Ausgabe 35 / 31.08.2025

Beiträge zum Thema Ausgabe 35 / 31.08.2025

Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Fischspieße mit Bratkartoffeln

25 dag Lachs 25 dag festkochende Fischfilets (Heilbutt, Thunfisch, Wels, Seehecht) Garnelen gelben und roten Paprika Frühlingszwiebel, Zitronenpfeffer. Für die Bratkartoffeln: 80 dag Kartoffeln, Salz, Öl, Dill zum Garnieren. Die Fischfilets kalt abbrausen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Fischstücke und Gemüse auf Spieße stecken und mit Zitronenpfeffer würzen. Die Fischspieße in 4 EL Öl braten bzw. grillen. Mit etwas Dill garnieren und servieren. Kartoffeln schälen, in...

  • 27.08.25
Gesellschaft & Soziales

Ökumenische Sommer.Bildung
Demokratie lernen

„Mensch sein“. Start der Ökumenischen Sommer.Bildung. Wie stärken wir Kinder und Jugendliche in ihrer Urteilskraft, Dialogfähigkeit und Empathie? Wie vermitteln wir jungen Menschen eine Sprache für Mitgefühl und Hoffnung, und: Wie kann religiöse Bildung zur Förderung von Demokratie beitragen? Für Fragen wie diese bietet der Religionsunterricht oft Raum und wird dadurch zum Ort, an dem Kinder und Jugendliche lernen, was es heißt, in Freiheit und Verantwortung zu leben. Weil Demokratie kein...

  • 27.08.25
Gesellschaft & Soziales
Von Armut besonders betroffen sind Familien, die ohnehin schon viel tragen: Alleinerziehende, kinderreiche Familien oder Menschen in einem unsicheren Arbeitsverhältnis. | Foto: pixabay
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Familie
Keine warme Mahlzeit

Arm, was heißt das eigentlich? In Zahlen ausgedrückt, gilt in Österreich als „armutsgefährdet“, wer als Einzelperson mit einem Haushaltseinkommen von unter 1661 Euro auskommen muss. Doch was bedeutet Armut im Alltag? Arme Menschen können sich Dinge, die für andere selbstverständlich sind, nur schwer oder gar nicht leisten: Miete, Heizen – auch die Chancen auf gute Bildung sind schlechter. In vielen Haushalten reicht das Geld nicht einmal für eine gesunde, warme Mahlzeit pro Tag. Darüber hinaus...

  • 27.08.25
Kirche hier und anderswo
Sie verstehen ihr Leben als dauerhafte Begegnung mit Christus im Gebet und widmen sich zugleich praktischen Aufgaben: Die Mariazeller Karmelitinnen betreiben eine Hostienbäckerei, übernehmen die Kirchenwäsche für die Basilika und stellen Strohsterne und Kerzen her.  | Foto: Kuss
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Karmelitinnen in Mariazell
Geführt von Gottes Gnade

Karmelitinnen in Mariazell. Gefeiert wurden 70 Jahre Grundsteinlegung, Klostergemeinschaft und Kontemplation. Als „lebensnotwendig für Kirche und Welt“ bezeichnete Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl die kontemplative Lebensform der Karmelitinnen. Am 23. August war der steirische Bischof zum 70-Jahr-Jubiläum der Grundsteinlegung des Herz-Marien-Karmels nach Mariazell gekommen. Die Karmelitinnen seien in besonderer Weise „Pilgerinnen, die der Welt Christus schenken“, so der Bischof. Durch das...

  • 27.08.25
Menschen & Meinungen
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Abschied
Ihre Speise war es, Gottes Willen zu tun

Trauer um Sr. Maria Agnes Fink von den Kreuzschwestern. Sr. Maria Agnes Fink leitete lange die Sanatoriumsküche. Seit dem Vorjahr lebte die Kreuzschwester Maria Agnes im Schwesternwohnheim St. Theresia in der Kreuzgasse, da sie aufgrund ihrer angegriffenen Gesundheit Betreuung benötigte. Dort ist sie nun am 20. August im 94. Lebensjahr gestorben. 1932 wurde Maria Fink in der Vojvodina, damals Jugoslawien, in eine tiefgläubige Familie hineingeboren. Während des Zweiten Weltkriegs flüchtete die...

