Serie

Beiträge zum Thema Serie

Bewusst leben & Alltag
Von großen Treffen mit Familie und Freunden und dem damit verbundenen großen Essen muss Monika Redlberger-Fritz als erfahren Virologin und Ärztin „eigentlich abraten“. Sinnvoller sei ein kleines Fest.
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Serie: Advent trotz Pandemie - Teil 4
Still erleuchtet jedes Haus

In unserer Serie „Advent und Weihnachten feiern in Zeiten der Pandemie“ sprechen wir in dieser Woche mit Virologin Monika Redlberger-Fritz. Mit Nachdruck appelliert die Virologin an uns alle, die derzeit geltenden Maßnahmen mitzutragen. Auch im Hinblick auf Weihnachten sei das jetzt wichtig. Jetzt. Nicht in ein paar Wochen. Ich denke, dass dieses Weihnachten ein anderes Weihnachten sein wird. Weihnachten wird anders sein, als wir es kennen.“ Klare Worte – gesprochen von...

  • 20.11.20
Bewusst leben & Alltag
Wir wollen als Pfarre, als Kirche da präsent sein. Die vergangenen Wochen und Monate hätten ihm überdeutlich gezeigt, dass die Menschen Trost, das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit brauchen, so Dariusz Schutzki
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Advent trotz Pandemie - Teil 3
Ihr Kinderlein kommet…

Adventkranzsegnung, Rorate-Messen, Adventmärkte, die Christmette, die Krippenspiele und vielleicht gemeinsames Weihnachtsliedersingen in der Kirche – gerade im Advent und zu Weihnachten ist das Pfarrleben besonders reich und stimmungsvoll. Aber wie wird das in diesem Jahr werden? Was planen Pfarren für Advent und Weihnachten? Was versuchen sie möglich zu machen? Und was ist ihnen bei all diesen Dingen besonders wichtig? Wir haben uns für Sie in einigen Pfarren der Erzdiözese Wien...

  • 12.11.20
Bewusst leben & Alltag
Was Ritualen und Traditionen aber meistens gut tut – und das ganz unabhängig von Krisen – , ist, sie immer wieder auf Herz und Nieren zu prüfen, neu zu überdenken.
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Vorweihnachtszeit trotz Pandemie - Teil 2
Wir sagen Euch an, den lieben Advent

Mit der Familie rund um den Adventkranz zu sitzen. Jeden Tag ein Türchen am Adventkalender zu öffnen. Mit Freunden Weihnachtskekse zu backen. Gerade der Advent ist gespickt mit Ritualen und Traditionen. Aber wie wird das 2020 sein – in Zeiten des Abstand-Haltens und Maske-Tragens? In unserer Serie „Advent und Weihnachten feiern in Zeiten der Pandemie“ sprechen wir in dieser Woche mit Anselm Grün, Benediktinerpater, Theologe und Autor über Rituale und Traditionen, was sie in Krisenzeiten für...

  • 06.11.20
Glaube
Melanie Wolfers ist Salvatorianerin, Philosophin, Theologin, Seelsorgerin, gefragte Referentin und Bestsellerautorin. Sie leitet „impulsleben“, ein Projekt für junge Erwachsene.

Gute Entscheidungen treffen, Teil 3 mit Melanie Wolfers
Von Bällen und Brocken

Um zu einer guten Entscheidung zu finden, gilt es nicht allein, die Scheinwerfer nach innen zu richten und sich zu fragen: Was kann ich? Und was will ich? Vielmehr gilt es zugleich, die Augen für die konkrete Realität zu öffnen und sich zu fragen: Was will die Situation von mir? Was soll ich? Denn die konkreten Gegebenheiten geben den Spielraum vor, was möglich ist. Und was nicht. Daher braucht es eine gute Balance zwischen dem, was man anstrebt, und den Möglichkeiten, die sich anbieten....

  • 04.11.20
Glaube
Melanie Wolfers ist Salvatorianerin, Philosophin, Theologin, Seelsorgerin, gefragte Referentin und Bestsellerautorin. Sie leitet „impulsleben“, ein Projekt für junge Erwachsene.

