Diözesanpatron

Beiträge zum Thema Diözesanpatron

Bewusst leben & Alltag
Claudia Öllinger neben dem Nonnberger Hund – er markiert die Grenze zwischen St.-Peter-Bezirk und Nonnberg.
3 Bilder

Rupertusfest
Kennen Sie Salzburg?

Stadtführungen sollten nicht alleine den Salzburger Gästen vorbehalten sein. Rund um Ruperti laden vier Fremdenführerinnen ein, auf den Spuren der Diözesanpatrone die Stadt zu erkunden. Wissen Sie, wer auf dem Taufbecken im Salzburger Dom zu entdecken ist? Wann haben Sie das letzte Mal bewusst die Domfassade wahrgenommen? Waren Sie schon mal in der Krypta? Wann war ihr letzter Besuch am St.-Peter-Friedhof? Und kennen Sie das Gefühl, wenn Sie die Nonnbergstiege hochgehen und mit jedem Schritt...

  • 22.09.21
Glaube
Zeitgenössische Ikone des heiligen Hippolyt – nach alter Tradition wird der „Schreiber“ (Maler) der Ikone nicht genannt.

Heiliger Hippolyt
Auf den Spuren des Diözesanpatrons

Am 13. August feiert die katholische Kirche den Gedenktag des heiligen Hippolyt von Rom. Als Patron der Pferde, der Gefängniswärter, aber auch der Stadt und Diözese St. Pölten ehren wir den Heiligen und Märtyrer besonders. Hippolyt von Rom wird in den meisten Abbildungen als Soldat mit Schwert, Schild, Fahne oder auch mit den Marterwerkzeugen dargestellt. Diese Darstellung ist jedoch eine Umwandlung des römischen Märtyrers und Bischofs, der keinesfalls mit einem Schwert, jedoch sehr wohl mit...

  • 04.08.21
Geschichtliches & Wissen
Petrus Canisius. Gemälde im Rijksmuseum Amsterdam.
Trient war der Haupttagungsort eines Erneuerungskonzils, das mit Unterbrechungen von 1545 bis 1563 tagte.

500. Geburtstag von Petrus Canisius
Mutiger Erneuerer in konfliktreichen Zeiten

Das Jahr 2021 steht im Gedenken an den 500. Geburtstag des heiligen Petrus Canisius. Der erste deutsche Jesuit verstand sich als Missionar Deutschlands, der auch in Wien, Salzburg und Innsbruck lehrte und predigte. In der Diözese Innsbruck ist er auch Diözesanpatron. Zu seinem Vermächtnis gehört vor allem der Katechismus. Das Geburtsjahr 1521 gibt bereits die Koordinaten vor, innerhalb derer sich sein ruheloses Leben bewegen wird: Es ist das Jahr, in welchem auf dem Reichstag zu Worms die...

  • 05.01.21
Kirche, Feste, Feiern
Gottesdienst im St. Pöltner Dom. Oberhalb des Diözesanwappens befindet sich die Hippolyt-Reliquie. Im Bild – mit Coronasicherheitsabstand – Sängerinnen des Ensembles Triosonett v. l.: Manuela Schurr, Agnes Schaffhauser, Notburga Reiter und Organistin Elisabeth Klutz. 2. Reihe: Prälat Leopold Schagerl, Generalvikar Eduard Gruber, Weihbischof Anton Leichtfried und Dompfarrer Josef Kowar.

Festmesse mit Weihbischof Leichtfried
Diözese St. Pölten feierte Patron Hippolyt

Die historischen Umstände der Verehrung des heiligen Hippolyt (vermutlich 170-235) seien „kompliziert, aber reichhaltig“. Daran erinnerte Weihbischof Anton Leichtfried beim Hochfest des Diözesan- und St. Pöltner Stadtpatrons im St. Pöltner Dom. Beim Gottesdienst, das vom Ensemble Triosonett musikalisch umrahmt wurde, wurde das Zweite Hochgebet aus der Traditio Apostolica verwendet, das dem Heiligen zugeschrieben wird. Auch wenn in manchen Diözesen die Verehrung des Patrons in der Bevölkerung...

  • 12.08.20
Geschichtliches & Wissen
Diese Figur in den Vatikanischen Museen wurde lange für eine Abbildung des heiligen Hippolyt gehalten. Heutige Forscher sind sich diesbezüglich weniger sicher.

Diözesanpatron hl. Hippolyt
Von Legenden umrankter Diözesanpatron

Am 13. August feiert die Diözese St. Pölten ihren Patron, den heiligen Hippolyt von Rom. Als Theologe geriet er weitgehend in Vergessenheit, als erster „Gegenpapst“ ging er in die Geschichte ein. Hippolyt von Rom wird stets in Soldatenkleidung dargestellt; er wird meistens zu den sogenannten „Soldatenheiligen“ gezählt. Diese legendenhafte Umwandlung des in Rom verehrten Märtyrers und Bischofs entbehrt jedoch jeder Grundlage. Wenn er ein Kämpfer war, dann einer für den Glauben an Jesus Christus...

  • 05.08.20
Glaube
Der heilige Petrus Canisius (1521-1597) ist Patron der Diözese Innsbruck.

Predigt von Bischof Hermann zum Gedenktag des Diözesanpatrons
Mit Petrus Canisius Netze wieder auswerfen

Wir hängen viel im Netz. Wir sind vernetzt und vernetzen. Soziale Netzwerke sind die ganz selbstverständliche Form rascher Kommunikation. Das Johannesevangelium (Kap. 21) berichtet von den Netzwerkern aus Galiläa. Ihre Erfahrung sind leere und volle Netze. Ähnliches hat Petrus Canisius erlebt. Er wurde am 8. Mai 1521 in Nijmegen geboren und schloss sich 1543 der Gesellschaft Jesu an. Der besondere Netzwerker der Frohen Botschaft wurde 1964 Patron unserer Diözese. Seinen 500. Geburtstag werden...

  • 29.04.20
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