Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

Ketzer: Jan Hus wird am 6. Juli 1415 auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
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Vorwürfe gegen die Kirche
Verleugnet die Kirche ihre Geschichte?

Wie steht die Kirche zu den dunklen Kapiteln ihrer Geschichte? Zählen doch zum Sündenregister der Menschen in der Kirche auch die Kreuzzüge, die Hexenverbrennungen und der oft brutale Umgang mit den Ketzern. Verleugnet unsere Kirche also ihre Geschichte, wie der Vorwurf oft lautet? 1. Die Kirche verleugnet ihre Geschichte, so der Vorwurf. Wie geht die Kirche mit ihrer Vergangenheit (Ketzer, Hexen, Kreuzzüge, Juden-Pogrome) um? Regina Polak: Dieser Vorwurf betrifft vor allem die europäische...

  • 17.03.20

Vorwürfe gegen die Kirche
Sind Kirche und Glaube noch zeitgemäß?

Ein Vorwurf, mit dem die katholische Kirche öfter konfrontiert wird, ist die Frage, ob der Glaube und die Kirche überhaupt (noch) zeitgemäß ist. Sind wir verstaubt, oder sind wir relevant und am Puls der Zeit im Leben der Menschen – auch noch 2020 Jahre nach Christi Geburt? 1. Ist die Kirche verstaubt?Regina Polak: Mir gefällt in Bezug auf die Kirche weder das Wort verstaubt noch das Wort zeitgemäß. Beide Begriffe bringen die fundamentale Spannung nicht zum Ausdruck, die bereits in biblischen...

  • 11.03.20
Der Staßenjunge Costel versucht bei P. Georg Sporschill Aufmerksamkeit zu erhaschen. Nach vielen Jahren konnte er sich mit der Mutter versöhnen.

Abenteuer Gottesglaube in der Ehre für die Eltern
In guten und in schweren Tagen

Es ist leicht, auf die Eltern im Guten stolz zu sein. Es ist aber schwer, sie in ihrer Schwäche anzunehmen. Die Rabbinen diskutierten, warum nur einem Verheißung lange lebst in dem Gott, dir gibt.“ Diese Zusage wird denen gemacht, und jedoch für alle anderen genauso, aber die Rabbinen kamen zu dem Schluss, dass Gott die Verheißung an das vierte Gebot hing, weil es das schwerste ist. So ist die Verheißung eine Stärkung für den richtigen Umgang mit den Eltern. Wenn Kinder auf den Reichtum, auf...

  • 10.03.20
So knapp vor dem Ziel von einem Gegner aus der Bahn geworfen. Das ist nicht nur im Spiel so. Es gibt auch im Ernstfall oft Grund zum Ärger. Und den soll man nicht einfach runterschlucken.

Schwester Melanie Wolfers SDS: Die Kunst des Vergebens
Mensch, ärgere dich - nicht

„Wenn wir uns mit unserer Wunde einer Person zeigen, die gut  zuhört und uns versteht, können wir erfahren: Ich bin nicht  allein in meinem Leid.“ Ob auch Sie manche der folgenden belastenden Erfahrungen kennen? Von einem Vorkommnis tief gekränkt, finde ich mich immer wieder in einer wütenden inneren Zwiesprache mit dem Übeltäter vor – ob ich nun auf den Bus warte, den Computer hochfahre, Zeitung lese ... Oder ich tröste mich mit wilden Fantasien darüber, was ich alles mit ihm anstellen könnte....

  • 10.03.20
Wir Menschen bestehen aus Leib und Seele, und darum ist es gut und richtig, wenn wir mit dem Leib „spüren“, dass das eine besondere Zeit ist.
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Mit Pater Karl Wallner durch die Fastenzeit zum Fest der Auferstehung
Eine Zeit zum „Neuwerden“

Wie gut, dass es die Fastenzeit gibt! Wir brauchen ja dringend einen Einschnitt, damit unser Leben nicht wie ein Einheitsbreit dahinrinnt. Die Fastenzeit ist eine Chance. Sie soll eine spürbare Zäsur sein. Ich finde, dass es für uns Christen eine ziemliche Blamage wäre, wenn wir die Fastenzeit nicht ernst nehmen. Es ist ja beschämend, dass in anderen Religionen das Fasten viel besser gehalten wird als bei uns. Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass „die Welt“ das Fasten sehr intensiv...