Gute Entscheidungen treffen, Teil 4 mit Melanie Wolfers
Um Gottes Willen

Melanie, können wir uns mal treffen? Ich stehe vor einer Entscheidung und weiß einfach nicht, was im Sinne Gottes ist. Wie kann ich den Willen Gottes erkennen?“ Diese Frage hat mir vor wenigen Tagen eine junge Erwachsene gestellt. Viele verbinden mit der Rede vom „Willen Gottes“ die Vorstellung: Gott habe für jede Person ein fertiges Lebensmanuskript entworfen, das man nun möglichst wortgetreu nachsprechen solle. Aber diese Vorstellung entspricht nicht dem biblischen Gottesbild! Denn der...

  • 04.11.20
Bewusst leben & Alltag
Advent und Weihnachten mit Abstand-Halten und Hygienemaßnahmen zu feiern, wird uns Fantasie und Kreativität abverlangen.
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Vorweihnachtszeit in der Pandemie - Teil 1
Wie werden wir heuer feiern?

Nur noch rund 4 Wochen dann beginnt der Advent. Knapp 8 Wochen dann ist der Hl. Abend. Die Vorfreude darauf ist groß. Eigentlich. Aber in diesem Jahr mischt sich auch ein seltsames Gefühl in die Vorfreude. Und das hat – ausnahmsweise – nichts damit zu tun, dass die Lebkuchen, Schokonikoläuse und Lichterketten viel zu früh in den Geschäften angeboten werden. Wie wird Weihnachten werden? Wie werden wir feiern? Zuhause? Und in den Pfarren? Aus diesen Überlegung heraus, starten wir mit...

  • 29.10.20
Serien
Nicht menschliche Allmachtsphantasien, sondern das demütige Vertrauen in die Macht Gottes soll das Handeln der Kirche prägen. Dann können auch die Armen, Schwachen und Ohnmächtigen wachsen, ist Günther Zgubic überzeugt.
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Plädoyer für die Zukunft: Inerview mit Günther Zgubic
Es geht um Gottes Macht

Günther Zgubic, geboren in Pöls, wurde 1975 zum Priester geweiht. Er war viele Jahre in Brasilien tätig, als Pfarrer einer Basisgemeinde, dann als Gefängnisseelsorger in São Paulo, schließlich als Koordinator der Gefängnisseelsorge Brasiliens. Nach seiner Rückkehr in die Steiermark war er Caritas-Seelsorger. Seit 2019 lebt er im Kapuzinerkloster Irdning. Viele beklagen heute, dass die Kirche schwächer wird, dass sie an gesellschaftlichem Einfluss verliert. Trifft das zu? Das Evangelium...

  • 23.09.20
Serien
Es ist nicht selbstverständlich, dass das Verhältnis von Kirche und Politik auch heute noch fruchtbar ist. Für wen ist Kirche Anwältin, für wen übernimmt sie, wo der Kitt der Gesellschaft nicht mehr sicher ist, in Zukunft die Verantwortung?
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Plädoyer für die Zukunft | Frage 8
Wie viel Macht hat eine schwache Kirche?

Von wegen "schwach" ...Kennen Sie den alten jüdischen Witz, wo der eine zum anderen, der ständig mit seiner mangelnden Bedeutung kokettiert, eines Tages sagt: „Mach dich nicht so klein, so groß bist du auch wieder nicht.“ Angesichts der letzten der acht Fragen zum Diözesanjubiläum 2018, „Wie viel Macht hat eine schwache Kirche?“, kann einem schon auch dieser Witz einfallen. Wie bei vielen solcher Fragen gilt es als erstes aufzupassen, nicht der Fragestellung selbst in die Falle zu gehen,...

  • 18.09.20
Serien
Angst ernstnehmen und genau hinschauen. Das versucht Daniela Bauer in der Telefonseelsorge. In der Begleitung geht es auch darum, noch vorhandene Ressourcen zu entdecken und die Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
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Plädoyer für die Zukunft | Frage 7 | Interview
Muss ich heute Angst haben?

Aus der Enge befreien Flüchtlingskrise, Klimawandel, Corona-Pandemie – unsere Zivilisation scheint von einer Krise in die nächste zu stolpern. Der Begriff „Krise“ löst immer auch Ängste aus. Wo sehen Sie im Moment die größten Angstfaktoren in unserer Gesellschaft? Daniela Bauer: Wir sollten Angst als Grundgefühl besonders ernstnehmen und genau hinschauen. Wenn wir die Frage jedoch anders stellen, könnten wir diesem Gefühl der Enge – „Angst“ kommt ja von „Enge“ – etwas von der Bedrohung...

