Buchtipp
Franziskanisch betrachtet
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„Dafür sorgen, dass in der Kirche wieder Christus geliebt wird, das ist die eigentliche Sendung des Franziskus für seine Zeit, und sie bleibt es bis heute“, schreibt der Franziskaner Willibald Hopfgartner in seinem neuen Buch über einen der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche.
Franz von Assisi beeindruckt und beeinflusst Menschen seit mehr als 800 Jahren. Seinen Gedanken zu Gottes- und Nächstenliebe, Armut und Gebet nachzuspüren, ist angesichts seiner Radikalität und des veränderten historischen Kontexts herausfordernd. Der Franziskanerpater Willibald Hopfgartner greift in 19 kurzen Betrachtungen ausgewählte Themen des „Poverello“ (italienisch für „der kleine Arme“ oder „arme Mann“) auf und setzt sie in Beziehung zu unserem heutigen Welt- und Lebensverständnis.
Als studierter Germanist, Philosoph und Theologe verknüpft P. Willibald Hopfgartner seine Ausführungen über Franziskus mit zeitgenössischer Literatur und Spiritualität.
GEWINNSPIEL
Das SONNTAGSBLATT verlost vier Exemplare des Buches. Um in den Lostopf zu wandern, senden Sie uns das Kennwort „Franziskus“ und Ihre Postadresse bis 9. Oktober (Poststempel) an SONNTAGSBLATT, Bischofplatz 4, 8010 Graz oder redaktion@sonntagsblatt.at
Wo Liebe ist, gibt es keine Furcht. Franziskanische Betrachtungen von Willibald Hopfgartner.
Hardcover, 136 Seiten,
2026, Verlag Tyrolia.
ISBN 978-3-7022-4397-5
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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