Aschermittwoch

Beiträge zum Thema Aschermittwoch

Bewusst leben & Alltag

Katholische Männerbewegung
Verantwortung, Versöhnung, Friede

Die Katholische Männerbewegung St. Pölten lud am Aschermittwoch zum traditionsreichen Besinnungstag ins Stift Zwettl ein. Den Impuls gab Prior Pater Paulus Nüss. In einer Welt, die von Konflikten, Krisen und gesellschaftlichen Spannungen geprägt ist, würden drei Begriffe zunehmend an Bedeutung gewinnen: Verantwortung, Versöhnung und Friede. Sie stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern bilden eine innere Einheit. Verantwortung schafft die Grundlage für Versöhnung, und Versöhnung ebnet den...

  • 25.02.26
Kirche hier und anderswo
Foto: Milatovic
12 Bilder

Kirche Steiermark
Kunst-Aschermittwoch

Graz St. Andrä Fastenblick In der Fastenzeit verstellt in vielen Kirchen ein Fastentuch den Blick und lädt zum Fasten mit den Augen ein. In der Pfarrkirche St. Andrä in Graz zeigt eine Installation von Elisabeth Gschiel aus Stecknadeln von vorne die sanfte Schönheit von Passionsblumen und Lilien. Auf der Rückseite offenbart sich die Bedrohlichkeit hunderter spitzer Nadeln. 

  • 24.02.26
Kunst & Kultur
2 Bilder

Aschermittwoch
Aschenkreuz

Wenn Sie am Aschermittwoch, 18. Februar, in Graz, Kindberg oder Schladming unterwegs sind, haben Sie die Chance, ein „Aschenkreuz to go“ zu erhalten. Termine in Graz: • Bauernmarkt (Hofbauerplatz) 8 bis 11.30 Uhr • Bauernmarkt (Kaiser-Josef-Platz) 9 bis 12 Uhr • Citypark – Interspar (Lazarettgürtel) 10 bis 15 Uhr • Bauernmarkt (Leonhardplatz 14) 11.30 bis 15.30 Uhr • Kircheneck (Herrengasse) 13 bis 18 Uhr. Termine außerhalb von Graz: • Kindberg (Fußgängerzone) 9 bis 11 Uhr • Schladming...

  • 11.02.26
Kunst & Kultur
In der Andreaskapelle in der Grazer Andräkirche zeigt die Künstlerin Elisabeth Gschiel heuer in der Fastenzeit „Broken Guns“ – genähte, funktionsuntüchtige Waffen.  | Foto: Peter Brandstätter
2 Bilder

Kunst-Aschermittwoch
„Die Waffen nieder!“

Zum Kunst-Aschermittwoch in der Grazer Andräkirche. In diesem Jahr wird die Künstlerin Elisabeth Gschiel die Fastenzeit-Installation in der Grazer Andräkirche gestalten. Nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington und unter dem Eindruck von immer zahlreicher auftretenden Bildern bewaffneter Auseinandersetzungen ist ihre Serie genähter Bilder von funktionsuntüchtigen Waffen entstanden. Sie wirken wie eine bildnerische Transformation von „Die Waffen nieder“, dem Roman der österreichischen...

  • 11.02.26
GlaubePremium

Aschermittwoch
Spaß vorbei

Am Aschermittwoch enden Ball- und Faschingstreiben und der Spaß ist vorbei – oder so wirkt es zumindest. Vom strengen Fasten und wie man es umgeht. Mönche waren in vielerlei Hinsicht erfinderisch. In den Klöstern Europas wurden die Pflugschar, die Brille, der Champagner, die Wasseruhr, das Bier, die karolingische Minuskel und noch so manches andere erfunden. Aber auch wenn es um das Fasten ging, das zu früheren Zeiten noch deutlich strenger war als heute, ließen sich die Klosterbrüder etwas...

  • 11.02.26
Bewusst leben & Alltag

40-tägige Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch
Fastenangebote in der Diözese und in Klöstern

Die Fastenzeit ruft zur Umkehr und zur Besinnung auf. Angebote der Diözese St. Pölten und der Kirche in Österreich begleiten dies. Der Katholische Familienverband St. Pölten bietet mit der Aktion „plusminus“ Anregungen, die Fastenzeit innerhalb der Familie zu begehen. Unter dem Motto „Haben wir, was wir brauchen? Brauchen wir, was wir haben?“ will man dazu einladen, gemeinsam eigene Konsum- und Verhaltensgewohnheiten zu hinterfragen. Material-Bestellungen: Tel. 02742/324 3800 oder per E-Mail:...