  • 18.09.20
Glaube

Meine Bibelstelle - von Ilse-Maria Müllner-Zrzavy
Evangelium - meine froh machende Botschaft

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ausreißen der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Nieder­reißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz. (Kohelet 3,1-4) Schlag nach in dem Buch, denn nichts anderes heißt Bibel übersetzt. Und es ist...

  • 15.07.20
Serien
Weitblick: Das Ruster Hügelland bietet Gelegenheit zum Kraft tanken.
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Mein Kraftort_1: Burgenland
Meine Kraftquelle vor der Haustür

Das Ruster Hügelland fasziniert Tamara Strommer seit ihrer Kindheit. Nach einer Krebsdiagnose erlebt sie den traumhaften Landstrich noch bewusster. Aufgezeichnet von Gerald Gossmann Das Ruster Hügelland ist meine Kraftquelle – diese Weite, dieser Blick über Wiesen, Äcker, Dörfer, den Neusiedler See. Ich bin hier aufgewachsen. In Oslip, einem kleinen Dorf (1.260 Einwohner), in dem sich vor 500 Jahren die heutigen Burgenlandkroaten ansiedelten. Die Dorfgemeinschaft trägt mich bis heute....

  • 30.06.20
Glaube

Fastenserie II
aufdecken: Hinsehen und aushalten

Sprache formt unser Bewusstsein. Leicht wird sie benutzt, um durch Darstellung oder auch Verschweigen die Realität zu manipulieren. Der Beitrag dieser Woche überlegt, inwieweit wir uns der Realität stellen bzw. sie schönzureden versuchen. von Klaus Einspieler Die Sprache formt unser Bewusstsein. Deshalb wird sie auch häufig missbraucht, um Sachverhalte in besserem Licht erscheinen zu lassen, als sie es verdienen. Eine andere Art der Verschleierung ist das Verschweigen. Vorkommnisse...

  • 06.03.20
Serien

Fastenserie
würdigen: Die Größe des Menschen

Beziehungen, Verstrickungen, Konflikte: All das gehört zum Menschsein wie die Luft zum Atmen. Aber was tun, wenn der Konfliktfall eingetreten ist? Gedanken aus biblischer Perspektive. von Michael Kapeller Das erste Wort der Bibel über den Menschen handelt nicht von dessen Begrenztheit, Ungenügen und Versagen. Im Buch Genesis wird der Mensch vielmehr als Geschöpf Gottes, als Bild Gottes und als ihm ähnlich vorgestellt. Diese besondere Würde zeichnet den Menschen aus, selbst wenn er...

  • 28.02.20
Kommentare & Blogs
Józef Niewiadomski ist Professor an der Theologischen Fakultät Innsbruck

Die wöchentliche Kolumne von Prof. Józef Niewiadomski - Nr. 10/2020
Schlusspunkt

Er war eh schon einer der letzten Gläubigen, die regelmäßig zur Beichte gingen. SeineBekenntnisse glichen wohl der Schallplatte mit einem Sprung. Immer wieder dieselbe Leier. Neben vielen Banalitäten klagte sich der Mann auch immer und immer wieder einer ernsteren Angelegenheit an. Dem Pfarrer ging er mächtig auf die Nerven. Irgend- wann war die Geduld des Pfarrers am Ende. So drohte er dem armen Mann, er spräche wegen dieser Sache zum allerletzen Mal mit ihm: „Merke dir, das muss ein Ende...

  • 29.01.20
Glaube & Spiritualität
Franz Bednar
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Zeit für meinen Glauben
Der innere Drang zu helfen

Früher hat Franz Bednar in seiner Freizeit hauptsächlich zu Hause gearbeitet. Heute ist er oft unterwegs, saniert Häuser in der Slowakei oder bringt eine Tonne Erdäpfel von Patzmannsdorf nach Wien. Einmal im Monat fährt Franz Bednar von Patzmannsdorf im Weinviertel mit einer pensionierten Bäuerin nach Wien, den Autoanhänger beladen mit ca. tausend Kilo Erdäpfel, Zwiebel, Klopapier und anderen Hilfsgütern. Sein Ziel: Das Haus am Mariahilfer Gürtel 11 im 15. Bezirk. „Wir fahren mit ein...

