Vorgestellt
Martin Rapp, Pastoralreferent

Foto: Neuhold

„Ein bisschen Bienen“ habe er, und seine große Leidenschaft sei die Feuerwehr, erzählt Martin Rapp. Mit elf Jahren ging er daheim in St. Ulrich im Mühlviertel dazu. Als er 1998 als Pastoralreferent nach Voitsberg kam, wurde er auch gleich Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Beim Kriseninterventionsteam Steiermark ist er dabei, „… und ich liebe das Leben“, strahlt er.

Im Seelsorgeraum Voitsberg ist Martin Rapp Handlungsbevollmächtigter für Pastoral, aber gemeinsam mit einer Kollegin, da er nicht wollte, dass das Führungsteam nur aus Männern besteht. Er ist auch Regionalverantwortlicher für Steiermark Mitte und Krankenhausseelsorger im Landeskrankenhaus Weststeiermark, Standort Voitsberg. Für 18 Pfarren wirkt er offiziell als Pastoralreferent.

Als Jüngster von sieben Geschwistern wurde Martin am 25. September 1971 geboren. Der Oberösterreicher wuchs auf dem Bauernhof seiner Eltern, auch Pfarrgemeinderäte, auf. Alle Kinder waren in der Katholischen Jugend aktiv. Martin war vier Jahre gelernter Elek­troinstallateur; von einem Entwicklungshelfer hatte er gehört, dass die Menschen im Süden für ihre Wasserpumpen Strom brauchen. Wegen Anschlägen in Kolumbien konnte er seinen Zivildienst nicht dort leisten, sondern bei der Lebenshilfe.

Bei der Ausbildung am Wiener Seminar für kirchliche Berufe lernte Martin Angelika Rapp kennen. Die Volksschullehrerin kommt zufällig aus Voitsberg, nach zwei Jahren in Graz-St. Andrä pastoraler Dienstort und Wohnort für die Familie mit vier Kindern.

JOHANN A. BAUER

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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