Gottesdienst für verfolgte Christen
Ökumenischer Gottesdienst im Grazer Dom

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Für verfolgte Christinnen und Christen weltweit beteten am 21. März Vertreterinnen und Vertreter der christlichen Kirchen der Steiermark bei einem ökumenischen Gottesdienst im Grazer Dom. Der 5. Fastensonntag wird als Gebetstag für verfolgte Christen begangen. Nach den Bittgebeten wurde jeweils eine Kerze als Licht der Solidarität und der Hoffnung entzündet. Bischof Wilhelm Krautwaschl erinnerte in seinem Begrüßungswort an die systematische Verfolgung, der viele wegen ihres Glaubens ausgesetzt sind. In seiner Predigt drückte Superintendent Wolfgang Rehner seine große Achtung vor der Haltung dieser Menschen aus, deren Glaube Folgen hat. Sie seien nicht Gegenstand unseres Bedauerns, sondern Seite an Seite mit ihnen „richten wir uns auf Gott hin“. Das Gebet im Angesicht von Verfolgung und Leid bewirke eine Verbindung mit den verfolgten Christen, aber auch mit dem leidenden Christus.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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