  • 27.11.19
Kirche hier und anderswo
 Nach wie vor sorgt P. Franz Lackner sich von Sabu aus um seine Armen, vor allem Schüler und Studenten. – Gruppen und Einzelpersonen in der Steiermark und darüber hinaus helfen ihm. Auskünfte gibt unter anderem die Grazer Schulschwester und Künstlerin Sr. Ruth Lackner, eine seiner Schwestern: Tel. 0664/53 45 097.
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Steirische Missionare, Serie_3
Himmel, vergiss die Jugend nicht

Vermutlich nicht mehr am Leben „wäre ich ohne die treuen Heimatmissionare“, bekennt P. Franz Lackner, SVD., Indonesien. Eine „Botschaft“ aus der Ferne für die Katholiken in der Steiermark habe er nicht. Darüber etwas zu verlauten, ob Mission eher Verkündigung oder Sozialarbeit sein soll, stehe ihm nicht zu, antwortet der Oststeirer P. Franz Lackner (namensgleich mit dem Salzburger Erzbischof) auf Sonntagsblatt-Fragen (nicht). Er habe seit der Ausreise nach Indonesien 1967 „die liebe Heimat...

  • 24.04.19
Kirche hier und anderswo
Bild der Zukunft. Die Träume der Kinder und Jugendlichen ernst nehmen.
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Steirische Missionare, Serie_4
Ich fühle mich als Missionar

Politik der Geschwisterlichkeit nach Afrika zu bringen, ist das Ziel für den Fokolar Ernst Ulz. Ich bin als letztes von acht Kindern in Markt Hartmannsdorf aufgewachsen“ und von dort ziemlich weit gekommen. Heute lebt Ernst Ulz in Kenia und betreut Projekte für Jugendliche im östlichen Afrika. Er wurde als Jugendlicher von der Spiritualität der Fokolar-Bewegung ergriffen, „von einem Jugendlichen berührt, der mich sehr ernst genommen hat, und das hat mein Leben völlig verändert“. Vor 13...

  • 24.04.19
Bewusst leben & Alltag
Jesus sagt uns: „Ich mache alles neu“ (Offb 21,5). Das ewige Leben wird ein miteinander erlebtes Staunen sein, wo jedes Geschöpf in leuchtender Verklärung seinen Platz einnehmen und etwas haben wird, um es den endgültig befreiten Armen zu bringen.

Sehen|Urteilen|Handeln. Fastenserie 2019 / Teil 7
Gelobt seist du

Jesus sagt uns: „Ich mache alles neu“ (Offb 21,5). Das ewige Leben wird ein miteinander erlebtes Staunen sein, wo jedes Geschöpf in leuchtender Verklärung seinen Platz einnehmen und etwas haben wird, um es den endgültig befreiten Armen zu bringen. Wir preisen dich, Vater, mit allen Geschöpfen, die aus deiner machtvollen Hand hervorgegangen sind. Dein sind sie und erfüllt von deiner Gegenwart und Zärtlichkeit. Gelobt seist du. Sohn Gottes, Jesus, durch dich wurde alles...

  • 24.04.19
Bewusst leben & Alltag
Bodenverbrauch: Heimische Wiesen und Äcker müssen zunehmend Straßen und Gebäuden weichen. Die möglichen negativen Folgen sind weitreichend, konstruktive Lösungsansätze gefragt.
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Sehen|Urteilen|Handeln. Fastenserie 2019 / Teil 6
Die Haut der Erde

Bodenverbrauch: Heimische Wiesen und Äcker müssen zunehmend Straßen und Gebäuden weichen. Die möglichen negativen Folgen sind weitreichend, konstruktive Lösungsansätze gefragt. SEHEN Der Humusgeruch ist der Geruch Gottes, der Geruch der Wiederauferstehung, der Geruch der Unsterblichkeit. Friedensreich Hundertwasser URTEILEN Diese Situationen rufen das Stöhnen der Schwester Erde hervor, die sich dem Stöhnen der Verlassenen der Welt anschließt, mit einer Klage, die von uns einen...

  • 10.04.19
Bewusst leben & Alltag
Das Grazer Becken zählt aufgrund seiner schlechten Durchlüftung in den Wintermonaten zu den am höchsten mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belasteten Bereichen Österreichs.
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Sehen|Urteilen|Handeln. Fastenserie 2019 / Teil 5
Dicke Luft ...

