15- bis 30-Jährige
Namenstag ist in
- Laut einer für die deutsche Wohnbevölkerung repräsentativen Umfrage kennt jeder fünfte Angehörige der digital affinen „Generation Z“ den eigenen Namenspatron.
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Jüngere Menschen legen offenbar Wert auf ihren Namenspatron bzw. ihre Namenspatronin. Das ergab eine am 9. 11. veröffentlichte Umfrage für die Katholische Nachrichtenagentur (KNA). Demnach meinte ein gutes Viertel (28 Prozent) der „Generation Z“ Deutschlands, also der zwischen 1995 und 2010 geborenen jungen Erwachsenen in Deutschland, dass Namenspatrone für sie „große Bedeutung“ hätten. Von den 2063 online Befragten gaben insgesamt 22 Prozent an, ihren Namenspatron zu kennen; unter den „Millennials“ (geboren zwischen 1981 und 1996) waren es sogar ein Viertel (25 Prozent). Anders hingegen unter Angehörigen früherer Generationen: In der sogenannten „Nachkriegs-Generation“ (Jahrgänge von 1922 bis 1945) kennen nur 13 Prozent die Bedeutung ihres Namens; für die Hälfte hat er sogar „kaum Bedeutung“.
Die„Gen Z“ gilt als erste Generation, die vollständig im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist. Die vom Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführte Befragung zeigte, dass vor allem katholische und orthodoxe ChristInnen häufig die Namen von Glaubensvorbildern tragen und sich unter den Schutz von Namenspatronen stellen. Mancherorts war der Namenstag, also der Gedenktag des oder der jeweils namensgebenden Heiligen, sogar wichtiger als der Geburtstag.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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