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Die Bitten im Vaterunser
„Und führe uns nicht in Versuchung“

„Nach diesen Ereignissen stellte Gott Abraham auf die Probe.“ (Gen 22,1) Bild: „Das Opfer Isaaks“ von Michelangelo Merisi da Caravaggio (um1603), Florenz, Uffizien. | Foto: Public domain
  • „Nach diesen Ereignissen stellte Gott Abraham auf die Probe.“ (Gen 22,1) Bild: „Das Opfer Isaaks“ von Michelangelo Merisi da Caravaggio (um1603), Florenz, Uffizien.
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Das Vaterunser – auch „Herrengebet“ genannt – ist das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Es führt in die Mitte des Glaubens. Die Siebenzahl der Bitten steht für Vollkommenheit. In Zusammenarbeit mit den THEOLOGISCHEN KURSEN erschließt Kirche bunt in insgesamt sieben Folgen die einzelnen Bitten. Diese Folge verfasste Dr. Oliver Achilles.

Die sechste Vater-Unser-Bitte dürfte diejenige sein, die Betenden die größten Probleme bereitet. Schon im Neuen Testament scheint der Jakobus-Brief darauf zu reagieren, wenn der Verfasser schreibt:

13 Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott lässt sich nicht zum Bösen versuchen, er führt aber auch selbst niemanden in Versuchung.

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Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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