Das Grazer Becken zählt aufgrund seiner schlechten Durchlüftung in den Wintermonaten zu den am höchsten mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belasteten Bereichen Österreichs. SEHEN Im Atemholen sind zweierlei Gnaden: Die Luft einziehen, sich ihrer entladen; jenes bedrängt, dieses erfrischt; so wunderbar ist das Leben gemischt. J. W. von Goethe URTEILEN Viele von denen, die mehr Ressourcen und ökonomische oder politische Macht besitzen, scheinen sich vor allem darauf zu konzentrieren,...

  • 03.04.19
Kirche hier und anderswo
Sr. Emilie Schmidt (83), Grazer Schulschwester, geboren in Hartmannsdorf, wirkt seit 1962 in einer Gemeinschaft der Franziskanerinnen in Südafrika. Ihre schwere und doch schöne Kindheit ist der Schlüssel für ihr missionarisches Zeugnis, das zunächst unspektakulär erscheint. Ihre Fröhlichkeit und ein tiefer Glaube, der sich getragen weiß, wirkt ansteckend nicht nur auf Kinder, um die sie sich am St. Peter’s College zeitlebens gekümmert hat.
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Steirische Missionare, Serie_2
... Eine Mission, die trägt

Die Erfahrung, getragen zu sein, war für Sr. Emilie Schmidt ein gutes Fundament für die spätere Arbeit als Missionsschwester. Ich bin als erstes von sieben Kindern geboren, und ich bin als ,Krüppel‘ geboren.“ So erzählt Sr. Emilie und findet keine besseren Worte dafür. 1936 war es durchaus üblich, Kinder, die mit verkrümmten Fußknöcheln geboren wurden, so zu bezeichnen. Maria, so war der Taufname von Sr. Emilie, konnte sich fortan nur mehr auf dem Boden kriechend fortbewegen. Trotz der...

  • 02.04.19
Kirche hier und anderswo
Zur Vorbereitung des außerordentlichen Monats der Weltmission im Oktober 2019 kam es im Rahmen einer Welthaus-Pastoralreise auch zu einer Begegnung von Missio-Diözesandirektor P. Josef Altenburger und Ernst Zerche, Referent für Weltkirche und Mission, mit Sr. Agnes Grasböck aus Oberösterreich. Die „Wernberger Schwester“ (vom Kostbaren Blut) begleitet in einem Township außerhalb von Mariannhill nahe Durban in Südafrika eine alleinerziehende Mutter, die neben drei eigenen sich auch um weitere 15 Kinder kümmert, deren Eltern verschollen sind.
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Steirische Missionare, Serie_1
... was ist los mit der Mission?

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass heutzutage nicht mehr viel los ist mit der „Weltmission der Kirche“. Manche fragen sich allen Ernstes, ob das, was man früher so landläufig unter Mission verstanden hat, sich nicht seinem Ende zuneigt. Vor einigen Jahrzehnten waren es ja noch viele, die auch aus der Steiermark als Missionsschwestern, Priestermissionare oder Missionsbrüder nach Afrika, Asien, Ozeanien oder Lateinamerika „in die Mission gegangen sind“. Von ihren Heimatgemeinden, von...

  • 01.04.19
Bewusst leben & Alltag
Die Belastbarkeit der Erde
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Sehen|Urteilen|Handeln. Fastenserie 2019 / Teil 1
Die Belastbarkeit der Erde

Was hält unser Planet aus? Forscher haben Grenzen definiert, ab wann Veränderungen die Stabilität des Erdsystems gefährden. In der Grafik „Die Belastbarkeit der Erde“ sind diese Grenzen beschrieben. SEHEN Als Katholische Kirche Steiermark bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Aus den Leitlinien zur Nachhaltigkeit der Katholischen Kirche Steiermark URTEILEN Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen,...

  • 01.04.19
Bewusst leben & Alltag
Sterbende Natur
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Sehen|Urteilen|Handeln. Fastenserie 2019 / Teil 2
Sterbende Natur

Arten sterben aus, das ist normal. Neu ist die Geschwindigkeit, mit der sie von der Erde verschwinden. SEHEN Biologische Vielfalt: Sie ist der Kern nicht nur unseres Überlebens, sondern auch unserer Kulturen, Identitäten und unserer Lebensfreude. Robert Watson, Vorsitzender des Weltbiodiversitätsrates URTEILEN Die Ressourcen der Erde werden auch geplündert durch ein Verständnis der Wirtschaft und der kommerziellen und produktiven Tätigkeit, das ausschließlich das unmittelbare...

  • 01.04.19
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