  • 27.08.25
Glaube & Spiritualität

Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
Lasst Taten sprechen

Der Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September ist Auftakt zur ökumenischen „Schöpfungszeit“. Die Schwächsten leiden als Erste unter den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, der Entwaldung und der Umweltverschmutzung“. Papst Leo XIV. ruft in seiner Botschaft zum Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung zu konkreten Taten auf. Darin kritisiert er ein mangelndes Bewusstsein dafür, dass die Zerstörung der Natur nicht alle gleich treffe, sondern „vor allem die Ärmsten,...

  • 27.08.25
Kunst & Kultur
Andrea Scrima, LOOPY LOONIES: Ausstellungsansicht, Kunsthaus Graz, Mai 2024. Drei Gruppen von je vier Zeichnungen: EWWW, OWWW, NOOO, 52 × 52 cm gerahmt, Grafit auf Papier.  | Foto: Natascha Reiterer
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Vor den Vorhang
Hoffnung

Essay von Andrea Scrima über einen Begriff, der unser Menschsein prägt. Ihre Bilder über zunehmende Gewaltbereitschaft, Missbrauch von Sprache und die Manipulation von Gefühlen laden zum Weiterdenken ein. Als Grazer Stadtschreiberin bereicherte sie die steirische Kulturlandschaft mit ihren Texten. In ihrem Essay „HOFFNUNG“ spürt die amerikanisch-deutsche Künstlerin Andrea Scrima einem Begriff nach, der wesentlich das Menschsein prägt. Wenn wir sagen, dass schon alles irgendwie gut gehen wird...

  • 27.08.25
Serien
Man bezeichnete die unterernährten Kinder als „Butterkinder“, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in andere Länder auf Erholung geschickt wurden. Spanien war eines der Länder, wohin die Kinder mit der Caritas gebracht wurden, um aufgepäppelt zu werden. 
 | Foto: culturalatina.at/Privates Archiv Helmuth Rohr
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Wegmarken der CARITAS | Teil 2
Sicheres Obdach

„Diözesane“ Caritas löst nach dem 2. Weltkrieg die Caritasverbände ab. Am 18. Oktober 1945 fand auf Einladung des Salzburger Caritasdirektors, Prälat DDr. Franz J. S. Fiala, die erste Direktorenkonferenz der Caritas statt. Zu Beginn der Konferenz benannte Prälat Fiala, dass es durch die sieben Jahre Nazizeit, in der die meisten Caritasverbände, Vereine und Stiftungen aufgelöst waren, „still in der Caritasarbeit“ geworden sei. Nun aber sei es laut geworden, „sehr laut ist der Ruf nach Behebung...

  • 27.08.25
Bewusst leben & Alltag
Wo Klimaschutz Schule macht: In Graz trafen sich Ende August die Teachers For Future. In Anlehnung an die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (UN SDGs) wurden Strategien für Schule und Unterricht entwickelt – zum nachhaltigen Schutz unseres Planeten. | Foto: TFF
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Teachers for Future
Bildung für den Wandel

Ferienzeit ist Urlaubszeit – aber nicht ausschließlich. In Graz nutzten ambitionierte Lehrerinnen und Lehrer einige der schulfreien Tage zur Planung eines Unterrichts, der dem Klimaschutz gerecht wird. Aus allen Himmelsrichtungen waren sie angereist, vorwiegend öffentlich und in Fahrgemeinschaften. Rund 25 Pädagoginnen und Pädagogen aus verschiedenen Bundesländern trafen sich kurz vor Beginn des „Schöpfungsmonats“ September in Graz. Für die Sommerklausur der Teachers For Future (kurz: TFF) bot...

  • 27.08.25
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