1300-Jahr-Jubiläum in Kollmitzberg gefeiert
Hl. Ottilia wird bei Augenleiden angerufen

Bild v. l.: Pastoralassistentin i. A. Andrea Mühlberghuber, Pastoralassistentin Monika Zlabinger, stv. PGR-Vorsitzende Monika Göbl, Pfarrer Gerhard Gruber und Ministranten vor der Statue der heiligen Ottilia in der Wallfahrtskirche Kollmitzberg.
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  • Bild v. l.: Pastoralassistentin i. A. Andrea Mühlberghuber, Pastoralassistentin Monika Zlabinger, stv. PGR-Vorsitzende Monika Göbl, Pfarrer Gerhard Gruber und Ministranten vor der Statue der heiligen Ottilia in der Wallfahrtskirche Kollmitzberg.
  • Foto: Wolfgang Zarl
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Mit einem feierlichen Gottesdienst gedachte die Pfarre Kollmitzberg ihrer Patronin, der heiligen Ottilia, die im Jahr 720 starb – also vor genau 1300 Jahren. Pfarrer Gerhard Gruber bedauerte, dass coronabedingt der Ottilienmarkt und die Wallfahrt zu ihrer Wirkungsstätte im Klos-ter Niedermünster beim Ottilienberg (Elsass) nicht möglich waren.

Für Kollmitzberg sei Ottilia eine bedeutende Heilige. Das zeige sich schon daran, dass ihr hierzulande zwar viele Kapellen und Altäre geweiht sind, aber die Mostviertler Wallfahrtskirche ist die einzige Kirche in Österreich, für die Ottilia Kirchenpatronin ist.

Große Bedeutung hat die Heilige, weil sie als Schutzpatronin des Augenlichts verehrt wird. In Kollmitzberg gibt es ein „Augenbründl“, von dessen Wasser man sich Linderung bei Augenleiden verspricht. Seit Jahrhunderten kommen Wallfahrer deshalb zum Kollmitzberg.

Bild v. l.: Pastoralassistentin i. A. Andrea Mühlberghuber, Pastoralassistentin Monika Zlabinger, stv. PGR-Vorsitzende Monika Göbl, Pfarrer Gerhard Gruber und Ministranten vor der Statue der heiligen Ottilia in der Wallfahrtskirche Kollmitzberg.
Ottilienstatue und -brunnen, dessen Wasser heilende Kräfte zugeschrieben werden.
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Wolfgang Zarl aus Niederösterreich | Kirche bunt

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