Vorgestellt
Alfred Eichmann, Abt Stift St. Lambrecht
- Foto: Neuhold
- hochgeladen von SONNTAGSBLATT Redaktion
Dass er einmal Priester werden wolle, wusste bereits „seine Kindergartentante“, erzählt Abt Alfred Eichmann mit einem Schmunzeln.
Geboren 1975, wuchs er am elterlichen Bauernhof mit seinen beiden älteren Geschwistern auf. Nach dem Besuch von Kindergarten und Volksschule in Mariahof und seiner Hauptschulzeit in Neumarkt maturierte Alfred im niederösterreichischen Horn und trat „vor genau 30 Jahren“ ins obersteirische Benediktinerkloster ein. 1999 erfolgte die Ewige Profess, und, nach Studienaufenthalten in Salzburg und in Rom, 2002 die Priesterweihe.
Seine ersten „pastoralen Schritte“ machte Alfred Eichmann in den Leobener Pfarren Donawitz und Waasen, und auch seine Kaplanszeit verbrachte er im Pfarrgebiet von Johann Feischl, dem er bis heute „zutiefst dankbar“ ist. Neben der Pilger-Seelsorge in Mariazell freut den Ordensmann besonders das Unterrichten in der Schule.
Dass er am 10. Juni 2025 zum Abt gerade jenes Klosters gewählt wurde, in dessen Sichtweite er aufgewachsen ist, überrascht und ehrt ihn. „Für mich war immer klar: Wenn ich diesen Weg wähle, dann als Benediktiner von St. Lambrecht.“ Abt Alfred Eichmanns feierliche Benediktion findet am 21. September um 10.15 Uhr statt.
Anna Maria Steiner
Abtbenediktion
Abt Alfred Eichmann
St. Lambrecht:
Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl überreicht dem neugewählten Abt Alfred Eichmann seine Insignien – Stab (Bild), Mitra und Ring.
21. September, 10.15 Uhr, Stiftskirche St. Lambrecht.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.