  • 09.03.20
Dem Gast etwas zu trinken zu geben, ist eine wichtige Form der Zuwendung. In ihr wird nicht nur der äußere Durst des Menschen gestillt, sondern auch der Durst nach Nähe und Zuwendung.

Pater Anselm Grün: Werke der Barmherzigkeit - Teil 2
... und ihr habt mir zu trinken gegeben

Der wahre Durst des Menschen ist der nach Liebe. Und dieser Durst wird nie allein von Menschen gestillt werden. Als ich während meines Studiums in Rom mit ein paar französischen Mitbrüdern eine Woche in Italien wandern war, war es selbstverständlich, dass uns die Bewohner eines Dorfes ihre Häuser öffneten und uns den Wassersack füllen ließen. In Deutschland habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Da ist es nicht selbstverständlich, dass man einem öffnet, der bittet, seine Flasche zu füllen....

  • 08.03.20
Drei Wochen lang kommt bei Monika Slouk nichts auf den Teller, sie nimmt nur Kräuter- und Gewürztees zu sich.
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Abenteuer Fasten 2: Wie wenig ist noch genug?
Drei Wochen bleibt der Teller leer

Wenn Monika Slouk fastet, dann isst sie gar nichts, und das mehrere Wochen lang. Sie weiß aber auch die Fülle auszukosten – alles zu seiner Zeit. Getreu dem prägnanten Ausspruch Teresa von Avilas: „Wenn Fasten, dann Fasten. Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn.“ Das körperliche Fasten ist für mich ein ganz starker Ausdruck davon, wie man frei werden kann von Dingen, die einem sonst selbstverständlich vorkommen“, sagt Monika Slouk, „diese tiefe Erfahrung der Freiheit, das ist für mich die Fastenzeit. Ich...

  • 08.03.20
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Verborgene Plätze, besondere Schätze - Teil 2
„Er predigt ganz dynamisch“

Besuch im Klemensmuseum in der Kirche Maria am Gestade in Wien, dem Zentrum der Klemens-Verehrung: Pater Hans Hütter führt uns durch die Ausstellung mit Original-Objekten, Bildern und Zitaten über Leben und Wirken des hl. Klemens Maria Hofbauer und zeigt uns einen völlig verborgenen Ort voll Geschichte. Ein Schwarz-Weiß-Foto an der Wand zeigt das Geburtshaus des hl. Klemens Maria Hofbauer in Tasswitz bei Znaim. Der Stadtpatron Wiens wurde darin 1751 als eines von zwölf Kindern eines böhmischen...

  • 08.03.20
Sind Frauen spiritueller als Männer, wie die gängige Meinung lautet?

Vorwürfe gegen die Kirche
Ist die Kirche frauenfeindlich?

Die Kirche ist frauenfeindlich, so lautet einer der häufigsten Vorwürfe gegen die Kirche. Welche Rolle spielen die Frauen in der Kirche? Sind Frauen generell spiritueller als Männer? Zwei der anerkanntesten Experten aus dem österreichisch-kirchlichen Bereich sprechen Klartext und nehmen sich dabei kein Blatt vor den Mund. 1. Stimmt der Vorwurf, dass die Kirche frauenfeindlich ist?Regina Polak: Das Wort „feindlich“ stimmt nicht. Historisch betrachtet hat die Kirche in Europa sogar nicht...

  • 05.03.20
Gemüseschneiden schafft Costel blind. Freundschaft hat ihn Vertrauen finden lassen. Im Bild mit P. Georg Sporschill SJ.
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Abenteuer Gottesglaube in der Freundschaft
Vielleicht hat Gott ein Schwein für mich

Costel kommt überraschend zu Besuch nach Hosman in Siebenbürgen. Er will seine Mama Ruth wieder sehen. Vor 22 Jahren hatten wir das zehnjährige Straßenkind gefunden. Heute lacht er und freut sich des Lebens. Er arbeitet als Koch in einem Restaurant in Kiel. Mit dem Geld, das er verdient, renoviert er ein Häuschen in Rumänien. Wenn es fertig ist, will er sich eine Frau suchen. Er möchte nicht mit leeren Händen auf Brautschau gehen. Costel erzählt begeistert von seiner Arbeit. In einer Stunde...

