.

Zu Beginn der Vesper überreichte der Bischof dem Generalvikar das violette Schultertuch, die Mozetta, das Brustkreuz und das Birett, die Kopfbedeckung der Domkapitulare. Anschließend wurde der neue Domkapitular vom Bischof zu seinem Platz im Chorgestühl geleitet.

In seiner Predigt hob Bischof Alois die Bedeutung der Vesper als Liturgieform hervor, die „alles ins rechte Licht rückt“, um damit gleichsam „vor dem Schlafengehen Ordnung zu schaffen“. Eine Vesper verbinde die Menschen mit dem „Gebetbuch Jesu“, den Psalmen, und führe damit auf ganz besondere Art und Weise zu einem „Netzwerk der von Gott Berufenen und Auserwählten“.

Bischof Schwarz dankte Weiss für seinen Einsatz und seine Hingabe als von Gott berufener Priester, für den Dienst des Generalvikars und nun für den Dienst als Domkapitular.

Der Bischof betonte, dass „die Wahrheit für uns eine Person ist, nämlich Jesus Christus“. Aus dieser Christusbeziehung heraus den Menschen nahe und mit ihnen unterwegs zu sein, das sei der christliche Grundauftrag. „Wenn wir uns die Verherrlichung unseres Gottes am Abend in Erinnerung rufen, dann verliert die Nacht ihre Finsternis, dann beginnt das abendlose Licht unseres Gottes in unserem Herzen zu leuchten: nicht nur für uns, sondern für all die Menschen, für die wir beten.“

Vesper nachhören und -sehen

Die Vesper kann auf dem Youtube-Kanal der Diözese (https://www.youtube. com/watch?v =M9iAghCPCvE) nachgeschaut werden, die Predigt ist im Wortlaut auf dem Profil der Diözese St. Pölten via Soundcloud nachzuhören.

Autor:

Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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