  • 11.02.26
Glaube

Fastenzeit
Eine geschenkte Zeit

Ein großes Fest feiert man nicht eben nebenbei und ohne Vorbereitung. So geht es Christinnen und Christen auch vor Ostern: Die 40-tägige Fastenzeit lädt ein, sich Zeit für Gott und für die Nächsten zu nehmen. Gut Ding braucht Weile, heißt es. Das Sprichwort macht auf eine zentrale Einsicht aufmerksam: Wenn man etwas ordentlich machen will, dann sollte man sich dazu Zeit lassen. Wer nur schnell vor sich hin hudelt oder alles nur so nebenbei macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er die...

  • 05.03.25
Glaube

Bischof Alois Schwarz
Fastenhirtenbrief

Liebe Schwestern und Brüder! Jedes Jahr rund um den Frühlingsbeginn beginnt im kirchlichen Jahreskreis die Fastenzeit. Diese Wochen der Entlastung dienen einerseits dazu, den Körper von den überschüssigen Kilos zu befreien und andererseits, die Seele mit einem liebevollen und achtsamen Umgang zu bereichern. Den Einstieg dazu kann das Sakrament der Versöhnung ermöglichen. In der Umgangssprache sagen wir dazu auch Beichte. Bedauerlicherweise verbinden viele ältere Menschen dieses Sakrament mit...

  • 05.03.25
Kirche hier und anderswo

Fastenzeit
Zeit des "Mehr-Werts"

In der Fastenzeit bereiten sich Christen auf Ostern als das Fest der Auferstehung Jesu Christi vor. Daher Umkehr, Gebet und Werke tätiger Nächstenliebe im Zentrum der Fastenzeit. Es gibt ein breites Spektrum an Angeboten und Initiativen. Viele Pfarren laden zu Beichten, Aussprachen und Versöhnungsgottesdiensten ein. Für viele heißt Fasten, das Ersparte den Armen zu geben. Eine Erfolgsgeschichte in der Fastenzeit sind die Fastenwürfel der diözesanen Fastenaktion, die seit Jahrzehnten die...

  • 05.03.25
Glaube

Fastentag Aschermittwoch
Warum Fisch?

Egal ob am Aschermittwoch oder am Karfreitag – egal ob als Heringsschmaus oder gebacken: Weil Fleisch tabu ist, gehört zum Fasten der Fisch. Aber warum eigentlich? Der heilige Bischof Ulrich von Augsburg wird meistens zusammen mit einem Fisch dargestellt. Hintergrund dieses Attributs ist folgende Legende: Ulrich saß an einem Donnerstagabend mit einem befreundeten Bischof zu Tisch. Es gab Gans oder Hammel (hier sind sich die Überlieferungen nicht einig) – jedenfalls Fleisch. Die beiden Prälaten...

  • 26.02.25
Pfarrleben

Im Blickpunkt
„Aschenkreuz to go"

GRAZ. Am Aschermittwoch ließen sich einige hundert Personen das „Aschenkreuz to go“ in Graz auf die Stirn zeichnen. Frauen und Männer der katholischen, evangelischen und altkatholischen Kirche spendeten das Aschenkreuz in Graz an sieben Orten, u. a. beim Bauernmarkt am Kaiser-Josef-Platz.

  • 21.02.24
Glaube

Start in die Fastenzeit
Der zweifache Appell des Aschermittwochs

Auf die fröhlichen Faschingsfeiern folgtdirekt der trübe Aschermittwoch – ein abrupter Stimmungswechsel, der sich nach ausgelassenen Faschingsdienstagsfeiern möglicherweise sogar von selbst ergibt. Der Einschnitt zeigt: Beides gehört zum katholischen Leben elementar dazu – das Feiern und die Besinnung. Mit dem Aschermittwoch beginnt auch bekanntlich die 40-tägige Fastenzeit, in der sich die Kirche auf Ostern vorbereitet. Zwei Appelle richtet die Liturgie des Aschermittwochs an die Gläubigen...