  • 02.03.20
Es gibt heute viele Menschen, die nicht genug zu essen haben, nicht nur die Menschen in fernen Gebieten. Wenn Jesus vom Hunger spricht, meint er nicht nur den knurrenden Magen. Er spricht vom Hunger nach Gerechtigkeit und liebender Zuwendung.
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Pater Anselm Grün: Werke der Barmherzigkeit - Teil 1
Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben

In dieser Fastenzeit sollen uns die sieben Werke der Barmherzigkeit begleiten. Die Kirche hat schon sehr früh das Wort Jesu aus der Gerichtsrede ernst genommen, in dem er unsere Spiritualität am Verhältnis zum Hungernden, Dürstenden, Fremden misst. Jesus identifiziert sich mit den Armen, Obdachlosen und Kranken: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Jesus zählt sechs verschiedene Gruppen auf. Die frühe Kirche liebt die Zahl sieben und hat...

  • 01.03.20
Nehmen Sie sich Zeit, setzen Sie sich hin, knien Sie sich in eine Kirche, denken Sie nach. Oder noch besser: Lassen Sie sich im Gebet vom lieben Gott sagen, was geändert gehört. Vielleicht werden Sie Ihre Vorsätze sogar niederschreiben. Hauptsache ist, dass wir in dieser Fastenzeit etwas in unserem Leben ändern wollen, denn jede/r von uns kann ein Stück besser werden.
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Mit Pater Karl Wallner durch die Fastenzeit zum Fest der Auferstehung
„Fassen Sie die richtigen Vorsätze“

Nun ist sie endlich da, diese „Zeit der Gnade“, wie die Gebete der Kirche sie nennen. Gott-sei-Dank gibt es die Fastenzeit, denn wir spüren doch alle, dass wir Veränderung und Verbesserung in unserem Leben brauchen. Ich möchte Sie daher in den Wochen bis Ostern hin begleiten und werde jede Woche einen Tipp geben, wo wir etwas besser, tiefer, schöner machen können. Ich verspreche Ihnen jedenfalls, dass ich alles tun werde, damit Sie heuer ein besonders fröhliches Halleluja singen können. Doch...

  • 29.02.20
Die Fastenzeit nutzen, um abzunehmen? Wenn überhaupt – nur ein Nebeneffekt. Denn beim Fasten geht es um etwas viel Wichtigeres.
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Abenteuer Fasten: Warum fasten?
Nein! Es geht sicher nicht ums Hungern

Diese Woche sind wir in die Fastenzeit gestartet. Bis zu Ostern wird jetzt also gefastet. Doch: Warum machen wir das eigentlich? Und: Worum geht es in der Fastenzeit wirklich? Das sind Fragen für Manuela Priester. Die Theologin kennt die kirchlichen und theologischen Hintergründe des Fastens. Und eines betont Manuela Priester gleich zu Beginn: „Es geht in der Fastenzeit nicht darum, dass man sich oder anderen beweist, dass man es schafft, 40 Tage lang auf etwas zu verzichten. Denn was wir...

  • 29.02.20
Der heilige Franziskus steigt bei den Kapuzinern in Frankfurt am Main vom Podest herunter.
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Gedanken zur Fastenzeit von Pater Martin Werlen OSB - Teil 1
Verrückt: Die Lieblinge Gottes

Glaube ist Leben. Sobald wir das entdecken und erfahren, wird es spannend. Sogar unsere durchkreuzten Lebensplanungen sehen plötzlich überraschend anders aus. Miteinander wollen wir uns in diesen Tagen der Vorbereitung auf das Osterfest den Erfahrungen der Finsternis stellen und – hoffentlich – dahinter das Licht der Auferstehung entdecken. Unser Gott ist ein Gott der Überraschungen. Wer in der Heiligen Schrift liest, wird nicht um diese Feststellung herumkommen. Unser Gott bewegt, reißt heraus...

