Offen gesagt - Mag.a Barbara Krenn
Religion im Fernsehen
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Was bietet ORF-Fernsehen nach dem Aus des Religionsmagazins Orientierung?
Wir wollen künftig Themen so aufbereiten, dass sie nicht nur für unser treues TV-Publikum interessant sind, sondern auch für ein Publikum, das lieber streamt und sich unsere Inhalte etwa auf ORF ON anschaut.
In einer Zeit, in der negative Schlagzeilen Hochkonjunktur haben, wollen wir unserem Publikum am Sonntagmittag Perspektiven anbieten. In der neuen Sendereihe „KREUZ&QUER Nah dran“ porträtieren wir Menschen, die persönliche Herausforderungen gut meistern konnten. Sie können anderen Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Mit „KREUZ&QUER Reportage“ greifen wir gesellschaftliche Herausforderungen auf und wollen Wege aufzeigen. Immer geht es um Themen aus den Bereichen Religion, Sinnsuche, Ethik und des Zusammenlebens. Wir setzen auf 25-minütige Porträts bzw. Reportagen und gehen damit mehr in die Tiefe. Am Ende jeder Sendung soll mit „KREUZ&QUER PLUS“ Raum für kompaktes Wissen aus den verschiedenen Religionen sein. Für unsere aktuelle Berichterstattung haben wir mit „PRISMA“ bereits im März ein neues Religionsmagazin an den Schnittstellen zu Politik und Gesellschaft in ORF2 etabliert. Jeden Samstag um 16.45 Uhr bzw. am Dienstag um 12.40 Uhr erreichen wir mit den neuen Sendeplätzen ein noch größeres TV-Publikum als bisher.
Mag.a Barbara Krenn ist Leiterin der ORF-Hauptabteilung „Religion und Ethik – multimedial“.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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