Buch-Tipp
Jahre des Wachsens
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Elisabeth Elliot war als junge Missionarin in Ecuador, als Angehörige eines gewalttätigen Amazonasstammes ihren Mann Jim und seine vier Kollegen brutal töteten. Es scheint unglaublich, aber mit nichts als ihrer kleinen Tochter, einem Schlangenbiss-Versorgungsset, ihrer Bibel und ihrem Tagebuch zog Elisabeth in den Dschungel und lebte unter den Menschen, die ihren Mann getötet hatten. Beeindruckt von ihrer Freundschaft und Vergebungsbereitschaft fanden viele zum christlichen Glauben.
Diese mutige Christin schrieb später Dutzende Bücher, moderierte viele Jahre lang eine Radiosendung und sprach auf Konferenzen in der ganzen Welt. Sie lebte einen authentischen Glauben und wurde damit zu einem Vorbild.
In dieser Biografie verwendet Ellen Vaughn unveröffentlichte Tagebücher und offene Interviews mit Familienmitgliedern und Freunden, um uns Betty Howard vorzustellen – das junge Mädchen, das erst viel später als Elisabeth Elliot bekannt werden sollte. Die Collegestudentin erlebt Abenteuer und Missgeschicke, die Gott nutzte, um eine Frau zu formen, die unzählige ChristInnen in ihrer Nachfolge geprägt hat.
Es ist die Geschichte einer brillanten, wortgewandten, selbstironischen, sensiblen und überraschend nahbaren Person, die sich dem Willen Gottes unterwarf, egal wie hoch der Preis dafür war.
Ellen Vaugn:
Elisabeth Elliot – Jahre des Wachsens
CLV Verlag, 18,90 EUR
ISBN 978-3-86699-710-3
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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