  • 27.02.20
Ein Fenster zum Licht kann bedeuten, Freundschaften zu pflegen, die gut tun.
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Schwester Melanie Wolfers SDS: Die Kunst des Vergebens
Ein Fenster zum Licht

„Wer verzeiht, lässt – Schritt für Schritt – das Erlittene los und befreit sich so von dem, was ihm angetan wurde. Mir hat jemand ganz übel mitgespielt! Wie oft ich die verletzende Situation auch durchkaue, sie stößt mir immer wieder sauer auf. Ich werde einfach nicht fertig mit ihr.“ Solche Erfahrungen kennt wohl jede und jeder. Denn: Es gibt kein Leben ohne Kränkungen! Jeden Tag kann es geschehen, dass uns andere verletzen. Ungerechte Kritik, verletztes Vertrauen, Bloßstellung durch eine...

  • 27.02.20
Zu hoch und schlecht beleuchtet: Raffaellis Glasmosaik nach da Vincis Abendmahl.
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Verborgene Plätze, besondere Schätze - Teil 1
Ein ungehobener Schatz

Die Wiener Minoritenkirche steht umgeben von Bundeskanzleramt, Innenministerium und weiteren Regierungseinrichtungen im Herzen Wiens. Seit Mitte des 19. Jahrhunderst befindet sich darin eine eindrucksvolle Mosaik-Nachbildung von Leonardo Da Vincis Letztem Abendmahl. Einige Kerzerln brennen schon auf den Opferlichtständern vor den Seitenaltären in der Wiener Minoritenkirche. Es ist Montagfrüh – ob einige Regierungsmitarbeiter aus den umliegenden Ministerien hier schon ein Anliegen deponiert...

  • 25.02.20

Vorwürfe gegen die Kirche
Ist die Kirche zu reich?

An dieser Stelle gehen wir ab sofort acht Wochen lang den gängigsten Vorurteilen gegen die katholische Kirche auf den Grund. Oder sind es am Ende gar keine Vorurteile? Zwei der anerkanntesten Experten aus dem österreichisch-kirchlichen Bereich sprechen Klartext und nehmen sich dabei kein Blatt vor den Mund. 1. Ist die Kirche zu reich?Regina Polak: Zwei Drittel der Katholikinnen und Katholiken weltweit leben im globalen Süden, sind also jung und arm. Das Vorurteil betrifft also vor allem die...

  • 25.02.20
Die Parfumeurin Laura Bosetti Tonatto in Rom hat sich auf „die Düfte der Bibel“ spezialisiert.
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Genussvoll glauben - Teil 4
Immer der Nase nach

In der letzten Ausgabe dieser Reihe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können. Und das nicht nur in der Faschingszeit. Ich gehe ganz meiner Nase nach, getreu dem Motto: dem Glauben genussvoll folgen. Seit ein paar Monaten sind Lokale in Österreich rauchfrei. In der Wiener U-Bahn herrscht seit einem Jahr Essverbot. Eine Traditionskonditorei musste kürzlich den Backbetrieb einstellen. Wegen Geruchsbelästigung. All das zeigt: Unsere Nase scheint ein sensibles...

  • 23.02.20
Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen.
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Den Körper entgiften
Mit neuer Kraft ins Frühjahr

In der letzten Folge unserer Gesundheits-Serie schauen wir schon auf den Frühling voraus und wollen unserem Körper eine wohltuende Reinigungskur zukommen lassen. Die Hildegard-Medizin bietet hierfür eine Reihe sanfter Methoden – vom Birnbrei bis zum Wasserlinsenelexier. Unsere Expertin Brigitte Pregenzer gibt zudem Tipps für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit. Der Vorfrühling ist ideal, um unserem Körper eine Reinigungskur zu gönnen. Stress (er führt zu Übersäuerung), Umweltgifte und...

