PfarrCaritas
Gelebte Nächstenliebe

Volles Haus beim PfarrCaritasTag im Steiermarkhof in Graz. Von links: Anton Tauschmann, Leiter des Bereichs Seelsorge der Diözese Graz-Seckau, Nora Tötdling-Musenbichler, Caritas-Direktorin, Josef Zotter, Unternehmer und Impulsgeber und Erich  Hohl, Caritas-Vizedirektor. | Foto: Gerd Neuhold - Sonntagsblatt für Steiermark
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  • Volles Haus beim PfarrCaritasTag im Steiermarkhof in Graz. Von links: Anton Tauschmann, Leiter des Bereichs Seelsorge der Diözese Graz-Seckau, Nora Tötdling-Musenbichler, Caritas-Direktorin, Josef Zotter, Unternehmer und Impulsgeber und Erich Hohl, Caritas-Vizedirektor.
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PfarrCaritasTag zum Thema „Wer ist mein Nächster?“

„Wer ist mein Nächster/meine Nächste?“ war das Thema des PfarrCaritasTages am 28. April im Grazer Steiermarkhof. Jesus antwortet auf diese Frage mit dem Gleichnis des barmherzigen Samariters (Lk 10,29). Damit führte Generalvikar Erich Linhardt bei seinen Grußworten in das Thema ein. Das Engagement für gelebte Nächstenliebe sowie ein besseres Miteinander zu stärken, hat man sich als Ziele der Veranstaltung vorgenommen.

Anton Tauschmann, Leiter des Bereichs Seelsorge, weitet in seinem Statement von der Bibelstelle ausgehend den Blick auf die Armen und Bedrängten. Wir könnten von unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa in Brasilien lernen, die sich sehr stark über ihr diakonales Profil definiert.

Der Schokofabrikant und Andersmacher Josef Zotter hat den rund 130 Teilnehmenden des PfarrCaritasTages über Stationen seiner bewegten Biografie vermitteln können, wie ein solches Verlassen der Komfortzone gelingen, aber auch scheitern kann. Er unterstreicht die Bedeutung, eine klare Linie zu vertreten und dazu zu stehen. Es brauche eine bessere „Kultur des Scheiterns“, die gegenseitig den Mut stärkt, nicht aufzugeben und wo nötig kleine Anstöße zum Weiter- oder Neumachen gibt.

Am „Bazar der Hilfsmöglichkeiten“ konnten alle Teilnehmenden bei zehn vorgestellten Institutionen bzw. Projekten Inspiration für die eigene Arbeit holen und sich untereinander stärker vernetzen.
Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler ging beim Podiumsgespräch auf die Begriffe „Zuhören“, „Zeit nehmen“, „gegenseitiges Vertrauen“ ein. Zuhören – diese Richtung habe man bereits eingeschlagen. Das Caritas-Direktorium macht sich heuer bei Regionalgesprächen vor Ort ein Bild. Ein oberflächliches Bekenntnis reiche nicht.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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