  • 07.02.24
Kunst & Kultur
Der aus dem Baskenland stammende Künstler Alberto Lomas will mit seiner Kunst Menschen für globale Herausforderungen sensibilisieren. | Foto: Milatovic
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Kunst-Aschermittwoch
Ein visuelles Gedicht

Der Kunst-Aschermittwoch in der Grazer Andräkirche und der QL-Galerie steht heuer im Zeichen von Migration und Klimakrise. Auszüge aus einem Interview mit dem Künstler. Fastenzeit heißt Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche. Eine Konzentration, die auch den Blick für die Probleme dieser Welt schärfen will. Der baskische Künstler Alberto Lomas beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit Flucht und Migration und der Klimakrise als den größten globalen Herausforderungen der nächsten...

  • 01.02.24
Kirche hier und anderswo
Unter den Aschemännern von Künstler Wolfgang Grinschgl feierte Alois Kölbl in der Andräkirche die Aschermittwochliturgie (Bild links). Das Künstlergespräch zur aktuellen Ausstellung „Cinema Altera“ im Kultum von Kurator Johannes Rauchenberger mit dem Medienkünstler Thomas Henke stieß auf reges Interesse (Bild rechts).
 | Foto: Neuhold, Kultum
2 Bilder

Endlich und vergänglich

Kunst-Aschermittwoch mit filmischen Arbeiten und Selbstporträts. Kultum, QL-Galerie und AndräKunst luden auch heuer zum bereits traditionellen Kunst-Aschermittwoch. Die erste Station bildete um 15 Uhr ein Künstlergespräch in der Ausstellung „Cinema Altera“ im Kultum – Kulturzentrum bei den Minoriten – von Kurator Johannes Rauchenberger mit dem Medienkünstler Thomas Henke über seine berührend-existenziellen filmischen Portraitarbeiten. Die 25 Filme lassen die Besuchenden in unterschiedliche...

  • 01.03.23
Glaube

Fastenzeit
Das Zeichen des Aschermittwochs

Die Fastenzeit beginnt mit einem starken Symbol: dem Aschenkreuz. Umkehr und Erneuerung bereiten auf Ostern vor. Der Aschermittwoch kann heuer wieder weitgehend frei von pandemiebedingten Einschränkungen begangen werden. Das ist die gute Nachricht. Andere Nachrichten sind weniger erfreulich. Über dem Fasching, der um diesen Sonntag seinen Höhepunkt erreicht, liegt der Schatten eines Krieges in Europa, der nun schon fast genau ein Jahr andauert. Und dazu noch ein Erdbeben, das auf einen Schlag...

  • 17.02.23
Kunst & Kultur
Wolfgang Grinschgl, Aschemänner, 2022/23. © Grinschgl
2 Bilder

Fastenzeit
Verletzlich & vergänglich

Zum Kunst-Aschermittwoch sprach Alois Kölbl mit Wolfgang Grinschgl über seine Bilder im Dialog mit einem Kirchenraum. Zu sehen in der Kirche Graz-St.Andrä. Die Malerei war in den letzten Jahrzehnten schon öfter totgesagt. Du bist ihr immer treu geblieben und beschäftigst dich im Zeitalter von digitaler Technologie und Cyberrealität seit vielen Jahren mit dem eigenen Porträt. Lässt sich das als Gegenentwurf zu den Entwicklungen mensch-lichen Lebens im 21. Jahrhundert lesen? Es klingt vielleicht...

  • 15.02.23
Glaube

Pater Christian Marte
Als Christ neu starten

In der Fastenzeit geht es darum, zu Gott „umzukehren“. Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Gründonnerstag bieten eine Chance, das eigene Christ-Sein neu zu entdecken und zu vertiefen. Wir sprachen mit dem Jesuiten Christian Marte darüber, was es heißt, christlich zu leben, zu denken und zu beten. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit sein Leben zu überdenken und neu auszurichten. Was gehört zu einem christlichen Leben dazu? Pater Christian Marte SJ: Für ein christliches Leben braucht es,...

  • 23.02.22
Kirche hier und anderswo

Wortlos und ohne Berührung
Aschenritus im Corona-Modus

Die Corona-Pandemie verändert den Aschenritus am Aschermittwoch, 17. Februar, zum Beginn der katholischen Fastenzeit: Er wird heuer wortlos und ohne Berührung gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten am Aschermittwoch kein Aschenkreuz auf die Stirn, die Asche wird auf ihr Haupt gestreut. „Diese in anderen Ländern übliche Form erinnert uns an die Vergänglichkeit des Lebens“, erklärt Liturgie-Bischof Anton Leichtfried. Die...

  • 12.02.21
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