Mit Festmesse gefeiert
60 Jahre St. Pöltner Pfarre Maria Lourdes

Das charmante Angesicht Gottes zum Leuchten bringen – das zeichnet eine Pfarre aus. Das spürt man in allen Begegnungen, Gruppen und Aktivitäten. Es ist schön, mitzuerleben, wie die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Fähigkeit nicht nur in sich tragen, sondern sie auch in den Dienst der Pfarre stellen“, betonte Bischof Alois Schwarz bei der 60-Jahr-Jubiläumsmesse der St. Pöltner Pfarre Maria Lourdes am 10. Oktober.

„Am 1. Jänner 1961 wurde unsere Pfarre Maria Lourdes – nördlich vom Hauptbahnhof gelegen – kirchenrechtlich errichtet“, erzählt Pfarrer Karl Höllerer. Die Kirche wurde 1961 auf den Namen der Gottesmutter von Lourdes geweiht – zum Andenken an die Marien-Erscheinungen in Frankreich damals vor 100 Jahren. „Der erste Pfarrer, Alfred Weixelberger, hat mit den Mitarbeitern begonnen, in mühevoller Kleinarbeit Gemeinde zu sammeln“, so Höllerer. Der Dienst an den Mitbewohnern und das Vertrauen auf Gott schenkten den bescheidenen Anfängen Wachstum, erinnert sich der Pfarrer. Nach und nach bildeten sich Gruppen für Kinder, Familien, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sowie einige Chöre. 1996 wurde aufgrund dieser Entwicklung das Pfarr- und Jugendzentrum eröffnet.

Höllerer sprach den engagierten Mitarbeitern ein „großes Danke“ aus. Der gute Geist, die Freude am Zusammenkommen und Feiern, die schön gestalteten Gottesdienste mit den vielen Ministranten, den vier Chören (Kinder- und Jugendband, Good News-Chor und Kirchenchor) und die Möglichkeit, am Gruppenleben teilzunehmen, machen die Pfarre lebendig. Das Motto der Pfarre lautet daher und ist auf einer Skulptur vor der Kirche gut sichtbar: „KOMM und LEBE!“

Autor:

Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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