Mission

Beiträge zum Thema Mission

Kirche hier und anderswo
Von seiner Zeit als Comboni-Missionar
in der Zentralafrikanischen Republik erzählte P. Moses im SONNTAGSBLATT-Interview. Trotz der vielen Gewalt, geben ihm Investitionen in die Ausbildung von Jugendlichen Hoffnung für die Zukunft. Im Bild zeigt P. Moses einen Film, den junge Menschen durch das von der Pfarre unterstütze NDF Bangui Film Centre gestaltet haben.
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Weltkirche
Comboni-Missionar aus Zentralafrika: Von Krieg zerrissen

Viele denken, der Unterschied zwischen Afrika und Europa sei groß, erzählt P. Moses Otii Alir im Gespräch bei den Combonis in Graz-Messendorf. Doch die Unterschiede innerhalb Afrikas können gefühlt sogar noch größer sein. So erlebte es der Comboni-Missionar aus Uganda, als er 2012 seine erste Missionsstelle in der Zentralafrikanischen Republik antrat. Ein Land, das in der Welt und auch in Afrika nicht sehr bekannt ist, reich an tropischen Regenwäldern, einer Vielzahl von mineralischen...

  • 30.03.22
Kirche hier und anderswo
Motoren gläubiger Dynamik und sozialen Engagements sind Priester etwa in afrikanischen Ländern. Aber allzu oft fehlen die Mittel für die Ausbildung. Mit „missio“ können wir helfen.

Motoren des Engagements

Am 6. Jänner wird über „missio“ für die Ausbildung von Priestern in anderen Kontinenten gesammelt. Die Weltkirche wächst: 2022 gibt es 1,34 Milliarden Katholikinnen und Katholiken weltweit, das sind 15,5 Millionen mehr als im Jahr davor. Insgesamt haben wir weltweit 130.000 Priesterstudenten, davon 80.000 in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Ausbildung für diese 80.000 jungen Männer ist jedoch gefährdet, denn sie erfordert finanzielle Mittel, die von den Kirchen vor Ort nicht geleistet...

  • 22.12.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Graz

Sr. Jeremia Winkler, gebürtig aus der Pfarre Graz-Andritz, gehört seit 1986 dem Orden von Mutter Teresa „Missionarinnen der Nächstenliebe“ an. Derzeit ist sie in Rom stationiert. Ihren Heimatbesuch nutzte sie, um Bischof em. Egon Kapellari zu besuchen und Familienangehörige und Bekannte zu treffen. Im Bild rechts Christian Kronheim vom Referat für Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge.

  • 09.09.21
Kirche hier und anderswo
P. Gregor Schmidt (links) besucht die ihm zugeteilten „Kapellen“, um mit den Menschen Sakramente zu feiern. „Eine Kapelle muss kein Haus sein“, erklärt der Comboni-Missionar, „sondern eine Gruppe ChristInnen, die sich sonntags zum Beten trifft – und wenn das unter einem Baum ist."
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Ein Missionar erzählt...
Zu Fuß zu den Menschen

Südsudan. Eine von Gewalt gebeutelte Region Afrikas und zugleich ein Land voll christlicher Hoffnung. Der Comboni-Missionar P. Gregor erzählt von seiner Arbeit. Seit über neun Jahren lebt P. Gregor Schmidt als Comboni-Missionar beim Hirtenvolk der Nuer im Südsudan. Seine Pfarre Old Fangak liegt im „Sudd“, dem Überschwemmungsgebiet des Nils. In der Regenzeit von April bis Oktober steht ein Großteil des Landes unter Wasser. Die Region ist mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Es gibt keine Straßen....

  • 28.07.21
Kirche hier und anderswo
Mobil zu sein ist für uns in Europa selbstverständlich. In den ärmsten Regionen der Welt ist Mobilität überlebensnotwendig.

Imagekampagne und Sammlung im Juli
Wofür steht MIVA?

Wofür steht MIVA?  Für Mobilität in den ärmsten Regionen der Welt. Imagekampagne und Sammlung im Juli.„Wofür steht MIVA?“ sticht einem auf markantem Rot seit Anfang Juli auf Österreichs Straßenrändern in die Augen. Hintergrund ist die österreichweite Imagekampagne der MIVA, die heuer, im Schatten der Corona-Pandemie, unter einem ganz besonderen Vorzeichen steht. Starke Partner sind dabei Toyota Österreich, welcher die Kampagne unterstützt, sowie zahlreiche Medien, die durch die Ausstrahlung des...

  • 01.07.20
Kirche hier und anderswo

Steyler Missionaren
„Bitte helft uns!“

Bei den Steyler Missionaren gehen viele Hilferufe aus aller Welt ein. Die Steyler Missionare von St. Gabriel in Mödling bei Wien vermeiden jeden persönlichen Kontakt mit der Außenwelt. Aber hinter den Klostermauern gehen viele Hilferufe aus aller Welt ein. Pater Mascarenhas berichtet von den Tagelöhnern in den Slums Indiens. Durch die Ausgangssperre verdienen sie nichts mehr. Sie brauchen jetzt Lebensmittel und Hygieneartikel. In Afrika wird Sr. Newman mit der gleichen Notlage konfrontiert. Sie...

  • 29.04.20
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