  • 23.02.20
Die Gesundheit ist ein Geschenk Gottes, das wir nicht hoch genug einschätzen können. Deshalb sollten wir auch nicht auf ihn vergessen.
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Geheimes Kräuterwissen | Folge 10
Gesund durch die kalte Zeit

Der Herbst kommt schneller als man denkt. Zum Abschluss unserer Kräuterserie gibt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger Tipps zur Stärkung des Immunsystems, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Er treibt die Tränen in die Augen und wird von Kräuterpfarrer Benedikt „Silber des Westens“ genannt. Der Kren oder Meerrettich löst zwar nicht dieselbe Faszination aus, die wir für Heilkräuter aus dem Fernen Osten verspüren, hat aber Ähnliches oder sogar mehr zu bieten als verschiedene chinesische...

  • 22.02.20
Auch die Bäume haben auf Kräuterpfarrer Weidinger eine besondere Anziehungskraft.
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Geheimes Kräuterwissen - Folge 9
Durchatmen und genießen

Wie ein rosaroter Teppich breitet sich der blühende wilde Thymian, Quendel genannt, aus. Bemerkenswert ist seine Überwinterungstaktik: Unter einer schützenden Schneedecke kämpft sich der Quendel durch die ungemütliche Zeit. Kräuterpfarrer Benedikt spricht über das Heilkraut für Atemwege und Küche. Zufrieden, aufmerksam, gelassen. Einfach natürlich. Danach sehnen sich viele Menschen in ihrem Leben – nach Ausgeglichenheit. „Wenn Ihnen das Aroma des Quendels in die Nase steigt, werden Sie...

  • 22.02.20
Für Kräuterpfarrer Benedikt spielt Maria Magdalena eine wesentliche Rolle, weil ihr Bezug zur Schöpfung in der Bibel besonders hervorgehoben wird.
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Geheimes Kräuterwissen - Folge 8
Der Favorit für’s Herz

Für die Medizin ist es Sorgenkind Nummer eins. Gleichzeitig ist das Herz die wichtige Pumpe, die unseren Körper mit Blut versorgt. Der Weißdorn stärkt den Rhythmus des Herzens, erklärt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger. Sie legen gerade einen neuen Garten an oder wollen Schwung in ihr Grün bringen? Ein Weißdornstrauch wäre dann genau das Richtige für Sie, sagt Kräuterpfarrer Benedikt: „Der Strauch aus der Familie der Rosengewächse hat viele Vorteile. Das Wichtigste: Wenn Sie einen Weißdorn im...

  • 22.02.20
Oft genügt es schon, sich zu bücken, um die für unsere Entgiftung so wertvollen Wildkräuter zu sammeln und in unseren Speiseplan aufzunehmen.
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Geheimes Kräuterwissen - Folge 7
Ohne Gifte neu durchstarten

Zu viel Kaffee, wenig Obst und Gemüse und ungesunde Fette. Das sind nur einige Gründe, warum unser Körper mit dem Entgiftungsprozess nicht nachkommt. Warum entgiften wichtig ist und wie Kräuter beim Entgiften helfen können: Kräuterpfarrer Benedikt klärt auf. Schädliche Stoffe und Gifte abtransportieren. Dafür sind jene Organe im Körper zuständig, die direkt mit dem Magen oder dem Darmtrakt verbunden sind: Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Milz und Nieren. Stauungen in diesem Bereich kann uns...

  • 22.02.20
Wenn es heiß ist, ist der Garten für alle eine Wohlfühloase.
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Geheimes Kräuterwissen - Folge 6
Frisch durch den Sommer

Bei 30 Grad Celsius und mehr raten Ärzte, viel zu trinken. Die Zitronen-melisse ist ideal, um ein Glas Wasser geschmackvoller und frischer zu machen. Und: Die Melisse hat viele heilende Vorzüge, sagt Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger. Unkompliziert und wahnsinnig erfrischend. Die Melisse gehört zu den Lieblingskräutern von Kräuterpfarrer Benedikt. Sie ist beruhigend, krampfstillend und entblähend, und erfreut sich deshalb bei den Menschen großer Beliebtheit. Was wenige wissen: Die Melisse...

  • 22.02.20

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